Projekte/Housing/Umzug/Elektrik im Raum

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Ausgangspunkt und Ziel

Zurzeit gibt es in unserem Kellerraum elektrisches Licht, aber nicht mehr. Wir brauchen weiterhin Licht, aber vor allem Strom für die Maschinen in den Racks, die Infrastruktur, die Lüftung, und dann vielleicht noch eine Steckdose oder zwei.

Möglichkeiten

Montageort Verteiler

Wo wird der Verteilerkasten für den Raum montiert? Rechts an der Stirnwand wird vermutlich ein Lüfter hinkommen, daher

  • rechts schon im Raum an der Wand oder
  • links
    • am Außengehäuse der Wendeltreppe
    • an der Innenseite der Stirnwand
    • im / statt dem ersten Rack (?!)

Umfang des Verteilers

Welche Mengen von Leitungsschutzschaltern, FIs, ... sehen wir vor? Die Projekte/Housing/Umzug/Stromzähler, Zuleitung|Zuleitung vom Zähler]] erfolgt dreiphasig.

  • 5-6 Racks sind nebeneinander in die Raumtiefe gehend möglich
    • Pro Gruppe von zwei Racks jeweils zwei getrennt abgesicherte Phasen
    • Zusätzlich eine separate Phase für Infrastruktur im Schrank (Housing-Switch, aktive PDU, ...)
  • Wand rechts eventuell RasPI-Housing?
  • Zwei Lüfter, jeweils dreiphasig, plus Umrichter
  • Licht
  • separater "Putzstromkreis"
  • Wunschfeature: thermisch gesteuerter Lastabwurf

Verkabelung

Vom Verteiler zu den Verbrauchern bzw. PDUs. FR-Aufputz oder im Schrank.

  • In die Racks, siehe oben. Kabel auf den Schrank legen oder unten im Sockel führen
    • FR-Doppeldosen in den Racks montieren, PDUs anstecken
  • Lüfter links (Schacht), Lüfter rechts (Stirnwand). Kabel an die Decke bzw. Stirnwand.
  • Licht links (Rückseite der Racks), Licht rechts (Vorderseite der Racks). Kabel an die Decke.
  • Andere Steckdosen nach Bedarf

Stromkreise für USVen?

Wir haben ein bisschen USV-Kapazität (und könnten noch mehr auftreiben). Daran sollten zumindest die Infrastruktur-Geräte und vereinseigene Maschinen hängen.

Will man USVte Stromkreise nach der USV nochmal mit LSsen trennen können? Konsequenzen für Montageort der USVs?

Zukunftspläne

Bislang keine, aber darüber müssen wir nachdenken. Lieber heute etwas mehr Hirn, Geld und Zeit aufwenden als in zwei Jahren am schlagenden Herzen operieren.