<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki.funkfeuer.at/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Wnagele</id>
	<title>FunkFeuer Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki.funkfeuer.at/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Wnagele"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Wnagele"/>
	<updated>2026-06-09T07:24:13Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.36.3</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Roof_Nodes&amp;diff=3447</id>
		<title>Services/Organisation/Roof Nodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Roof_Nodes&amp;diff=3447"/>
		<updated>2022-06-20T08:27:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: Übergabe von Nessus und Anexia an Christoph&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition &amp;quot;Roof Nodes&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roof Nodes werden zu solchen explizit erklärt. D.h. die Kriterien zu erfüllen alleine reicht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roof Nodes sind Standorte, welche eine direkte (Layer2-)Verbindung zum [[Services/Organisation/Backbone_Network|Backbone Network]] haben und dem Verein langfristig zur Verfügung gestellt werden. Genauer gesagt Knoten an Standorten, die eine direkte Glasfaserverbindung zu einem der offiziellen Uplinks von FunkFeuer (AS35492) haben. Das Funknetz muss über diese Standorte direkt von den Uplinks geroutet sein (bzw. auch umgekehrt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb folgender Roof Nodes erfolgt durch den Verein FunkFeuer:&lt;br /&gt;
* 1010 Wien, Landesgerichtsstraße 18 - [[Services/Organisation/Roof_Nodes/KryptaRoof|KryptaRoof]] ([https://www.oebv.com Österreichische Beamtenversicherung])&lt;br /&gt;
* 1010 Wien, Universitätsstraße 7 - [[Services/Organisation/Roof_Nodes/NIXRoof|NIXRoof]] ([https://www.univie.ac.at/ueber-uns/standorte-plaene/alle-standorte/ Neues Institutsgebäude (NIG)] / [https://www.vix.at/vix_locations.html VIX1])&lt;br /&gt;
* 1100 Wien, Fernkorngasse 10 - [[Services/Organisation/Roof_Nodes/NessusRoof|NessusRoof]] ([https://www.nessus.at/ NESSUS GmbH])&lt;br /&gt;
* 1060 Wien, Hofmühlgasse 3 - [[Services/Organisation/Roof_Nodes/AnexiaRoof|AnexiaRoof]] ([https://www.anexia-it.com/de/ ANEXIA Internetdienstleistungs GmbH])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roof Nodes sind ähnlich wie der Backbone ein zentraler Teil der Infrastruktur des Vereins und stehen ''nicht'' für Experimente zur Verfügung, da dadurch zu viel Netzteilnehmer beeinträchtigt werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linkplanung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Links und Veränderungen müssen für die Roof Nodes gut geplant werden um Frequenzprobleme zu vermeiden, standortspezifische Anfordernisse und Auflagen berücksichtigen zu können sowie die Beeinträchtigung anderer/bestehender Links zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Links sind bewusst nicht offen zum Anbinden für Mitglieder. Eine geplante Anbindung nach Rücksprache mit den Maintainern und deren Prüfung sowie deren Zustimmung kann ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auf-/Umbau/Anbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rechtzeitige Planung und Einbeziehung der Maintainer des Standortes.&lt;br /&gt;
* Maintainer des Standortes organisieren den Zutritt und sind bei den Arbeiten anwesend und achten darauf, dass die Dokumentation aktuell und möglichst vollständig ist.&lt;br /&gt;
* Beachten der standortspezifischen Anfordernisse und Auflagen.&lt;br /&gt;
* Zuerst überlegen ob eine Anbindung an einen anderen Knoten möglich ist - Dezentralisierung, Vermeidung von Sternstruktur im Freenet.&lt;br /&gt;
* Dokumentation im Backbone Wiki bzw. in der Config der Devices.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abhängigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Services/Organisation/Backbone_Network|Backbone Network]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maintainer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Roof Node sollte zumindest zwei Maintainer haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krypta ===&lt;br /&gt;
* Markus Kittenberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nig ===&lt;br /&gt;
* Markus Kittenberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nessus ===&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:vchrizz|Christoph Loesch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anexia ===&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:vchrizz|Christoph Loesch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Falke ===&lt;br /&gt;
* ?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Roof_Nodes&amp;diff=3197</id>
		<title>Services/Organisation/Roof Nodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Roof_Nodes&amp;diff=3197"/>
		<updated>2021-01-26T12:24:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition &amp;quot;Roof Nodes&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roof Nodes werden zu solchen explizit erklärt. D.h. die Kriterien zu erfüllen alleine reicht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roof Nodes sind Standorte, welche eine direkte (Layer2-)Verbindung zum [[Services/Organisation/Backbone_Network|Backbone Network]] haben und dem Verein langfristig zur Verfügung gestellt werden. Genauer gesagt Knoten an Standorten, die eine direkte Glasfaserverbindung zu einem der offiziellen Uplinks von FunkFeuer (AS35492) haben. Das Funknetz muss über diese Standorte direkt von den Uplinks geroutet sein (bzw. auch umgekehrt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb folgender Roof Nodes erfolgt durch den Verein FunkFeuer:&lt;br /&gt;
* 1010 Wien, Landesgerichtsstraße 18 - [[Services/Organisation/Roof_Nodes/KryptaRoof|KryptaRoof]] ([https://www.oebv.com Österreichische Beamtenversicherung])&lt;br /&gt;
* 1010 Wien, Universitätsstraße 7 - [[Services/Organisation/Roof_Nodes/NIXRoof|NIXRoof]] ([https://www.univie.ac.at/ueber-uns/standorte-plaene/alle-standorte/ Neues Institutsgebäude (NIG)] / [https://www.vix.at/vix_locations.html VIX1])&lt;br /&gt;
* 1100 Wien, Fernkorngasse 10 - [[Services/Organisation/Roof_Nodes/NessusRoof|NessusRoof]] ([https://www.nessus.at/ NESSUS GmbH])&lt;br /&gt;
* 1060 Wien, Hofmühlgasse 3 - [[Services/Organisation/Roof_Nodes/AnexiaRoof|AnexiaRoof]] ([https://www.anexia-it.com/de/ ANEXIA Internetdienstleistungs GmbH])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roof Nodes sind ähnlich wie der Backbone ein zentraler Teil der Infrastruktur des Vereins und stehen ''nicht'' für Experimente zur Verfügung, da dadurch zu viel Netzteilnehmer beeinträchtigt werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linkplanung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Links und Veränderungen müssen für die Roof Nodes gut geplant werden um Frequenzprobleme zu vermeiden, standortspezifische Anfordernisse und Auflagen berücksichtigen zu können sowie die Beeinträchtigung anderer/bestehender Links zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Links sind bewusst nicht offen zum Anbinden für Mitglieder. Eine geplante Anbindung nach Rücksprache mit den Maintainern und deren Prüfung sowie deren Zustimmung kann ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auf-/Umbau/Anbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rechtzeitige Planung und Einbeziehung der Maintainer des Standortes.&lt;br /&gt;
* Maintainer des Standortes organisieren den Zutritt und sind bei den Arbeiten anwesend und achten darauf, dass die Dokumentation aktuell und möglichst vollständig ist.&lt;br /&gt;
* Beachten der standortspezifischen Anfordernisse und Auflagen.&lt;br /&gt;
* Zuerst überlegen ob eine Anbindung an einen anderen Knoten möglich ist - Dezentralisierung, Vermeidung von Sternstruktur im Freenet.&lt;br /&gt;
* Dokumentation im Backbone Wiki bzw. in der Config der Devices.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abhängigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Services/Organisation/Backbone_Network|Backbone Network]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maintainer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Roof Node sollte zumindest zwei Maintainer haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krypta ===&lt;br /&gt;
* Markus Gschwendt&lt;br /&gt;
* Markus Kittenberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NIX ===&lt;br /&gt;
* Markus Gschwendt&lt;br /&gt;
* Markus Kittenberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nessus ===&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Wnagele|Wolfgang Nagele]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:vchrizz|Christoph Loesch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anexia ===&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Wnagele|Wolfgang Nagele]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:vchrizz|Christoph Loesch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Falke ===&lt;br /&gt;
* ?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=2493</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=2493"/>
		<updated>2019-07-10T11:17:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: Sponsoren ab sofort nur noch auf funkfeuer.at Landing Page&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#ask:[[Category:Events]]&lt;br /&gt;
[[EndDate::&amp;gt;{{CURRENTYEAR}}-{{CURRENTMONTH}}-{{CURRENTDAY}}]]&lt;br /&gt;
[[IsMainEvent::+]]&lt;br /&gt;
|?#=page&lt;br /&gt;
|?name=name&lt;br /&gt;
|?Date#ISO=date&lt;br /&gt;
|?EndDate#ISO=enddate&lt;br /&gt;
|format=template&lt;br /&gt;
|template=EventList_Mainpage&lt;br /&gt;
|named args=yes&lt;br /&gt;
|sort=date&lt;br /&gt;
|intro= &amp;lt;div style=&amp;quot;display:inline-block; float:right; border: 1px solid #6991AA;margin: 3px 10px; padding: 0px 15px 15px 5px&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;h2&amp;gt;kommende Events&amp;lt;/h2&amp;gt; {{EventListIntro_Mainpage}}&lt;br /&gt;
|outro=&amp;amp;nbsp;{{TableEnd}} &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;empty-cells:hide&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoBanner&lt;br /&gt;
|title=Neu hier?&lt;br /&gt;
|titlebgcolor=#556270&lt;br /&gt;
|text=FunkFeuer.at ist jene Plattform, unter der österreichweit freie WLAN-Netze betrieben werden. &amp;lt;br&amp;gt;Die Grundidee dabei ist, einen eigenen Wireless-LAN Netzwerkknoten zu betreiben und entsprechend dem [[PicoPeeringAgreement]] darüber anderen Netzteilnehmern freien Daten-Transit zu ermöglichen.&amp;lt;br&amp;gt;Im Zusammenspiel mit dem dynamischen Routing Protokoll [http://www.olsr.org OLSR] entsteht damit fast von selbst ein gemeinschaftliches Netzwerk, bei dem jedoch die Komponenten des Netzes im Besitz der einzelnen User verbleiben.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{InfoBanner&lt;br /&gt;
|title=Bei FunkFeuer.at mitmachen&lt;br /&gt;
|text=FunkFeuer versteht sich als ein soziales Netz, bei dem sich technisch Interessierte über alle politischen, kulturellen und sozialen Grenzen hinweg dem Thema [http://de.wikipedia.org/wiki/Freies_Funknetz Freier Netze in Österreich] widmen. Eine kurze Einführung wie du mitmachen kannst findest du in unserer [[Erste Schritte|Kurzeinführung]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen zu FunkFeuer.at==&lt;br /&gt;
*[http://www.funkfeuer.at Die 0xFF-FunkFeuer Homepage] &lt;br /&gt;
:ist die Homepage des Community und stellt Links zu den einzelnen örtlichen Initiativen und den wichtigsten Services für die Community zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://gallery.funkfeuer.at/ Die Bildergalerie] &lt;br /&gt;
: ist unsere Foto-Sammlung, in der sich viele Panoramas, Bilder von Knoten aber auch Events finden. Möglicherweise entdeckst du dein Dach auf einem Foto! Dann ist es sehr wahrscheinlich, dass du einen Link aufbauen kannst. Du kannst in der Galerie Fotos von deinem eigenen (zukünftigen) Knoten hochladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunikation===&lt;br /&gt;
*[https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo Die FunkFeuer Mailinglisten] &lt;br /&gt;
: dienen der schriftlichen Kontaktaufnahme innerhalb der einzelnen Communities und ist neben der Wiki eine unserer wichtigsten Dokumentationsquellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://forum.funkfeuer.at/ Das FunkFeuer Forum]&lt;br /&gt;
: Ein Kommunikationskanal neben Chat und Mailinglisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Chat|Der FunkFeuer Wien Riot Chat]]&lt;br /&gt;
: ist der schnellste Weg um mit der Community in Kontakt zu treten. Für komplexere Fragen aber bitte lieber eine der strukturierteren Kommunikationskanäle wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Noch kein FunkFeuer in deiner Region? ==&lt;br /&gt;
Unter [[Neue Initiativen]] kannst du deine Kontaktinformationen veröffentlichen und so weitere Interessenten in deiner Gegend finden, die mit dir gemeinsam ein neues Netz aufbauen. Die bestehenden FunkFeuer-Netze stehen euch dann gerne mit Rat und Tat zur Seite!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{InfoBanner&lt;br /&gt;
|title=Hinweis: Wiki-Migration&lt;br /&gt;
|titlebgcolor=#b0d320&lt;br /&gt;
|text=Unser altes Wiki findet sich unter [http://oldwiki.funkfeuer.at oldwiki.funkfeuer.at] -- die Inhalte dort sind '''veraltet''', bitte nur mehr in historischem Kontext konsumieren. :-)&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Projekte/v642/IPv4_Liste&amp;diff=1971</id>
		<title>Projekte/v642/IPv4 Liste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Projekte/v642/IPv4_Liste&amp;diff=1971"/>
		<updated>2018-08-17T12:21:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: Added rai38&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== IPv4 Liste 4in6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgesehener Address-Space: 185.194.20.0/23&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://smokeping.funkfeuer.at/smokeping/housing/?target=v642 SmokePing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendete/zugeordnete IPs ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.1 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.2 -&amp;gt; wehr24&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.3 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.4 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.5 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.6 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.7 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.8 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.9 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.10 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.11 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.12 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.13 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.14 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.15 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.16 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.17 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.18 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.19 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.20 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.21 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.22 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.23 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.24 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.25 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.26 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.27 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.28 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.29 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.30 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.31 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.32 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.33 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.34 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.35 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.36 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.37 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.38 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.39 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.40 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.41 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.42 -&amp;gt; metalab&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.43 -&amp;gt; vkm&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.44 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.45 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.46 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.47 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.48 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.49 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.50 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.51 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.52 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.53 -&amp;gt; rai38&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.54 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.55 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.56 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.57 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.58 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.59 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.60 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.61 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.62 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.63 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.64 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.65 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.66 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.67 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.68 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.69 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.70 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.71 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.72 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.73 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.74 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.75 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.76 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.77 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.78 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.79 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.80 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.81 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.82 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.83 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.84 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.85 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.86 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.87 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.88 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.89 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.90 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.91 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.92 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.93 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.94 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.95 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.96 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.97 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.98 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.99 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.100 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.101 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.102 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.103 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.104 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.105 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.106 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.107 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.108 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.109 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.110 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.111 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.112 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.113 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.114 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.115 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.116 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.117 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.118 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.119 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.120 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.121 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.122 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.123 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.124 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.125 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.126 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.127 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.128 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.129 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.130 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.131 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.132 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.133 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.134 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.135 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.136 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.137 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.138 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.139 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.140 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.141 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.142 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.143 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.144 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.145 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.146 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.147 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.148 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.149 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.150 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.151 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.152 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.153 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.154 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.155 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.156 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.157 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.158 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.159 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.160 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.161 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.162 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.163 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.164 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.165 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.166 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.167 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.168 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.169 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.170 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.171 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.172 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.173 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.174 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.175 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.176 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.177 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.178 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.179 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.180 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.181 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.182 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.183 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.184 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.185 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.186 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.187 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.188 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.189 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.190 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.191 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.192 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.193 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.194 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.195 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.196 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.197 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.198 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.199 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.200 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.201 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.202 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.203 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.204 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.205 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.206 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.207 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.208 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.209 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.210 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.211 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.212 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.213 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.214 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.215 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.216 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.217 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.218 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.219 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.220 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.221 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.222 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.223 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.224 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.225 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.226 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.227 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.228 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.229 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.230 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.231 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.232 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.233 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.234 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.235 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.236 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.237 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.238 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.239 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.240 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.241 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.242 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.243 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.244 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.245 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.246 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.247 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.248 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.249 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.250 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.251 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.252 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.253 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.20.254 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.1 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.2 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.3 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.4 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.5 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.6 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.7 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.8 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.9 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.10 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.11 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.12 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.13 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.14 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.15 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.16 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.17 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.18 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.19 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.20 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.21 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.22 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.23 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.24 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.25 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.26 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.27 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.28 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.29 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.30 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.31 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.32 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.33 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.34 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.35 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.36 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.37 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.38 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.39 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.40 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.41 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.42 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.43 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.44 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.45 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.46 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.47 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.48 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.49 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.50 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.51 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.52 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.53 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.54 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.55 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.56 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.57 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.58 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.59 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.60 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.61 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.62 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.63 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.64 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.65 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.66 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.67 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.68 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.69 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.70 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.71 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.72 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.73 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.74 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.75 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.76 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.77 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.78 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.79 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.80 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.81 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.82 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.83 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.84 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.85 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.86 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.87 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.88 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.89 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.90 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.91 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.92 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.93 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.94 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.95 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.96 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.97 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.98 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.99 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.100 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.101 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.102 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.103 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.104 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.105 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.106 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.107 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.108 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.109 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.110 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.111 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.112 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.113 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.114 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.115 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.116 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.117 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.118 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.119 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.120 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.121 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.122 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.123 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.124 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.125 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.126 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.127 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.128 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.129 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.130 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.131 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.132 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.133 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.134 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.135 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.136 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.137 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.138 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.139 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.140 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.141 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.142 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.143 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.144 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.145 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.146 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.147 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.148 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.149 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.150 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.151 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.152 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.153 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.154 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.155 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.156 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.157 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.158 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.159 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.160 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.161 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.162 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.163 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.164 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.165 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.166 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.167 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.168 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.169 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.170 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.171 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.172 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.173 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.174 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.175 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.176 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.177 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.178 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.179 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.180 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.181 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.182 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.183 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.184 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.185 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.186 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.187 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.188 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.189 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.190 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.191 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.192 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.193 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.194 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.195 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.196 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.197 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.198 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.199 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.200 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.201 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.202 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.203 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.204 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.205 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.206 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.207 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.208 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.209 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.210 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.211 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.212 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.213 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.214 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.215 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.216 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.217 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.218 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.219 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.220 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.221 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.222 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.223 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.224 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.225 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.226 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.227 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.228 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.229 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.230 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.231 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.232 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.233 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.234 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.235 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.236 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.237 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.238 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.239 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.240 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.241 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.242 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.243 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.244 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.245 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.246 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.247 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.248 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.249 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.250 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.251 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.252 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.253 -&amp;gt;&lt;br /&gt;
  * 185.194.21.254 -&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Regionen/Wien/Verein&amp;diff=1525</id>
		<title>Regionen/Wien/Verein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Regionen/Wien/Verein&amp;diff=1525"/>
		<updated>2017-06-05T18:38:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Verein dient als Plattform zur Verbreitung des Wissens, das nötig ist, um ein solches Netzwerk aufzubauen und zu betreiben. Um dies zu bewerkstelligen, gibt es die [[Regionen/Wien/Montagstreffen | Montagstreffen]] und die Mailinglisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offizielles ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Presseanfrangen ===&lt;br /&gt;
Presseanfragen bitte an: [mailto:presse@funkfeuer.at presse@funkfeuer.at], Tel: +43 699 11 99 4786&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechnungen, Buchhaltung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechnungen bitte an [mailto:billing@funkfeuer.at billing@funkfeuer.at].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Offizielle Vereinsadressen ===&lt;br /&gt;
==== Postanschrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verein FunkFeuer Wien&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postfach 44&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1016 Wien&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Email: [mailto:vorstand@funkfeuer.at vorstand@funkfeuer.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vereinsanschrift laut ZVR ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verein FunkFeuer Wien&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gonzagagasse 11/25&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1010 Wien&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Anm.: Diese Adresse gibt es nur, weil das LPD Wien kein Postfach als Vereinsadresse akzeptiert. '''Kleine Sendungen bitte an unsere Postanschrift (siehe oben), größere Lieferungen bitte vorher vereinbaren.''')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USt.-UID, ZVR-Nummer ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ZVR: 814804682&lt;br /&gt;
* UID: ATU67830859&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontoverbindung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaber: Verein FunkFeuer Wien&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
IBAN: AT552023000000143982&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
BIC/SWIFT: SPLSAT21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorstand ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Obmann: Wolfgang Nagele&lt;br /&gt;
* Obmann Stv.: David Hopfmüller&lt;br /&gt;
* Kassier: Paul Fuxjäger&lt;br /&gt;
* Kassier Stv.: Clemens Hopfer&lt;br /&gt;
* Schriftführer: Matthias Šubik&lt;br /&gt;
* Schriftführer Stv.: Markus Kittenberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuten, Mitgliedsantrag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht's zu den [https://raw.githubusercontent.com/FunkFeuer/Statuten-Wien/master/Statuten_Funkfeuer_Wien.pdf Statuten] und dem [[Media:Mitgliedsantrag-Funkfeuer-Wien.pdf | Mitgliedsantrag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der laufende Betrieb des FunkFeuer-Netzes setzt einiges an Hardware voraus. Um diese Unkosten zu decken, bitten wir euch um freiwillige Spenden. Entscheidet selbst, was euch das Netz wert ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Regionen/Wien/Verein&amp;diff=1524</id>
		<title>Regionen/Wien/Verein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Regionen/Wien/Verein&amp;diff=1524"/>
		<updated>2017-06-05T18:35:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: Link to version controlled Statuten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Verein dient als Plattform zur Verbreitung des Wissens, das nötig ist, um ein solches Netzwerk aufzubauen und zu betreiben. Um dies zu bewerkstelligen, gibt es die [[Regionen/Wien/Montagstreffen | Montagstreffen]] und die Mailinglisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offizielles ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Presseanfrangen ===&lt;br /&gt;
Presseanfragen bitte an: [mailto:presse@funkfeuer.at presse@funkfeuer.at], Tel: +43 699 11 99 4786&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechnungen, Buchhaltung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechnungen bitte an [mailto:billing@funkfeuer.at billing@funkfeuer.at].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Offizielle Vereinsadressen ===&lt;br /&gt;
==== Postanschrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verein FunkFeuer Wien&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postfach 44&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1016 Wien&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Email: [mailto:vorstand@funkfeuer.at vorstand@funkfeuer.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vereinsanschrift laut ZVR ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verein FunkFeuer Wien&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gonzagagasse 11/25&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1010 Wien&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Anm.: Diese Adresse gibt es nur, weil das LPD Wien kein Postfach als Vereinsadresse akzeptiert. '''Kleine Sendungen bitte an unsere Postanschrift (siehe oben), größere Lieferungen bitte vorher vereinbaren.''')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USt.-UID, ZVR-Nummer ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ZVR: 814804682&lt;br /&gt;
* UID: ATU67830859&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontoverbindung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaber: Verein FunkFeuer Wien&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
IBAN: AT552023000000143982&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
BIC/SWIFT: SPLSAT21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorstand ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Obmann: Wolfgang Nagele&lt;br /&gt;
* Obmann Stv.: David Hopfmüller&lt;br /&gt;
* Kassier: Paul Fuxjäger&lt;br /&gt;
* Kassier Stv.: Clemens Hopfer&lt;br /&gt;
* Schriftführer: Matthias Šubik&lt;br /&gt;
* Schriftführer Stv.: Markus Kittenberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuten, Mitgliedsantrag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht's zu den [[https://raw.githubusercontent.com/FunkFeuer/Statuten-Wien/master/Statuten_Funkfeuer_Wien.pdf| Statuten]] und dem [[Media:Mitgliedsantrag-Funkfeuer-Wien.pdf | Mitgliedsantrag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der laufende Betrieb des FunkFeuer-Netzes setzt einiges an Hardware voraus. Um diese Unkosten zu decken, bitten wir euch um freiwillige Spenden. Entscheidet selbst, was euch das Netz wert ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation&amp;diff=1301</id>
		<title>Services/Organisation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation&amp;diff=1301"/>
		<updated>2017-04-19T19:40:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite dient dazu die verschiedenen Services von FunkFeuer zu organisieren und zu definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Core Services ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot;| Service&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot;| Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot;| Maintainer&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot;| Page&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Backbone Network&lt;br /&gt;
| Der Betrieb und die Wartung des (grossteils) kabelgebundenen Netzes welches die Anbindung der Roof Nodes und die Infrastruktur für das Housing bis zu den Switchports und zum Internet bereitstellt.&lt;br /&gt;
| Stefan Schultheis, Wolfgang Nagele&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/Backbone Network]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Core Infrastruktur&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Adi Kriegisch, '''&amp;lt;DU?&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/Core Infrastruktur]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Roof Nodes&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Christoph Loesch, Bernhard Marker&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/Roof Nodes]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Node Map&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Erich N. Pekarek, Alexander Biringer&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/Node Map]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Node DB&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Maurice Wohlkönig, '''&amp;lt;DU?&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/Node DB]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Node Monitoring&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer: im Moment SmokePing&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Adi Kriegisch, Clemens Hopfer&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/Node Monitoring]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Insel Tunnels&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Erich N. Pekarek, Bernhard Marker&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/Insel Tunnels]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Housing Environment&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Michael Med, Gerhard Steinbeis, Clemens Hopfer&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/Housing Environment]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Housing Administration&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Clemens Hopfer, Paul Fuxjaeger&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/Housing Administration]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mail&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer: Mailserver &amp;amp; Mailing Listen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Adi Kriegisch, Markus Gschwendt&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/Mail]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gallery&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Markus Gschwendt, '''&amp;lt;DU?&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/Gallery]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wiki&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| David Hopfmüller, Matthias Subik&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/Wiki]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| VoIP&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Christoph Loesch, '''&amp;lt;DU?&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/VoIP]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Website&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Felix Schneider, Maurice Wohlkönig&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/Website]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DNS Auth&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer: Zones (funkfeuer.at, Reverse, ENUM)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Peter Schwindt, Gerhard Steinbeis&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/DNS Auth]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DNS Recursor&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer: Recursive DNS für Housing und Funknetz&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Adi Kriegisch, Aaron Kaplan&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/DNS Recursor]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Social Media&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer: Twitter, Facebook&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Peter Schwindt, Paul Fuxjaeger, Clemens Hopfer&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/Social Media]]&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/DNS_Recursor&amp;diff=1300</id>
		<title>Services/Organisation/DNS Recursor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/DNS_Recursor&amp;diff=1300"/>
		<updated>2017-04-19T19:40:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: Die Seite wurde neu angelegt: „== Beschreibung == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Abhängigkeiten == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Verwend…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abhängigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maintainer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/DNS_Auth&amp;diff=1299</id>
		<title>Services/Organisation/DNS Auth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/DNS_Auth&amp;diff=1299"/>
		<updated>2017-04-19T19:39:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: Die Seite wurde neu angelegt: „== Beschreibung == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Abhängigkeiten == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Verwend…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abhängigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maintainer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Website&amp;diff=1298</id>
		<title>Services/Organisation/Website</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Website&amp;diff=1298"/>
		<updated>2017-04-19T19:39:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: Die Seite wurde neu angelegt: „== Beschreibung == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Abhängigkeiten == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Verwend…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abhängigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maintainer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Wiki&amp;diff=1296</id>
		<title>Services/Organisation/Wiki</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Wiki&amp;diff=1296"/>
		<updated>2017-04-19T19:39:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: Die Seite wurde neu angelegt: „== Beschreibung == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Abhängigkeiten == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Verwend…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abhängigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maintainer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Gallery&amp;diff=1295</id>
		<title>Services/Organisation/Gallery</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Gallery&amp;diff=1295"/>
		<updated>2017-04-19T19:39:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: Die Seite wurde neu angelegt: „== Beschreibung == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Abhängigkeiten == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Verwend…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abhängigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maintainer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Mail&amp;diff=1294</id>
		<title>Services/Organisation/Mail</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Mail&amp;diff=1294"/>
		<updated>2017-04-19T19:39:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: Die Seite wurde neu angelegt: „== Beschreibung == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Abhängigkeiten == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Verwend…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abhängigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maintainer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Housing_Administration&amp;diff=1293</id>
		<title>Services/Organisation/Housing Administration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Housing_Administration&amp;diff=1293"/>
		<updated>2017-04-19T19:39:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: Die Seite wurde neu angelegt: „== Beschreibung == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Abhängigkeiten == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Verwend…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abhängigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maintainer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Housing_Environment&amp;diff=1292</id>
		<title>Services/Organisation/Housing Environment</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Housing_Environment&amp;diff=1292"/>
		<updated>2017-04-19T19:39:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: Die Seite wurde neu angelegt: „== Beschreibung == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Abhängigkeiten == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Verwend…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abhängigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maintainer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Insel_Tunnels&amp;diff=1291</id>
		<title>Services/Organisation/Insel Tunnels</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Insel_Tunnels&amp;diff=1291"/>
		<updated>2017-04-19T19:39:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: Die Seite wurde neu angelegt: „== Beschreibung == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Abhängigkeiten == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Verwend…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abhängigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maintainer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Node_Monitoring&amp;diff=1290</id>
		<title>Services/Organisation/Node Monitoring</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Node_Monitoring&amp;diff=1290"/>
		<updated>2017-04-19T19:39:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: Die Seite wurde neu angelegt: „== Beschreibung == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Abhängigkeiten == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Verwend…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abhängigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maintainer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Node_DB&amp;diff=1289</id>
		<title>Services/Organisation/Node DB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Node_DB&amp;diff=1289"/>
		<updated>2017-04-19T19:39:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: Die Seite wurde neu angelegt: „== Beschreibung == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Abhängigkeiten == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Verwend…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abhängigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maintainer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Node_Map&amp;diff=1288</id>
		<title>Services/Organisation/Node Map</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Node_Map&amp;diff=1288"/>
		<updated>2017-04-19T19:38:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: Die Seite wurde neu angelegt: „== Beschreibung == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Abhängigkeiten == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Verwend…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abhängigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maintainer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Roof_Nodes&amp;diff=1287</id>
		<title>Services/Organisation/Roof Nodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Roof_Nodes&amp;diff=1287"/>
		<updated>2017-04-19T19:38:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: Die Seite wurde neu angelegt: „== Beschreibung == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Abhängigkeiten == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Verwend…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abhängigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maintainer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Core_Infrastruktur&amp;diff=1286</id>
		<title>Services/Organisation/Core Infrastruktur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Core_Infrastruktur&amp;diff=1286"/>
		<updated>2017-04-19T19:38:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: Die Seite wurde neu angelegt: „== Beschreibung == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Abhängigkeiten == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Verwend…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abhängigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maintainer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Backbone_Network&amp;diff=1285</id>
		<title>Services/Organisation/Backbone Network</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation/Backbone_Network&amp;diff=1285"/>
		<updated>2017-04-19T19:38:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: Die Seite wurde neu angelegt: „== Beschreibung == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Abhängigkeiten == &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;  == Verwend…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abhängigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maintainer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation&amp;diff=1284</id>
		<title>Services/Organisation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Services/Organisation&amp;diff=1284"/>
		<updated>2017-04-19T18:29:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: First draft&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite dient dazu die verschiedenen Services von FunkFeuer zu organisieren und zu definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Core Services ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot;| Service&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot;| Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot;| Maintainer&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot;| Page&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Backbone Network&lt;br /&gt;
| Der Betrieb und die Wartung des (grossteils) kabelgebundenen Netzes welches die Anbindung der Roof Nodes und die Infrastruktur für das Housing bis zu den Switchports und zum Internet bereitstellt.&lt;br /&gt;
| Stefan Schultheis, Wolfgang Nagele&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/Backbone Network]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Core Infrastruktur&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Adi Kriegisch, '''&amp;lt;DU?&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/Core Infrastruktur]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Roof Nodes&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Christoph Loesch, Bernhard Marker&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/Roof Nodes]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Node Map&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Erich N. Pekarek, Alexander Biringer&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/Node Map]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Node DB&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Maurice Wohlkönig, '''&amp;lt;DU?&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/Node DB]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Node Monitoring&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer: im Moment SmokePing&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Adi Kriegisch, Clemens Hopfer&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/Node Monitoring]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Insel Tunnels&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Erich N. Pekarek, Bernhard Marker&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/Insel Tunnels]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Housing Environment&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Michael Med, Gerhard Steinbeis, Clemens Hopfer&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/Housing Environment]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Housing Administration&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Clemens Hopfer, Paul Fuxjaeger&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/Housing Administration]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mail&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer: Mailserver &amp;amp; Mailing Listen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Adi Kriegisch, Markus Gschwendt&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/Mail]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gallery&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Markus Gschwendt, '''&amp;lt;DU?&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/Gallery]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wiki&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| David Hopfmüller, Matthias Subik&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/Wiki]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| VoIP&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Christoph Loesch, '''&amp;lt;DU?&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/VoIP]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Website&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Felix Schneider, Maurice Wohlkönig&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/Website]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DNS Auth&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer: Zones (funkfeuer.at, Reverse, ENUM)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Peter Schwindt, Gerhard Steinbeis&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/DNS Auth]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DNS Recursor&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer: Recursive DNS für Housing und Funknetz&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Adi Kriegisch, Aaron Kaplan&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/DNS Recursor]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Social Media&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;TBD by Maintainer: Twitter, Facebook&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Peter Schwindt, Paul Fuxjaeger, Clemens Hopfer&lt;br /&gt;
| [[Services/Organisation/DNS Recursor]]&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Projekte/v642/IPv4_Support&amp;diff=1226</id>
		<title>Projekte/v642/IPv4 Support</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Projekte/v642/IPv4_Support&amp;diff=1226"/>
		<updated>2017-04-07T13:59:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: Add TCP MSS Clamping info&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ziel des [[Projekte/v642|v642-Projektes]] ist es, das gesamte FunkFeuer-Netz auf ein natives IPv6-Netz umzustellen. Genauere Details zu den Beweggründen finden sich auf der Projektseite selbst. Es ist allerdings klar, dass auf absehbare Zeit Endnutzer weiterhin Inhalte über IPv4 abrufen werden und diese eventuell auch bereitstellen wollen. Um dies zu ermöglichen, gibt es eine Vielzahl an sogenannten Transition-Mechanismen. Im Folgenden sollen die Gründe, warum wir uns für ''4in6'' als den Mechanismus für das FunkFeuer-Netz entschieden haben, und auch die technische Implementierung erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum 4in6 ==&lt;br /&gt;
In der Wikipedia gibt es eine ganze Liste von [https://en.wikipedia.org/wiki/Category:IPv6_transition_technologies IPv6-Transition-Mechanismen]. Warum also für uns ''4in6''?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ersten Schritt nahmen wir alle Mechanismen aus dem Rennen, welche dem Endnutzer keine IPv4-Adresse in seinem Netzwerk-Perimeter zur Verfügung stellen. Wir hielten es für wichtig, dass in einem freien Netz die Nutzer weiterhin auf beiden Netzwerk-Protokollen Inhalte nach ihren eigenen Wünschen verbreiten können. Dies wäre mit NAT-basierten Lösungen, wo Protokollübersetzungen mit State zentral durchgeführt werden, nur schwer möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende bleiben uns damit noch einige Tunnel- und Wrapping-Mechanismen zur Verfügung. Verwaltung ist für uns hier wichtig, da eine große Anzahl von Tunnels schwer zu handhaben sind und wir uns das generell ersparen wollen. Daher wollen wir einen Mechanismus, der pflegeleicht ist. Auch soll State in den Tunnels vermieden werden. Der Unterschied ist hierbei, dass ein Tunnel großteils als konstant gesehen wird -- das heißt er hat eine Verbindung, welche aufrecht erhalten wird (engl. Stateful). Stateful ist generell schwieriger zu skalieren und für unsere Zwecke irrelevant da wir nur zwischen zwei Protokollen übersetzen wollen. Damit begeben wir uns auf das Feld, das besser als Wrapper oder Übersetzer zu bezeichnen ist. Hier kommt dann auch ''4in6'' ins Spiel, welches aufgrund der gut &amp;quot;abgehangenen&amp;quot; Spezifizierung ([https://www.ietf.org/rfc/rfc2473.txt RFC2473] aus dem Jahre 1998!) und dem entsprechend guten Support in Linux gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie funktioniert 4in6? ==&lt;br /&gt;
Wenn du ''6in4'' bereits kennst, brauchst du dir das ganze nur genau umgekehrt vorstellen. Daher auch der Name. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ganz einfachen Sinne kann man sich das so vorstellen, dass auf einem Router z.B. bei Dir daheim eine ''4in6''-Terminierung konfiguriert wurde. In dieser Konfiguration wird ein virtuelles Interface erstellt, das so konfiguriert ist, dass jedes IPv4-Paket, das in das Interface gerouted wird, in ein IPv6-Paket verpackt wird, und das neue Paket mit einer fixen IPv6-Destination- und -Source-Adresse versehen wird. Danach wird das Paket wie jedes andere IPv6-Paket über das IPv6-Netz geroutet. Am anderen Ende (das ist die Destination-Adresse, die das Paket bekommen hat) steht dann ein Wrapper-Server von uns, der das Paket annimmt und das IPv4-Paket wieder aus der Payload des IPv6-Pakets rausholt. Der Wrapper-Server hat auch eine native IPv4-Anbindung, und dort wird das ausgepackte IPv4-Paket dann ausgegeben. In die Rückrichtung geht das ganze einfach umgekehrt -- es gibt dafür am Wrapper-Server ein entsprechendes Interface, das die IPv4-Pakete in die Richtung von Deinem Router in IPv6-Pakete einpackt; Dein Router packt die IPv4-Pakete wieder aus und schickt sie zum Beispiel in Dein Heimnetz. Es gibt noch ein paar spezifische Sachen, die der Kernel macht (in Bezug auf Fragmentierung, etc.). Die sind im RFC entsprechend beschrieben, aber für die Grundidee irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Du noch mehr dazu wissen willst, such am besten nach ''6in4'' (da gibts mehr Content dazu), und denk Dir das ganze einfach im umgekehrten Falle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Implementierung ==&lt;br /&gt;
Im Netz werden vom Verein an den Border-Punkten (im Moment bei Nessus und in der Krypta) sogennannte Wrapping-Server zur Verfügung gestellt. Diese Server werden im IPv6-Mesh die Route &amp;lt;code&amp;gt;2a02:61:0:ee::/80&amp;lt;/code&amp;gt; announcieren. Da diese Route von mehreren Punkten ins Netz announciert wird, wird diese als Anycast verstanden. Anycast heißt, dass Traffic von Euch immer zum topologisch nächsten Server geroutet wird. Auch ermöglicht uns diese Art des Routings sofort Redundanzen zu haben. Wenn ein Server kaputt ist, wird die Route im Netz nicht mehr announciert, und ein andere Server übernimmt die Arbeit. Da (anders als bei Tunnellösungen) kein State besteht, ist das Wechseln auf einen anderen Wrapping-Server völlig transparent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters haben diese Server native IPv4-Anbindung am Backbone-Netz. Über diese Anbindung werden zu ihnen noch zu fixierende IPv4-Prefixes geroutet. Dort wiederum besteht der Fall, dass mehrere Routen zur selben IPv4-Adresse führen, und diese werden demnach im Backbone-Netz zum nächstgelegenen Server gesandt. Selbes Spiel wie oben im Mesh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jedem Server werden alle IPv4-Adressen aus den Netzen, die wir dorthin routen, vorkonfiguriert. Dies ist möglich, da wir ein statisches Mapping der IPv4-Adresse in die IPv6-Endpunkt-Adresse machen. Dadurch benötigt es keinerlei neue Konfiguration, um eine IPv4-Adresse in Betrieb zu nehmen, wenn sie Dir zugewiesen wurde. Der Wrap-Server weiß einfach, dass diese IPv4-Adresse an diesen IPv6-Endpunkt geschickt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite bei Dir wiederum konfigurierst Du nur ein solches Interface für die IPv4-Adresse die Dir zugewiesen wurde. Die IPv6-Adressen, die Du für diese Konfiguration benötigst, ergeben sich wiederum aus der Dir zugewiesenen IPv4-Adresse. Mehr dazu im Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subnet-Plan ===&lt;br /&gt;
Um die Konfiguration dieses Systems einfach zu halten, haben wir uns entschlossen, eine IPv4-in-IPv6-mapped-Struktur zu verwenden. Diese sind im [https://www.ietf.org/rfc/rfc4291.txt RFC4291] näher beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Wrapper-Infrastruktur wurde der folgende Prefix zugewiesen: &amp;lt;code&amp;gt;2a02:61:0:ee::/64&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergeben sich folgende verwendbare Adressen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000 -&lt;br /&gt;
2a02:0061:0000:00ee:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb dieses Prefixes haben wir zwei /80 zugewiesen, welche einmal in die Richtung nach Außen (also ins Internet aus Sicht vom Mesh-Endknoten bei Dir) und einmal nach Innen routen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egress/nach Außen: &amp;lt;code&amp;gt;2a02:61:0:ee::/80&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000 -&lt;br /&gt;
2a02:0061:0000:00ee:0000:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingress/nach Innen: &amp;lt;code&amp;gt;2a02:61:0:ee:1::/80&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
2a02:0061:0000:00ee:0001:0000:0000:0000 -&lt;br /&gt;
2a02:0060:0000:00ee:0001:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispielkonfiguration ===&lt;br /&gt;
Im folgenden eine Beispielkonfiguration, mit welcher die IPv4-Adresse &amp;lt;code&amp;gt;185.194.20.123&amp;lt;/code&amp;gt; konfiguriert wird. Der Home-Router ist dabei ein Router im Mesh-Netz, welcher dazu gewählt wurde, diese IPv4-Adresse zu terminieren. (Welcher Router das in der Praxis macht, bleibt aber dem Halter der IPv4-Adresse überlassen: Es kann ein Mesh-Router oder ein nachgestellter Router in seinem Netz-Perimeter sein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notiz am Rande. In den meisten Betriebssystemen, die IPv6 unterstützen, können IPv4-mapped-Adressen einfach eingegeben werden, indem diese als letzte 32 Bit der Adresse in Dotted-Decimal-Notation eingegeben werden. Zum Beispiel &amp;lt;code&amp;gt;::ffff:123.123.123.123&amp;lt;/code&amp;gt;. Um RFC-konform zu sein müssen die vorherigen 16 Bit mit ffff belegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Home-Router ====&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Subnet-Plan legen wir am Loopback-Interface die Endpunktadresse für die ankommenden Pakete an. Diese wird dann von OLSR in das Mesh-Netz announciert und dadurch routebar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 addr add 2a02:61:0:ee:1:ffff:185.194.20.123/128 dev lo preferred_lft 0&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Option &amp;lt;code&amp;gt;preferred_lft&amp;lt;/code&amp;gt; setzen wir, damit diese Adresse nicht anstatt der Loopback-Adresse für Verbindungen, die von diesem Router ausgehen (und keine spezifische Source-IP haben), verwendet wird. Mehr Details hierzu gibt es [http://www.davidc.net/networking/ipv6-source-address-selection-linux hier] -- leider kann man in Linux keine Primary-IPv6-Adresse für ausgehende Verbindungen setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes legen wir ein virtuelles Interface mit ''4in6''-Konfiguration an und aktivieren dieses. Die IPv6-Adressen geben die Source und Destinations wie oben beschrieben an.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 tunnel add wrap1 mode ipip6 remote 2a02:61:0:ee::ffff:185.194.20.123 local 2a02:61:0:ee:1:ffff:185.194.20.123 dev lo&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 link set dev wrap1 up&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss auf diesem Interface noch die IPv4-Adresse konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -4 addr add 185.194.20.123/32 dev wrap1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die minimale Konfiguration. Sie macht diese IPv4-Adresse auf diesem Gerät verfügbar. Jedes Paket, das nun in dieses Interface geschickt wird, wird im Hintergrund verpackt und auf dem IPv6-Transportnetz weitergesendet. Wenn auf unseren Servern ein Paket für diese IPv4-Adresse ankommt, wird das dann umgekehrt gemacht, und wenn es auf der IPv6-Adresse, die am Loopback-Interface konfiguriert wurde, ankommt, wird es ausgepackt und auf dem &amp;lt;code&amp;gt;wrap1&amp;lt;/code&amp;gt; Interface ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dies nun ein Interface wie alle anderen im Linux-Kernel ist, kann es für lokales NAT, Port Forwarding, etc. genutzt werden. Wenn auf diesem Router zum Beispiel noch ein anderes Interface mit Deinem internen IPv4-Netz ist -- sagen wir &amp;lt;code&amp;gt;192.168.0.1/24&amp;lt;/code&amp;gt;, könnten wir dieses Netz einfach über öffentliche IPv4-Adresse in das Internet NATen. Das ginge dann zum Beispiel so:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -4 route add 0.0.0.0/0 via 185.194.20.123 dev wrap1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
iptables -t nat -A POSTROUTING -o wrap1 -j MASQUERADE&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer so ein Setup schon mal mit einer anderen Public-IPv4-Adresse gemacht hat, wird sehen, dass das alles genau gleich ausschaut. So wollten wir das eben auch -- dass das für den Endnutzer weiterhin gleich verwendbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wrap-Server ====&lt;br /&gt;
Die folgende Konfiguration wird für jede IPv4-Adresse, die wir für den Transition-Mechanismus zuweisen, auf unseren Wrap-Servern vorhanden sein. Diese muss nicht angelegt werden, wenn eine neue IPv4-Adresse zugewiesen wird, sondern wird von uns vorprovisioniert. Dies ist hier nur dokumentiert, falls es jemanden interessiert, wie das am anderen Ende ausschaut. Spoiler: sehr ähnlich wie am Home Router.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adresse für die Terminierung am Loopback Interface -- einziger Unterschied, dass diese aus dem anderen /80 Netz stammt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 addr add 2a02:61:0:ee::ffff:185.194.20.123/128 dev lo preferred_lft 0&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch wiederum nur die Adressen umgetauscht, und der Interface-Name enthält die IPv4-Adresse, damit das am Server einfacher zu finden ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 tunnel add wrap185194020123 mode ipip6 remote 2a02:61:0:ee:1:ffff:185.194.20.123 local 2a02:61:0:ee::ffff:185.194.20.123 dev lo&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleich wie auch oben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 link set dev wrap185194020123 up&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -4 route add 185.194.20.123/32 dev wrap185194020123&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es leider Systeme gibt die ICMP Nachrichten filtern und daher keine PMTU (Path MTU) Discovery durchführen können, verwenden wir TCP MSS Clamping auf dem Wrap Server. Dadurch werden die initialen TCP SYN Messages angepasst damit sie die korrekte MTU verwenden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
iptables -A FORWARD -p tcp --tcp-flags SYN,RST SYN -j TCPMSS --clamp-mss-to-pmtu&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Projekte/v642/IPv4_Support&amp;diff=1187</id>
		<title>Projekte/v642/IPv4 Support</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Projekte/v642/IPv4_Support&amp;diff=1187"/>
		<updated>2017-03-20T15:37:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ziel des [[Projekte/v642|v642-Projektes]] ist es, das gesamte FunkFeuer-Netz auf ein natives IPv6-Netz umzustellen. Genauere Details zu den Beweggründen finden sich auf der Projektseite selbst. Es ist allerdings klar, dass auf absehbare Zeit Endnutzer weiterhin Inhalte über IPv4 abrufen werden und diese eventuell auch bereitstellen wollen. Um dies zu ermöglichen, gibt es eine Vielzahl an sogenannten Transition-Mechanismen. Im Folgenden sollen die Gründe, warum wir uns für ''4in6'' als den Mechanismus für das FunkFeuer-Netz entschieden haben, und auch die technische Implementierung erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum 4in6 ==&lt;br /&gt;
In der Wikipedia gibt es eine ganze Liste von [https://en.wikipedia.org/wiki/Category:IPv6_transition_technologies IPv6-Transition-Mechanismen]. Warum also für uns ''4in6''?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ersten Schritt nahmen wir alle Mechanismen aus dem Rennen, welche dem Endnutzer keine IPv4-Adresse in seinem Netzwerk-Perimeter zur Verfügung stellen. Wir hielten es für wichtig, dass in einem freien Netz die Nutzer weiterhin auf beiden Netzwerk-Protokollen Inhalte nach ihren eigenen Wünschen verbreiten können. Dies wäre mit NAT-basierten Lösungen, wo Protokollübersetzungen mit State zentral durchgeführt werden, nur schwer möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende bleiben uns damit noch einige Tunnel- und Wrapping-Mechanismen zur Verfügung. Verwaltung ist für uns hier wichtig, da eine große Anzahl von Tunnels schwer zu handhaben sind und wir uns das generell ersparen wollen. Daher wollen wir einen Mechanismus, der pflegeleicht ist. Auch soll State in den Tunnels vermieden werden. Der Unterschied ist hierbei, dass ein Tunnel großteils als konstant gesehen wird -- das heißt er hat eine Verbindung, welche aufrecht erhalten wird (engl. Stateful). Stateful ist generell schwieriger zu skalieren und für unsere Zwecke irrelevant da wir nur zwischen zwei Protokollen übersetzen wollen. Damit begeben wir uns auf das Feld, das besser als Wrapper oder Übersetzer zu bezeichnen ist. Hier kommt dann auch ''4in6'' ins Spiel, welches aufgrund der gut &amp;quot;abgehangenen&amp;quot; Spezifizierung ([https://www.ietf.org/rfc/rfc2473.txt RFC2473] aus dem Jahre 1998!) und dem entsprechend guten Support in Linux gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie funktioniert 4in6? ==&lt;br /&gt;
Wenn du ''6in4'' bereits kennst, brauchst du dir das ganze nur genau umgekehrt vorstellen. Daher auch der Name. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ganz einfachen Sinne kann man sich das so vorstellen, dass auf einem Router z.B. bei Dir daheim eine ''4in6''-Terminierung konfiguriert wurde. In dieser Konfiguration wird ein virtuelles Interface erstellt, das so konfiguriert ist, dass jedes IPv4-Paket, das in das Interface gerouted wird, in ein IPv6-Paket verpackt wird, und das neue Paket mit einer fixen IPv6-Destination- und -Source-Adresse versehen wird. Danach wird das Paket wie jedes andere IPv6-Paket über das IPv6-Netz geroutet. Am anderen Ende (das ist die Destination-Adresse, die das Paket bekommen hat) steht dann ein Wrapper-Server von uns, der das Paket annimmt und das IPv4-Paket wieder aus der Payload des IPv6-Pakets rausholt. Der Wrapper-Server hat auch eine native IPv4-Anbindung, und dort wird das ausgepackte IPv4-Paket dann ausgegeben. In die Rückrichtung geht das ganze einfach umgekehrt -- es gibt dafür am Wrapper-Server ein entsprechendes Interface, das die IPv4-Pakete in die Richtung von Deinem Router in IPv6-Pakete einpackt; Dein Router packt die IPv4-Pakete wieder aus und schickt sie zum Beispiel in Dein Heimnetz. Es gibt noch ein paar spezifische Sachen, die der Kernel macht (in Bezug auf Fragmentierung, etc.). Die sind im RFC entsprechend beschrieben, aber für die Grundidee irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Du noch mehr dazu wissen willst, such am besten nach ''6in4'' (da gibts mehr Content dazu), und denk Dir das ganze einfach im umgekehrten Falle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Implementierung ==&lt;br /&gt;
Im Netz werden vom Verein an den Border-Punkten (im Moment bei Nessus und in der Krypta) sogennannte Wrapping-Server zur Verfügung gestellt. Diese Server werden im IPv6-Mesh die Route &amp;lt;code&amp;gt;2a02:61:0:ee::/80&amp;lt;/code&amp;gt; announcieren. Da diese Route von mehreren Punkten ins Netz announciert wird, wird diese als Anycast verstanden. Anycast heißt, dass Traffic von Euch immer zum topologisch nächsten Server geroutet wird. Auch ermöglicht uns diese Art des Routings sofort Redundanzen zu haben. Wenn ein Server kaputt ist, wird die Route im Netz nicht mehr announciert, und ein andere Server übernimmt die Arbeit. Da (anders als bei Tunnellösungen) kein State besteht, ist das Wechseln auf einen anderen Wrapping-Server völlig transparent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters haben diese Server native IPv4-Anbindung am Backbone-Netz. Über diese Anbindung werden zu ihnen noch zu fixierende IPv4-Prefixes geroutet. Dort wiederum besteht der Fall, dass mehrere Routen zur selben IPv4-Adresse führen, und diese werden demnach im Backbone-Netz zum nächstgelegenen Server gesandt. Selbes Spiel wie oben im Mesh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jedem Server werden alle IPv4-Adressen aus den Netzen, die wir dorthin routen, vorkonfiguriert. Dies ist möglich, da wir ein statisches Mapping der IPv4-Adresse in die IPv6-Endpunkt-Adresse machen. Dadurch benötigt es keinerlei neue Konfiguration, um eine IPv4-Adresse in Betrieb zu nehmen, wenn sie Dir zugewiesen wurde. Der Wrap-Server weiß einfach, dass diese IPv4-Adresse an diesen IPv6-Endpunkt geschickt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite bei Dir wiederum konfigurierst Du nur ein solches Interface für die IPv4-Adresse die Dir zugewiesen wurde. Die IPv6-Adressen, die Du für diese Konfiguration benötigst, ergeben sich wiederum aus der Dir zugewiesenen IPv4-Adresse. Mehr dazu im Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subnet-Plan ===&lt;br /&gt;
Um die Konfiguration dieses Systems einfach zu halten, haben wir uns entschlossen, eine IPv4-in-IPv6-mapped-Struktur zu verwenden. Diese sind im [https://www.ietf.org/rfc/rfc4291.txt RFC4291] näher beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Wrapper-Infrastruktur wurde der folgende Prefix zugewiesen: &amp;lt;code&amp;gt;2a02:61:0:ee::/64&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergeben sich folgende verwendbare Adressen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000 -&lt;br /&gt;
2a02:0061:0000:00ee:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb dieses Prefixes haben wir zwei /80 zugewiesen, welche einmal in die Richtung nach Außen (also ins Internet aus Sicht vom Mesh-Endknoten bei Dir) und einmal nach Innen routen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egress/nach Außen: &amp;lt;code&amp;gt;2a02:61:0:ee::/80&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000 -&lt;br /&gt;
2a02:0061:0000:00ee:0000:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingress/nach Innen: &amp;lt;code&amp;gt;2a02:61:0:ee:1::/80&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
2a02:0061:0000:00ee:0001:0000:0000:0000 -&lt;br /&gt;
2a02:0060:0000:00ee:0001:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispielkonfiguration ===&lt;br /&gt;
Im folgenden eine Beispielkonfiguration, mit welcher die IPv4-Adresse &amp;lt;code&amp;gt;185.194.20.123&amp;lt;/code&amp;gt; konfiguriert wird. Der Home-Router ist dabei ein Router im Mesh-Netz, welcher dazu gewählt wurde, diese IPv4-Adresse zu terminieren. (Welcher Router das in der Praxis macht, bleibt aber dem Halter der IPv4-Adresse überlassen: Es kann ein Mesh-Router oder ein nachgestellter Router in seinem Netz-Perimeter sein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notiz am Rande. In den meisten Betriebssystemen, die IPv6 unterstützen, können IPv4-mapped-Adressen einfach eingegeben werden, indem diese als letzte 32 Bit der Adresse in Dotted-Decimal-Notation eingegeben werden. Zum Beispiel &amp;lt;code&amp;gt;::ffff:123.123.123.123&amp;lt;/code&amp;gt;. Um RFC-konform zu sein müssen die vorherigen 16 Bit mit ffff belegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Home-Router ====&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Subnet-Plan legen wir am Loopback-Interface die Endpunktadresse für die ankommenden Pakete an. Diese wird dann von OLSR in das Mesh-Netz announciert und dadurch routebar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 addr add 2a02:61:0:ee:1:ffff:185.194.20.123/128 dev lo preferred_lft 0&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Option &amp;lt;code&amp;gt;preferred_lft&amp;lt;/code&amp;gt; setzen wir, damit diese Adresse nicht anstatt der Loopback-Adresse für Verbindungen, die von diesem Router ausgehen (und keine spezifische Source-IP haben), verwendet wird. Mehr Details hierzu gibt es [http://www.davidc.net/networking/ipv6-source-address-selection-linux hier] -- leider kann man in Linux keine Primary-IPv6-Adresse für ausgehende Verbindungen setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes legen wir ein virtuelles Interface mit ''4in6''-Konfiguration an und aktivieren dieses. Die IPv6-Adressen geben die Source und Destinations wie oben beschrieben an.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 tunnel add wrap1 mode ipip6 remote 2a02:61:0:ee::ffff:185.194.20.123 local 2a02:61:0:ee:1:ffff:185.194.20.123 dev lo&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 link set dev wrap1 up&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss auf diesem Interface noch die IPv4-Adresse konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -4 addr add 185.194.20.123/32 dev wrap1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die minimale Konfiguration. Sie macht diese IPv4-Adresse auf diesem Gerät verfügbar. Jedes Paket, das nun in dieses Interface geschickt wird, wird im Hintergrund verpackt und auf dem IPv6-Transportnetz weitergesendet. Wenn auf unseren Servern ein Paket für diese IPv4-Adresse ankommt, wird das dann umgekehrt gemacht, und wenn es auf der IPv6-Adresse, die am Loopback-Interface konfiguriert wurde, ankommt, wird es ausgepackt und auf dem &amp;lt;code&amp;gt;wrap1&amp;lt;/code&amp;gt; Interface ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dies nun ein Interface wie alle anderen im Linux-Kernel ist, kann es für lokales NAT, Port Forwarding, etc. genutzt werden. Wenn auf diesem Router zum Beispiel noch ein anderes Interface mit Deinem internen IPv4-Netz ist -- sagen wir &amp;lt;code&amp;gt;192.168.0.1/24&amp;lt;/code&amp;gt;, könnten wir dieses Netz einfach über öffentliche IPv4-Adresse in das Internet NATen. Das ginge dann zum Beispiel so:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -4 route add 0.0.0.0/0 via 185.194.20.123 dev wrap1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
iptables -t nat -A POSTROUTING -o wrap1 -j MASQUERADE&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer so ein Setup schon mal mit einer anderen Public-IPv4-Adresse gemacht hat, wird sehen, dass das alles genau gleich ausschaut. So wollten wir das eben auch -- dass das für den Endnutzer weiterhin gleich verwendbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wrap-Server ====&lt;br /&gt;
Die folgende Konfiguration wird für jede IPv4-Adresse, die wir für den Transition-Mechanismus zuweisen, auf unseren Wrap-Servern vorhanden sein. Diese muss nicht angelegt werden, wenn eine neue IPv4-Adresse zugewiesen wird, sondern wird von uns vorprovisioniert. Dies ist hier nur dokumentiert, falls es jemanden interessiert, wie das am anderen Ende ausschaut. Spoiler: sehr ähnlich wie am Home Router.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adresse für die Terminierung am Loopback Interface -- einziger Unterschied, dass diese aus dem anderen /80 Netz stammt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 addr add 2a02:61:0:ee::ffff:185.194.20.123/128 dev lo preferred_lft 0&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch wiederum nur die Adressen umgetauscht, und der Interface-Name enthält die IPv4-Adresse, damit das am Server einfacher zu finden ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 tunnel add wrap185194020123 mode ipip6 remote 2a02:61:0:ee:1:ffff:185.194.20.123 local 2a02:61:0:ee::ffff:185.194.20.123 dev lo&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleich wie auch oben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 link set dev wrap185194020123 up&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -4 route add 185.194.20.123/32 dev wrap185194020123&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Offene Punkte ===&lt;br /&gt;
* '''MTUs''' -- Auswirkung von geringeren IPv6-MTUs auf große IPv4-Pakete und -Fragmente muss noch ausführlicher getestet werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Projekte/v642/IPv4_Support&amp;diff=1185</id>
		<title>Projekte/v642/IPv4 Support</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Projekte/v642/IPv4_Support&amp;diff=1185"/>
		<updated>2017-03-19T12:28:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: Change to new 185.194.20.0/23 block&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ziel des [[Projekte/v642|v642-Projektes]] ist es, das gesamte FunkFeuer-Netz auf ein natives IPv6-Netz umzustellen. Genauere Details zu den Beweggründen finden sich auf der Projektseite selbst. Es ist allerdings klar, dass auf absehbare Zeit Endnutzer weiterhin Inhalte über IPv4 abrufen werden und diese eventuell auch bereitstellen wollen. Um dies zu ermöglichen, gibt es eine Vielzahl an sogenannten Transition-Mechanismen. Im Folgenden sollen die Gründe, warum wir uns für ''4in6'' als den Mechanismus für das FunkFeuer-Netz entschieden haben, und auch die technische Implementierung erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum 4in6 ==&lt;br /&gt;
In der Wikipedia gibt es eine ganze Liste von [https://en.wikipedia.org/wiki/Category:IPv6_transition_technologies IPv6-Transition-Mechanismen]. Warum also für uns ''4in6''?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ersten Schritt nahmen wir alle Mechanismen aus dem Rennen, welche dem Endnutzer keine IPv4-Adresse in seinem Netzwerk-Perimeter zur Verfügung stellen. Wir hielten es für wichtig, dass in einem freien Netz die Nutzer weiterhin auf beiden Netzwerk-Protokollen Inhalte nach ihren eigenen Wünschen verbreiten können. Dies wäre mit NAT-basierten Lösungen, wo Protokollübersetzungen mit State zentral durchgeführt werden, nur schwer möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende bleiben uns damit noch einige Tunnel- und Wrapping-Mechanismen zur Verfügung. Verwaltung ist für uns hier wichtig, da eine große Anzahl von Tunnels schwer zu handhaben sind und wir uns das generell ersparen wollen. Daher wollen wir einen Mechanismus, der pflegeleicht ist. Auch soll State in den Tunnels vermieden werden. Der Unterschied ist hierbei, dass ein Tunnel großteils als konstant gesehen wird -- das heißt er hat eine Verbindung, welche aufrecht erhalten wird (engl. Stateful). Stateful ist generell schwieriger zu skalieren und für unsere Zwecke irrelevant da wir nur zwischen zwei Protokollen übersetzen wollen. Damit begeben wir uns auf das Feld, das besser als Wrapper oder Übersetzer zu bezeichnen ist. Hier kommt dann auch ''4in6'' ins Spiel, welches aufgrund der gut &amp;quot;abgehangenen&amp;quot; Spezifizierung ([https://www.ietf.org/rfc/rfc2473.txt RFC2473] aus dem Jahre 1998!) und dem entsprechend guten Support in Linux gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie funktioniert 4in6? ==&lt;br /&gt;
Wenn du ''6in4'' bereits kennst, brauchst du dir das ganze nur genau umgekehrt vorstellen. Daher auch der Name. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ganz einfachen Sinne kann man sich das so vorstellen, dass auf einem Router z.B. bei Dir daheim eine ''4in6''-Terminierung konfiguriert wurde. In dieser Konfiguration wird ein virtuelles Interface erstellt, das so konfiguriert ist, dass jedes IPv4-Paket, das in das Interface gerouted wird, in ein IPv6-Paket verpackt wird, und das neue Paket mit einer fixen IPv6-Destination- und -Source-Adresse versehen wird. Danach wird das Paket wie jedes andere IPv6-Paket über das IPv6-Netz geroutet. Am anderen Ende (das ist die Destination-Adresse, die das Paket bekommen hat) steht dann ein Wrapper-Server von uns, der das Paket annimmt und das IPv4-Paket wieder aus der Payload des IPv6-Pakets rausholt. Der Wrapper-Server hat auch eine native IPv4-Anbindung, und dort wird das ausgepackte IPv4-Paket dann ausgegeben. In die Rückrichtung geht das ganze einfach umgekehrt -- es gibt dafür am Wrapper-Server ein entsprechendes Interface, das die IPv4-Pakete in die Richtung von Deinem Router in IPv6-Pakete einpackt; Dein Router packt die IPv4-Pakete wieder aus und schickt sie zum Beispiel in Dein Heimnetz. Es gibt noch ein paar spezifische Sachen, die der Kernel macht (in Bezug auf Fragmentierung, etc.). Die sind im RFC entsprechend beschrieben, aber für die Grundidee irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Du noch mehr dazu wissen willst, such am besten nach ''6in4'' (da gibts mehr Content dazu), und denk Dir das ganze einfach im umgekehrten Falle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Implementierung ==&lt;br /&gt;
Im Netz werden vom Verein an den Border-Punkten (im Moment bei Nessus und in der Krypta) sogennannte Wrapping-Server zur Verfügung gestellt. Diese Server werden im IPv6-Mesh die Route &amp;lt;code&amp;gt;2a02:61:0:ee::/80&amp;lt;/code&amp;gt; announcieren. Da diese Route von mehreren Punkten ins Netz announciert wird, wird diese als Anycast verstanden. Anycast heißt, dass Traffic von Euch immer zum topologisch nächsten Server geroutet wird. Auch ermöglicht uns diese Art des Routings sofort Redundanzen zu haben. Wenn ein Server kaputt ist, wird die Route im Netz nicht mehr announciert, und ein andere Server übernimmt die Arbeit. Da (anders als bei Tunnellösungen) kein State besteht, ist das Wechseln auf einen anderen Wrapping-Server völlig transparent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters haben diese Server native IPv4-Anbindung am Backbone-Netz. Über diese Anbindung werden zu ihnen noch zu fixierende IPv4-Prefixes geroutet. Dort wiederum besteht der Fall, dass mehrere Routen zur selben IPv4-Adresse führen, und diese werden demnach im Backbone-Netz zum nächstgelegenen Server gesandt. Selbes Spiel wie oben im Mesh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jedem Server werden alle IPv4-Adressen aus den Netzen, die wir dorthin routen, vorkonfiguriert. Dies ist möglich, da wir ein statisches Mapping der IPv4-Adresse in die IPv6-Endpunkt-Adresse machen. Dadurch benötigt es keinerlei neue Konfiguration, um eine IPv4-Adresse in Betrieb zu nehmen, wenn sie Dir zugewiesen wurde. Der Wrap-Server weiß einfach, dass diese IPv4-Adresse an diesen IPv6-Endpunkt geschickt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite bei Dir wiederum konfigurierst Du nur ein solches Interface für die IPv4-Adresse die Dir zugewiesen wurde. Die IPv6-Adressen, die Du für diese Konfiguration benötigst, ergeben sich wiederum aus der Dir zugewiesenen IPv4-Adresse. Mehr dazu im Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subnet-Plan ===&lt;br /&gt;
Um die Konfiguration dieses Systems einfach zu halten, haben wir uns entschlossen, eine IPv4-in-IPv6-mapped-Struktur zu verwenden. Diese sind im [https://www.ietf.org/rfc/rfc4291.txt RFC4291] näher beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Wrapper-Infrastruktur wurde der folgende Prefix zugewiesen: &amp;lt;code&amp;gt;2a02:61:0:ee::/64&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergeben sich folgende verwendbare Adressen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000 -&lt;br /&gt;
2a02:0061:0000:00ee:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb dieses Prefixes haben wir zwei /80 zugewiesen, welche einmal in die Richtung nach Außen (also ins Internet aus Sicht vom Mesh-Endknoten bei Dir) und einmal nach Innen routen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egress/nach Außen: &amp;lt;code&amp;gt;2a02:61:0:ee::/80&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000 -&lt;br /&gt;
2a02:0061:0000:00ee:0000:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingress/nach Innen: &amp;lt;code&amp;gt;2a02:61:0:ee:1::/80&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
2a02:0061:0000:00ee:0001:0000:0000:0000 -&lt;br /&gt;
2a02:0060:0000:00ee:0001:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispielkonfiguration ===&lt;br /&gt;
Im folgenden eine Beispielkonfiguration, mit welcher die IPv4-Adresse &amp;lt;code&amp;gt;185.194.20.123&amp;lt;/code&amp;gt; konfiguriert wird. Der Home-Router ist dabei ein Router im Mesh-Netz, welcher dazu gewählt wurde, diese IPv4-Adresse zu terminieren. (Welcher Router das in der Praxis macht, bleibt aber dem Halter der IPv4-Adresse überlassen: Es kann ein Mesh-Router oder ein nachgestellter Router in seinem Netz-Perimeter sein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notiz am Rande. In den meisten Betriebssystemen, die IPv6 unterstützen, können IPv4-mapped-Adressen einfach eingegeben werden, indem diese als letzte 32 Bit der Adresse in Dotted-Decimal-Notation eingegeben werden. Zum Beispiel &amp;lt;code&amp;gt;::ffff:123.123.123.123&amp;lt;/code&amp;gt;. Um RFC-konform zu sein müssen die vorherigen 16 Bit mit ffff belegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Home-Router ====&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Subnet-Plan legen wir am Loopback-Interface die Endpunktadresse für die ankommenden Pakete an. Diese wird dann von OLSR in das Mesh-Netz announciert und dadurch routebar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 addr add 2a02:61:0:ee:1:ffff:185.194.20.123/128 dev lo preferred_lft 0&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Option &amp;lt;code&amp;gt;preferred_lft&amp;lt;/code&amp;gt; setzen wir, damit diese Adresse nicht anstatt der Loopback-Adresse für Verbindungen, die von diesem Router ausgehen (und keine spezifische Source-IP haben), verwendet wird. Mehr Details hierzu gibt es [http://www.davidc.net/networking/ipv6-source-address-selection-linux hier] -- leider kann man in Linux keine Primary-IPv6-Adresse für ausgehende Verbindungen setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes legen wir ein virtuelles Interface mit ''4in6''-Konfiguration an und aktivieren dieses. Die IPv6-Adressen geben die Source und Destinations wie oben beschrieben an.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 tunnel add wrap1 mode ipip6 remote 2a02:61:0:ee::ffff:185.194.20.123 local 2a02:61:0:ee:1:ffff:185.194.20.123 dev lo&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 link set dev wrap1 up&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss auf diesem Interface noch die IPv4-Adresse konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -4 addr add 185.194.20.123/32 dev wrap1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die minimale Konfiguration. Sie macht diese IPv4-Adresse auf diesem Gerät verfügbar. Jedes Paket, das nun in dieses Interface geschickt wird, wird im Hintergrund verpackt und auf dem IPv6-Transportnetz weitergesendet. Wenn auf unseren Servern ein Paket für diese IPv4-Adresse ankommt, wird das dann umgekehrt gemacht, und wenn es auf der IPv6-Adresse, die am Loopback-Interface konfiguriert wurde, ankommt, wird es ausgepackt und auf dem &amp;lt;code&amp;gt;wrap1&amp;lt;/code&amp;gt; Interface ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dies nun ein Interface wie alle anderen im Linux-Kernel ist, kann es für lokales NAT, Port Forwarding, etc. genutzt werden. Wenn auf diesem Router zum Beispiel noch ein anderes Interface mit Deinem internen IPv4-Netz ist -- sagen wir &amp;lt;code&amp;gt;192.168.0.1/24&amp;lt;/code&amp;gt;, könnten wir dieses Netz einfach über öffentliche IPv4-Adresse in das Internet NATen. Das ginge dann zum Beispiel so:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -4 route add 0.0.0.0/0 via 185.194.20.123 dev wrap1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
iptables -t nat -A POSTROUTING -o wrap1 -j MASQUERADE&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer so ein Setup schon mal mit einer anderen Public-IPv4-Adresse gemacht hat, wird sehen, dass das alles genau gleich ausschaut. So wollten wir das eben auch -- dass das für den Endnutzer weiterhin gleich verwendbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wrap-Server ====&lt;br /&gt;
Die folgende Konfiguration wird für jede IPv4-Adresse, die wir für den Transition-Mechanismus zuweisen, auf unseren Wrap-Servern vorhanden sein. Diese muss nicht angelegt werden, wenn eine neue IPv4-Adresse zugewiesen wird, sondern wird von uns vorprovisioniert. Dies ist hier nur dokumentiert, falls es jemanden interessiert, wie das am anderen Ende ausschaut. Spoiler: sehr ähnlich wie am Home Router.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adresse für die Terminierung am Loopback Interface -- einziger Unterschied, dass diese aus dem anderen /80 Netz stammt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 addr add 2a02:61:0:ee::ffff:185.194.20.123/128 dev lo preferred_lft 0&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch wiederum nur die Adressen umgetauscht, und der Interface-Name enthält die IPv4-Adresse, damit das am Server einfacher zu finden ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 tunnel add wrap078041114123 mode ipip6 remote 2a02:61:0:ee:1:ffff:185.194.20.123 local 2a02:61:0:ee::ffff:185.194.20.123 dev lo&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleich wie auch oben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 link set dev wrap078041114123 up&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -4 route add 185.194.20.123/32 dev wrap078041114123&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Offene Punkte ===&lt;br /&gt;
* '''MTUs''' -- Auswirkung von geringeren IPv6-MTUs auf große IPv4-Pakete und -Fragmente muss noch ausführlicher getestet werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=1184</id>
		<title>IP-Adresskonzept</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=1184"/>
		<updated>2017-03-19T12:25:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausgangssituation und Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
Der Verein Funkfeuer Wien verfügt über den IPv6 Global Unicast Adressraum 2a02:60/29. Aufgrund von “early registration” sind die Netze 2a02:60:0::/48, 2a02:60:1::/48 sowie &lt;br /&gt;
2a02:60:2::/48 vergeben und teilweise im operativen Einsatz. Mit einem Betrachtungsfokus der nächst höheren Verwaltungsebene (eines /40 Prefix), ist daher der gesamte Netzbereich 2a02:60::/40 als teilweise belegt zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungsprofil an das 0xFF-Adressierungkonzept ==&lt;br /&gt;
# IPv6 soll das präferierte Layer-3-Protokoll innerhalb des Netzes sein.&lt;br /&gt;
# IPv4 soll zumindest während dem Übergang mittels OLSRv1 weiter unterstützt werden.&lt;br /&gt;
# Der für das Mesh-Netz vergebene Adressbereich soll nach außen aggregierbar sein.&lt;br /&gt;
# Durch vorausschauende Wahl geeigneter Boundaries soll die Möglichkeit zur Delegation von DNS Reverse Zonen beachtet werden.&lt;br /&gt;
# Das Design soll skalierbar sein, sodass andere Communities (z.B. 0xFF Graz) sich dem Konzept anschließen können.&lt;br /&gt;
# IPv6: Die Vergabe von IPv6 Adressen soll RFC6177 konform sein.&lt;br /&gt;
# IPv6: Gemäß IPv6 Design Guidelines, sollen Prefixe standortorientiert vergeben werden.&lt;br /&gt;
# IPv6: Der Einsatz von “stateless modified EUI64” Adressierung soll möglich sein.&lt;br /&gt;
# IPv4: Im verwendeten IPv6 Adressraum sollen IPv4-Adressen in Übereinstimmung mit RFC4291 mittels eines “Mapping-Mechanismus” abgebildet bzw. “gemappt” werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umsetzung des IPv6-Adressierungskonzeptes ==&lt;br /&gt;
Die Vorgabe nach Standortorientierung (lt. RFC6177) legt nahe, die “Node-ID” des Redeemer als Teil der IPv6-Adresse heranzuziehen. Wir gehen davon aus, dass 65535 Standorte für den Verwaltungbereich von Funkfeuer Wien, das entspricht 16 Bit im Adressfeld, ausreichend sind. (Anm.: Die Node-ID mit der Nummer Null gilt als reserviert. Erklärung im Text unten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Empfehlung von RFC6177 nach vorausschauender Kapazitätsplanung wird nachgekommen, indem pro Standort bis zu 65535 lokale Netze realisierbar sind. Das ermöglicht eine flexible Segmentierung mit /64 Netzen pro Interface. Durch die jeweiligen Standortbetreiber sind diese Adressbits, entsprechend den individuellen Erfordernissen und Gegebenheiten, selbstständig zu vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realisierung einer “modified EUI64” Adressierung gemäß RFC4291 Appendix A, erfordert die Bereitstellung von 64 Bit im Host-Teil der IPv6-Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung aller oben beschriebenen Fakten, ergibt sich ein erforderlicher Adressraum eines /32 Prefixes. Auf Grund bereits bestehender Teilbelegungen ist in der /32 Verwaltungsebene der nächstmögliche freie und zusammenhängende Adressraum: 2a02:61::/32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in voller Schreibweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61::/32&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Bereich ist für das Mesh-Netz von 0xFF, Funkfeuer Wien, zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Bereich für Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Für Infrastruktur abseits der User Blocks wird der Bereich 2a02:61::/48 reserviert. Innerhalb von diesem Bereich finden sich die Loopback Adressen und auch die Tunnel Bereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61::/48&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Link-lokale Adressen ===&lt;br /&gt;
Geräte generieren pro Device-Interface automatisch mindestens eine link-lokale Adresse aus dem Bereich fe80::/64. Diese werden für die OLSRv2-Kommunikation zwischen Devices verwendet. Da dieseselben Adressen (auf verschiedenen Links) mehrfach vorkommen können, identifiziert OLSRv2 Devices über andere, global gültige Adressen (siehen unten). OLSRv1 kann damit ''nicht'' umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: fe80::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  fe80:0000:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: fe80:0000:0000:0000:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Loopback-Adressen ===&lt;br /&gt;
Devices generieren mindestens eine global gültige Adresse aus dem Bereich 2a02:61:0:ff::/64 per EUI64. Diese Adresse identifiziert das Interface eindeutig und wird auch von OLSRv2 als Identifier herangezogen. Aufgrund der Eindeutigkeit der EUI64 zugrunde liegenden MAC-Adressen ist sicher gestellt, dass keine Adresse mehrfach verwendet wird. Weiters ermöglicht dieses Vorgehen, ein Device ohne vorherige Adresszuweisung in Betrieb nehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: 2a02:61:0:ff::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ff:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== User-Blocks ===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Adressbereiche, die pro Knoten zugewiesen werden können, um anschließend in Subnetzen &amp;quot;hinter&amp;quot; dem Knoten Verwendung zu finden. Dazu wird eine eindeutige Standortkennung in die Bits 33-48 der IPv6-Adresse eingefügt. Diese 16 Bits sind aus der “Node-ID” des Redeemer abgeleitet. Somit resultiert für jeden registrierten Standort ein 48 Bit langes “Site-Prefix”. Die Node-ID mit der Nummer Null (0x0000) ist dabei für Infrastruktur reserviert (siehe unten) und wird nicht vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0001:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv4-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
'''Wichtig:''' Diese Adressierung ist nur für reine IPv6 Knoten relevant. Knoten die weiterhin über Dual Stack angebunden sind benötigen diese idR nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IPv4-Adressen werden auf Devices als native IPv4-Interfaces bereit gestellt. Für den Transport des IPv4-Traffics über das IPv6-Netz wird das 4in6-Verfahren angewandt, das im Linux-Kernel seit längerem zuverlässig implementiert ist und einen zustandslosen Tunnel zwischen dem Device und einem Tunnel-Server herstellt. Für das Mapping von IPv4-Adressen auf IPv6 wird der Bereich 2a02:61:0:ee::/64 verwendet. IPv4-Adressen werden dabei auf die letzten 32 Bit gemappt, wobei für eingehenden und ausgehenden Traffic unterschiedliche Subnetze verwendet werden, wodurch zwischen 0xFF und dem Rest des Internets unterschieden werden kann (Details siehen unten). Das Konzept ist im Detail unter [[Projekte/v642/IPv4_Support]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden IPv4-Adressen aus dem Bereich 185.194.20.0/23 vergeben. Pro Knoten wird grundsätzlich eine (1) IPv4-Adresse vergeben. Es wird nicht automatisch eine IPv4-Adresse pro Knoten alloziert, sondern die IPv4-Adresse muss angefragt werden. Die Zuweisung soll automatisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61:0:ee::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Outbound-Traffic (von Device zu Tunnel-Server) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom FunkFeuer Netz ins Internet wird der Bereich 2a02:61:0:ee::/80 verwendet. Der gesamte Adressbereich wird durch die Tunnel-Server angekündigt, wodurch sämtlicher getunnelter IPv4-Traffic seinen Weg dorthin nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:61:0:ee::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:0000:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inbound-Traffic (von Tunnel-Server zu Device) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom Internet ins FunkFeuer Netz wird der Bereich 2a02:61:0:ee:1::/80 verwendet. Adressen aus den 0xFF zugewiesenen IPv4-Adressblöcken werden dabei wie o.g. User-Blocks behandelt: Technisch werden diese durch den innehabenden Knoten über ihre Loopback-(IPv6)-Adresse angekündigt, organisatorisch werden diese zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:61:0:ee:1::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0001:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:0001:ffff:ffff:ffff&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=1183</id>
		<title>IP-Adresskonzept</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=1183"/>
		<updated>2017-03-19T12:24:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausgangssituation und Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
Der Verein Funkfeuer Wien verfügt über den IPv6 Global Unicast Adressraum 2a02:60/29. Aufgrund von “early registration” sind die Netze 2a02:60:0::/48, 2a02:60:1::/48 sowie &lt;br /&gt;
2a02:60:2::/48 vergeben und teilweise im operativen Einsatz. Mit einem Betrachtungsfokus der nächst höheren Verwaltungsebene (eines /40 Prefix), ist daher der gesamte Netzbereich 2a02:60::/40 als teilweise belegt zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungsprofil an das 0xFF-Adressierungkonzept ==&lt;br /&gt;
# IPv6 soll das präferierte Layer-3-Protokoll innerhalb des Netzes sein.&lt;br /&gt;
# IPv4 soll zumindest während dem Übergang mittels OLSRv1 weiter unterstützt werden.&lt;br /&gt;
# Der für das Mesh-Netz vergebene Adressbereich soll nach außen aggregierbar sein.&lt;br /&gt;
# Durch vorausschauende Wahl geeigneter Boundaries soll die Möglichkeit zur Delegation von DNS Reverse Zonen beachtet werden.&lt;br /&gt;
# Das Design soll skalierbar sein, sodass andere Communities (z.B. 0xFF Graz) sich dem Konzept anschließen können.&lt;br /&gt;
# IPv6: Die Vergabe von IPv6 Adressen soll RFC6177 konform sein.&lt;br /&gt;
# IPv6: Gemäß IPv6 Design Guidelines, sollen Prefixe standortorientiert vergeben werden.&lt;br /&gt;
# IPv6: Der Einsatz von “stateless modified EUI64” Adressierung soll möglich sein.&lt;br /&gt;
# IPv4: Im verwendeten IPv6 Adressraum sollen IPv4-Adressen in Übereinstimmung mit RFC4291 mittels eines “Mapping-Mechanismus” abgebildet bzw. “gemappt” werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umsetzung des IPv6-Adressierungskonzeptes ==&lt;br /&gt;
Die Vorgabe nach Standortorientierung (lt. RFC6177) legt nahe, die “Node-ID” des Redeemer als Teil der IPv6-Adresse heranzuziehen. Wir gehen davon aus, dass 65535 Standorte für den Verwaltungbereich von Funkfeuer Wien, das entspricht 16 Bit im Adressfeld, ausreichend sind. (Anm.: Die Node-ID mit der Nummer Null gilt als reserviert. Erklärung im Text unten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Empfehlung von RFC6177 nach vorausschauender Kapazitätsplanung wird nachgekommen, indem pro Standort bis zu 65535 lokale Netze realisierbar sind. Das ermöglicht eine flexible Segmentierung mit /64 Netzen pro Interface. Durch die jeweiligen Standortbetreiber sind diese Adressbits, entsprechend den individuellen Erfordernissen und Gegebenheiten, selbstständig zu vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realisierung einer “modified EUI64” Adressierung gemäß RFC4291 Appendix A, erfordert die Bereitstellung von 64 Bit im Host-Teil der IPv6-Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung aller oben beschriebenen Fakten, ergibt sich ein erforderlicher Adressraum eines /32 Prefixes. Auf Grund bereits bestehender Teilbelegungen ist in der /32 Verwaltungsebene der nächstmögliche freie und zusammenhängende Adressraum: 2a02:61::/32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in voller Schreibweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61::/32&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Bereich ist für das Mesh-Netz von 0xFF, Funkfeuer Wien, zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Bereich für Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Für Infrastruktur abseits der User Blocks wird der Bereich 2a02:61::/48 reserviert. Innerhalb von diesem Bereich finden sich die Loopback Adressen und auch die Tunnel Bereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61::/48&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Link-lokale Adressen ===&lt;br /&gt;
Geräte generieren pro Device-Interface automatisch mindestens eine link-lokale Adresse aus dem Bereich fe80::/64. Diese werden für die OLSRv2-Kommunikation zwischen Devices verwendet. Da dieseselben Adressen (auf verschiedenen Links) mehrfach vorkommen können, identifiziert OLSRv2 Devices über andere, global gültige Adressen (siehen unten). OLSRv1 kann damit ''nicht'' umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: fe80::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  fe80:0000:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: fe80:0000:0000:0000:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Loopback-Adressen ===&lt;br /&gt;
Devices generieren mindestens eine global gültige Adresse aus dem Bereich 2a02:61:0:ff::/64 per EUI64. Diese Adresse identifiziert das Interface eindeutig und wird auch von OLSRv2 als Identifier herangezogen. Aufgrund der Eindeutigkeit der EUI64 zugrunde liegenden MAC-Adressen ist sicher gestellt, dass keine Adresse mehrfach verwendet wird. Weiters ermöglicht dieses Vorgehen, ein Device ohne vorherige Adresszuweisung in Betrieb nehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: 2a02:61:0:ff::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ff:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== User-Blocks ===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Adressbereiche, die pro Knoten zugewiesen werden können, um anschließend in Subnetzen &amp;quot;hinter&amp;quot; dem Knoten Verwendung zu finden. Dazu wird eine eindeutige Standortkennung in die Bits 33-48 der IPv6-Adresse eingefügt. Diese 16 Bits sind aus der “Node-ID” des Redeemer abgeleitet. Somit resultiert für jeden registrierten Standort ein 48 Bit langes “Site-Prefix”. Die Node-ID mit der Nummer Null (0x0000) ist dabei für Infrastruktur reserviert (siehe unten) und wird nicht vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0001:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv4-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
IPv4-Adressen werden auf Devices als native IPv4-Interfaces bereit gestellt. Für den Transport des IPv4-Traffics über das IPv6-Netz wird das 4in6-Verfahren angewandt, das im Linux-Kernel seit längerem zuverlässig implementiert ist und einen zustandslosen Tunnel zwischen dem Device und einem Tunnel-Server herstellt. Für das Mapping von IPv4-Adressen auf IPv6 wird der Bereich 2a02:61:0:ee::/64 verwendet. IPv4-Adressen werden dabei auf die letzten 32 Bit gemappt, wobei für eingehenden und ausgehenden Traffic unterschiedliche Subnetze verwendet werden, wodurch zwischen 0xFF und dem Rest des Internets unterschieden werden kann (Details siehen unten). Das Konzept ist im Detail unter [[Projekte/v642/IPv4_Support]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden IPv4-Adressen aus dem Bereich 185.194.20.0/23 vergeben. Pro Knoten wird grundsätzlich eine (1) IPv4-Adresse vergeben. Es wird nicht automatisch eine IPv4-Adresse pro Knoten alloziert, sondern die IPv4-Adresse muss angefragt werden. Die Zuweisung soll automatisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61:0:ee::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Outbound-Traffic (von Device zu Tunnel-Server) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom FunkFeuer Netz ins Internet wird der Bereich 2a02:61:0:ee::/80 verwendet. Der gesamte Adressbereich wird durch die Tunnel-Server angekündigt, wodurch sämtlicher getunnelter IPv4-Traffic seinen Weg dorthin nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:61:0:ee::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:0000:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inbound-Traffic (von Tunnel-Server zu Device) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom Internet ins FunkFeuer Netz wird der Bereich 2a02:61:0:ee:1::/80 verwendet. Adressen aus den 0xFF zugewiesenen IPv4-Adressblöcken werden dabei wie o.g. User-Blocks behandelt: Technisch werden diese durch den innehabenden Knoten über ihre Loopback-(IPv6)-Adresse angekündigt, organisatorisch werden diese zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:61:0:ee:1::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0001:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:0001:ffff:ffff:ffff&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=1182</id>
		<title>IP-Adresskonzept</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=1182"/>
		<updated>2017-03-19T12:22:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: Änderung 1181 von Wnagele (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausgangssituation und Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
Der Verein Funkfeuer Wien verfügt über den IPv6 Global Unicast Adressraum 2a02:60/29. Aufgrund von “early registration” sind die Netze 2a02:60:0::/48, 2a02:60:1::/48 sowie &lt;br /&gt;
2a02:60:2::/48 vergeben und teilweise im operativen Einsatz. Mit einem Betrachtungsfokus der nächst höheren Verwaltungsebene (eines /40 Prefix), ist daher der gesamte Netzbereich 2a02:60::/40 als teilweise belegt zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungsprofil an das 0xFF-Adressierungkonzept ==&lt;br /&gt;
# IPv6 soll das präferierte Layer-3-Protokoll innerhalb des Netzes sein. IPv4 soll bis auf Weiteres mittels OLSRv1 weiter unterstützt werden.&lt;br /&gt;
# Der für das Mesh-Netz vergebene Adressbereich soll nach außen aggregierbar sein.&lt;br /&gt;
# Durch vorausschauende Wahl geeigneter Boundaries soll die Möglichkeit zur Delegation von DNS Reverse Zonen beachtet werden.&lt;br /&gt;
# Das Design soll skalierbar sein, sodass andere Communities (z.B. 0xFF Graz) sich dem Konzept anschließen können.&lt;br /&gt;
# IPv6: Die Vergabe von IPv6 Adressen soll RFC6177 konform sein.&lt;br /&gt;
# IPv6: Gemäß IPv6 Design Guidelines, sollen Prefixe standortorientiert vergeben werden.&lt;br /&gt;
# IPv6: Der Einsatz von “stateless modified EUI64” Adressierung soll möglich sein.&lt;br /&gt;
# IPv4: Im verwendeten IPv6 Adressraum sollen IPv4-Adressen in Übereinstimmung mit RFC4291 mittels eines “Mapping-Mechanismus” abgebildet bzw. “gemappt” werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umsetzung des IPv6-Adressierungskonzeptes ==&lt;br /&gt;
Die Vorgabe nach Standortorientierung (lt. RFC6177) legt nahe, die “Node-ID” des Redeemer als Teil der IPv6-Adresse heranzuziehen. Wir gehen davon aus, dass 65535 Standorte für den Verwaltungbereich von Funkfeuer Wien, das entspricht 16 Bit im Adressfeld, ausreichend sind. (Anm.: Die Node-ID mit der Nummer Null gilt als reserviert. Erklärung im Text unten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Empfehlung von RFC6177 nach vorausschauender Kapazitätsplanung wird nachgekommen, indem pro Standort bis zu 65535 lokale Netze realisierbar sind. Das ermöglicht eine flexible Segmentierung mit /64 Netzen pro Interface. Durch die jeweiligen Standortbetreiber sind diese Adressbits, entsprechend den individuellen Erfordernissen und Gegebenheiten, selbstständig zu vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realisierung einer “modified EUI64” Adressierung gemäß RFC4291 Appendix A, erfordert die Bereitstellung von 64 Bit im Host-Teil der IPv6-Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung aller oben beschriebenen Fakten, ergibt sich ein erforderlicher Adressraum eines /32 Prefixes. Auf Grund bereits bestehender Teilbelegungen ist in der /32 Verwaltungsebene der nächstmögliche freie und zusammenhängende Adressraum: 2a02:61::/32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in voller Schreibweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61::/32&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Bereich ist für das Mesh-Netz von 0xFF, Funkfeuer Wien, zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Bereich für Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Für Infrastruktur abseits der User Blocks wird der Bereich 2a02:61::/48 reserviert. Innerhalb von diesem Bereich finden sich die Loopback Adressen und auch die Tunnel Bereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61::/48&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Link-lokale Adressen ===&lt;br /&gt;
Geräte generieren pro Device-Interface automatisch mindestens eine link-lokale Adresse aus dem Bereich fe80::/64. Diese werden für die OLSRv2-Kommunikation zwischen Devices verwendet. Da dieseselben Adressen (auf verschiedenen Links) mehrfach vorkommen können, identifiziert OLSRv2 Devices über andere, global gültige Adressen (siehen unten). OLSRv1 kann damit ''nicht'' umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: fe80::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  fe80:0000:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: fe80:0000:0000:0000:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Loopback-Adressen ===&lt;br /&gt;
Devices generieren mindestens eine global gültige Adresse aus dem Bereich 2a02:61:0:ff::/64 per EUI64. Diese Adresse identifiziert das Interface eindeutig und wird auch von OLSRv2 als Identifier herangezogen. Aufgrund der Eindeutigkeit der EUI64 zugrunde liegenden MAC-Adressen ist sicher gestellt, dass keine Adresse mehrfach verwendet wird. Weiters ermöglicht dieses Vorgehen, ein Device ohne vorherige Adresszuweisung in Betrieb nehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: 2a02:61:0:ff::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ff:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== User-Blocks ===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Adressbereiche, die pro Knoten zugewiesen werden können, um anschließend in Subnetzen &amp;quot;hinter&amp;quot; dem Knoten Verwendung zu finden. Dazu wird eine eindeutige Standortkennung in die Bits 33-48 der IPv6-Adresse eingefügt. Diese 16 Bits sind aus der “Node-ID” des Redeemer abgeleitet. Somit resultiert für jeden registrierten Standort ein 48 Bit langes “Site-Prefix”. Die Node-ID mit der Nummer Null (0x0000) ist dabei für Infrastruktur reserviert (siehe unten) und wird nicht vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0001:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv4-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
IPv4-Adressen werden auf Devices als native IPv4-Interfaces bereit gestellt. Für den Transport des IPv4-Traffics über das IPv6-Netz wird das 4in6-Verfahren angewandt, das im Linux-Kernel seit längerem zuverlässig implementiert ist und einen zustandslosen Tunnel zwischen dem Device und einem Tunnel-Server herstellt. Für das Mapping von IPv4-Adressen auf IPv6 wird der Bereich 2a02:61:0:ee::/64 verwendet. IPv4-Adressen werden dabei auf die letzten 32 Bit gemappt, wobei für eingehenden und ausgehenden Traffic unterschiedliche Subnetze verwendet werden, wodurch zwischen 0xFF und dem Rest des Internets unterschieden werden kann (Details siehen unten). Das Konzept ist im Detail unter [[Projekte/v642/IPv4_Support]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden IPv4-Adressen aus dem Bereich 185.194.20.0/23 vergeben. Pro Knoten wird grundsätzlich eine (1) IPv4-Adresse vergeben. Es wird nicht automatisch eine IPv4-Adresse pro Knoten alloziert, sondern die IPv4-Adresse muss angefragt werden. Die Zuweisung soll automatisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61:0:ee::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Outbound-Traffic (von Device zu Tunnel-Server) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom FunkFeuer Netz ins Internet wird der Bereich 2a02:61:0:ee::/80 verwendet. Der gesamte Adressbereich wird durch die Tunnel-Server angekündigt, wodurch sämtlicher getunnelter IPv4-Traffic seinen Weg dorthin nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:61:0:ee::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:0000:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inbound-Traffic (von Tunnel-Server zu Device) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom Internet ins FunkFeuer Netz wird der Bereich 2a02:61:0:ee:1::/80 verwendet. Adressen aus den 0xFF zugewiesenen IPv4-Adressblöcken werden dabei wie o.g. User-Blocks behandelt: Technisch werden diese durch den innehabenden Knoten über ihre Loopback-(IPv6)-Adresse angekündigt, organisatorisch werden diese zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:61:0:ee:1::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0001:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:0001:ffff:ffff:ffff&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=1181</id>
		<title>IP-Adresskonzept</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=1181"/>
		<updated>2017-03-19T12:12:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausgangssituation und Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
Der Verein Funkfeuer Wien verfügt über den IPv6 Global Unicast Adressraum 2a02:60/29. Aufgrund von “early registration” sind die Netze 2a02:60:0::/48, 2a02:60:1::/48 sowie &lt;br /&gt;
2a02:60:2::/48 vergeben und teilweise im operativen Einsatz. Mit einem Betrachtungsfokus der nächst höheren Verwaltungsebene (eines /40 Prefix), ist daher der gesamte Netzbereich 2a02:60::/40 als teilweise belegt zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungsprofil an das 0xFF-Adressierungkonzept ==&lt;br /&gt;
# IPv6 soll das präferierte Layer-3-Protokoll innerhalb des Netzes sein. IPv4 soll bis auf Weiteres mittels OLSRv1 weiter unterstützt werden.&lt;br /&gt;
# Der für das Mesh-Netz vergebene Adressbereich soll nach außen aggregierbar sein.&lt;br /&gt;
# Durch vorausschauende Wahl geeigneter Boundaries soll die Möglichkeit zur Delegation von DNS Reverse Zonen beachtet werden.&lt;br /&gt;
# Das Design soll skalierbar sein, sodass andere Communities (z.B. 0xFF Graz) sich dem Konzept anschließen können.&lt;br /&gt;
# IPv6: Die Vergabe von IPv6 Adressen soll RFC6177 konform sein.&lt;br /&gt;
# IPv6: Gemäß IPv6 Design Guidelines, sollen Prefixe standortorientiert vergeben werden.&lt;br /&gt;
# IPv6: Der Einsatz von “stateless modified EUI64” Adressierung soll möglich sein.&lt;br /&gt;
# IPv4: Im verwendeten IPv6 Adressraum sollen IPv4-Adressen in Übereinstimmung mit RFC4291 mittels eines “Mapping-Mechanismus” abgebildet bzw. “gemappt” werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umsetzung des IPv6-Adressierungskonzeptes ==&lt;br /&gt;
Die Vorgabe nach Standortorientierung (lt. RFC6177) legt nahe, die “Node-ID” des Redeemer als Teil der IPv6-Adresse heranzuziehen. Wir gehen davon aus, dass 65535 Standorte für den Verwaltungbereich von Funkfeuer Wien, das entspricht 16 Bit im Adressfeld, ausreichend sind. (Anm.: Die Node-ID mit der Nummer Null gilt als reserviert. Erklärung im Text unten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Empfehlung von RFC6177 nach vorausschauender Kapazitätsplanung wird nachgekommen, indem pro Standort bis zu 65535 lokale Netze realisierbar sind. Das ermöglicht eine flexible Segmentierung mit /64 Netzen pro Interface. Durch die jeweiligen Standortbetreiber sind diese Adressbits, entsprechend den individuellen Erfordernissen und Gegebenheiten, selbstständig zu vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realisierung einer “modified EUI64” Adressierung gemäß RFC4291 Appendix A, erfordert die Bereitstellung von 64 Bit im Host-Teil der IPv6-Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung aller oben beschriebenen Fakten, ergibt sich ein erforderlicher Adressraum eines /32 Prefixes. Auf Grund bereits bestehender Teilbelegungen ist in der /32 Verwaltungsebene der nächstmögliche freie und zusammenhängende Adressraum: 2a02:61::/32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in voller Schreibweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61::/32&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Bereich ist für das Mesh-Netz von 0xFF, Funkfeuer Wien, zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Bereich für Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Für Infrastruktur abseits der User Blocks wird der Bereich 2a02:61::/48 reserviert. Innerhalb von diesem Bereich finden sich die Loopback Adressen und auch die Tunnel Bereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61::/48&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Link-lokale Adressen ===&lt;br /&gt;
Geräte generieren pro Device-Interface automatisch mindestens eine link-lokale Adresse aus dem Bereich fe80::/64. Diese werden für die OLSRv2-Kommunikation zwischen Devices verwendet. Da dieseselben Adressen (auf verschiedenen Links) mehrfach vorkommen können, identifiziert OLSRv2 Devices über andere, global gültige Adressen (siehen unten). OLSRv1 kann damit ''nicht'' umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: fe80::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  fe80:0000:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: fe80:0000:0000:0000:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Loopback-Adressen ===&lt;br /&gt;
Devices generieren mindestens eine global gültige Adresse aus dem Bereich 2a02:61:0:ff::/64 per EUI64. Diese Adresse identifiziert das Interface eindeutig und wird auch von OLSRv2 als Identifier herangezogen. Aufgrund der Eindeutigkeit der EUI64 zugrunde liegenden MAC-Adressen ist sicher gestellt, dass keine Adresse mehrfach verwendet wird. Weiters ermöglicht dieses Vorgehen, ein Device ohne vorherige Adresszuweisung in Betrieb nehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: 2a02:61:0:ff::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ff:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== User-Blocks ===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Adressbereiche, die pro Knoten zugewiesen werden können, um anschließend in Subnetzen &amp;quot;hinter&amp;quot; dem Knoten Verwendung zu finden. Dazu wird eine eindeutige Standortkennung in die Bits 33-48 der IPv6-Adresse eingefügt. Diese 16 Bits sind aus der “Node-ID” des Redeemer abgeleitet. Somit resultiert für jeden registrierten Standort ein 48 Bit langes “Site-Prefix”. Die Node-ID mit der Nummer Null (0x0000) ist dabei für Infrastruktur reserviert (siehe unten) und wird nicht vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0001:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv4-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
IPv4-Adressen werden auf Devices als native IPv4-Interfaces bereit gestellt. Für den Transport des IPv4-Traffics über das IPv6-Netz wird das 4in6-Verfahren angewandt, das im Linux-Kernel seit längerem zuverlässig implementiert ist und einen zustandslosen Tunnel zwischen dem Device und einem Tunnel-Server herstellt. Für das Mapping von IPv4-Adressen auf IPv6 wird der Bereich 2a02:61:0:ee::/64 verwendet. IPv4-Adressen werden dabei auf die letzten 32 Bit gemappt, wobei für eingehenden und ausgehenden Traffic unterschiedliche Subnetze verwendet werden, wodurch zwischen 0xFF und dem Rest des Internets unterschieden werden kann (Details siehen unten). Das Konzept ist im Detail unter [[Projekte/v642/IPv4_Support]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden IPv4-Adressen aus dem Bereich 185.194.20.0/23 vergeben. Pro Knoten wird grundsätzlich eine (1) IPv4-Adresse vergeben. Es wird nicht automatisch eine IPv4-Adresse pro Knoten alloziert, sondern die IPv4-Adresse muss angefragt werden. Die Zuweisung soll automatisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61:0:ee::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Outbound-Traffic (von Device zu Tunnel-Server) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom FunkFeuer Netz ins Internet wird der Bereich 2a02:61:0:ee::/96 verwendet. Der gesamte Adressbereich wird durch die Tunnel-Server angekündigt, wodurch sämtlicher getunnelter IPv4-Traffic seinen Weg dorthin nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:61:0:ee::/96&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inbound-Traffic (von Tunnel-Server zu Device) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom Internet ins FunkFeuer Netz wird der Bereich 2a02:61:0:ee:1::/96 verwendet. Adressen aus den 0xFF zugewiesenen IPv4-Adressblöcken werden dabei wie o.g. User-Blocks behandelt: Technisch werden diese durch den innehabenden Knoten über ihre Loopback-(IPv6)-Adresse angekündigt, organisatorisch werden diese zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:61:0:ee:1::/96&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0001:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:0001:0000:ffff:ffff&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=1180</id>
		<title>IP-Adresskonzept</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=1180"/>
		<updated>2017-03-19T12:04:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausgangssituation und Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
Der Verein Funkfeuer Wien verfügt über den IPv6 Global Unicast Adressraum 2a02:60/29. Aufgrund von “early registration” sind die Netze 2a02:60:0::/48, 2a02:60:1::/48 sowie &lt;br /&gt;
2a02:60:2::/48 vergeben und teilweise im operativen Einsatz. Mit einem Betrachtungsfokus der nächst höheren Verwaltungsebene (eines /40 Prefix), ist daher der gesamte Netzbereich 2a02:60::/40 als teilweise belegt zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungsprofil an das 0xFF-Adressierungkonzept ==&lt;br /&gt;
# IPv6 soll das präferierte Layer-3-Protokoll innerhalb des Netzes sein. IPv4 soll bis auf Weiteres mittels OLSRv1 weiter unterstützt werden.&lt;br /&gt;
# Der für das Mesh-Netz vergebene Adressbereich soll nach außen aggregierbar sein.&lt;br /&gt;
# Durch vorausschauende Wahl geeigneter Boundaries soll die Möglichkeit zur Delegation von DNS Reverse Zonen beachtet werden.&lt;br /&gt;
# Das Design soll skalierbar sein, sodass andere Communities (z.B. 0xFF Graz) sich dem Konzept anschließen können.&lt;br /&gt;
# IPv6: Die Vergabe von IPv6 Adressen soll RFC6177 konform sein.&lt;br /&gt;
# IPv6: Gemäß IPv6 Design Guidelines, sollen Prefixe standortorientiert vergeben werden.&lt;br /&gt;
# IPv6: Der Einsatz von “stateless modified EUI64” Adressierung soll möglich sein.&lt;br /&gt;
# IPv4: Im verwendeten IPv6 Adressraum sollen IPv4-Adressen in Übereinstimmung mit RFC4291 mittels eines “Mapping-Mechanismus” abgebildet bzw. “gemappt” werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umsetzung des IPv6-Adressierungskonzeptes ==&lt;br /&gt;
Die Vorgabe nach Standortorientierung (lt. RFC6177) legt nahe, die “Node-ID” des Redeemer als Teil der IPv6-Adresse heranzuziehen. Wir gehen davon aus, dass 65535 Standorte für den Verwaltungbereich von Funkfeuer Wien, das entspricht 16 Bit im Adressfeld, ausreichend sind. (Anm.: Die Node-ID mit der Nummer Null gilt als reserviert. Erklärung im Text unten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Empfehlung von RFC6177 nach vorausschauender Kapazitätsplanung wird nachgekommen, indem pro Standort bis zu 65535 lokale Netze realisierbar sind. Das ermöglicht eine flexible Segmentierung mit /64 Netzen pro Interface. Durch die jeweiligen Standortbetreiber sind diese Adressbits, entsprechend den individuellen Erfordernissen und Gegebenheiten, selbstständig zu vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realisierung einer “modified EUI64” Adressierung gemäß RFC4291 Appendix A, erfordert die Bereitstellung von 64 Bit im Host-Teil der IPv6-Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung aller oben beschriebenen Fakten, ergibt sich ein erforderlicher Adressraum eines /32 Prefixes. Auf Grund bereits bestehender Teilbelegungen ist in der /32 Verwaltungsebene der nächstmögliche freie und zusammenhängende Adressraum: 2a02:61::/32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in voller Schreibweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61::/32&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Bereich ist für das Mesh-Netz von 0xFF, Funkfeuer Wien, zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Bereich für Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Für Infrastruktur abseits der User Blocks wird der Bereich 2a02:61::/48 reserviert. Innerhalb von diesem Bereich finden sich die Loopback Adressen und auch die Tunnel Bereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61::/48&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Link-lokale Adressen ===&lt;br /&gt;
Geräte generieren pro Device-Interface automatisch mindestens eine link-lokale Adresse aus dem Bereich fe80::/64. Diese werden für die OLSRv2-Kommunikation zwischen Devices verwendet. Da dieseselben Adressen (auf verschiedenen Links) mehrfach vorkommen können, identifiziert OLSRv2 Devices über andere, global gültige Adressen (siehen unten). OLSRv1 kann damit ''nicht'' umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: fe80::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  fe80:0000:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: fe80:0000:0000:0000:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Loopback-Adressen ===&lt;br /&gt;
Devices generieren mindestens eine global gültige Adresse aus dem Bereich 2a02:61:0:ff::/64 per EUI64. Diese Adresse identifiziert das Interface eindeutig und wird auch von OLSRv2 als Identifier herangezogen. Aufgrund der Eindeutigkeit der EUI64 zugrunde liegenden MAC-Adressen ist sicher gestellt, dass keine Adresse mehrfach verwendet wird. Weiters ermöglicht dieses Vorgehen, ein Device ohne vorherige Adresszuweisung in Betrieb nehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: 2a02:61:0:ff::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ff:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== User-Blocks ===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Adressbereiche, die pro Knoten zugewiesen werden können, um anschließend in Subnetzen &amp;quot;hinter&amp;quot; dem Knoten Verwendung zu finden. Dazu wird eine eindeutige Standortkennung in die Bits 33-48 der IPv6-Adresse eingefügt. Diese 16 Bits sind aus der “Node-ID” des Redeemer abgeleitet. Somit resultiert für jeden registrierten Standort ein 48 Bit langes “Site-Prefix”. Die Node-ID mit der Nummer Null (0x0000) ist dabei für Infrastruktur reserviert (siehe unten) und wird nicht vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0001:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv4-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
IPv4-Adressen werden auf Devices als native IPv4-Interfaces bereit gestellt. Für den Transport des IPv4-Traffics über das IPv6-Netz wird das 4in6-Verfahren angewandt, das im Linux-Kernel seit längerem zuverlässig implementiert ist und einen zustandslosen Tunnel zwischen dem Device und einem Tunnel-Server herstellt. Für das Mapping von IPv4-Adressen auf IPv6 wird der Bereich 2a02:61:0:ee::/64 verwendet. IPv4-Adressen werden dabei auf die letzten 32 Bit gemappt, wobei für eingehenden und ausgehenden Traffic unterschiedliche Subnetze verwendet werden, wodurch zwischen 0xFF und dem Rest des Internets unterschieden werden kann (Details siehen unten). Das Konzept ist im Detail unter [[Projekte/v642/IPv4_Support]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden IPv4-Adressen aus dem Bereich 185.194.20.0/23 vergeben. Pro Knoten wird grundsätzlich eine (1) IPv4-Adresse vergeben. Es wird nicht automatisch eine IPv4-Adresse pro Knoten alloziert, sondern die IPv4-Adresse muss angefragt werden. Die Zuweisung soll automatisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61:0:ee::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Outbound-Traffic (von Device zu Tunnel-Server) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom FunkFeuer Netz ins Internet wird der Bereich 2a02:61:0:ee::/80 verwendet. Der gesamte Adressbereich wird durch die Tunnel-Server angekündigt, wodurch sämtlicher getunnelter IPv4-Traffic seinen Weg dorthin nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:61:0:ee::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:0000:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inbound-Traffic (von Tunnel-Server zu Device) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom Internet ins FunkFeuer Netz wird der Bereich 2a02:61:0:ee:1::/80 verwendet. Adressen aus den 0xFF zugewiesenen IPv4-Adressblöcken werden dabei wie o.g. User-Blocks behandelt: Technisch werden diese durch den innehabenden Knoten über ihre Loopback-(IPv6)-Adresse angekündigt, organisatorisch werden diese zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:61:0:ee:1::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0001:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:0001:ffff:ffff:ffff&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=1179</id>
		<title>IP-Adresskonzept</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=1179"/>
		<updated>2017-03-19T12:03:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausgangssituation und Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
Der Verein Funkfeuer Wien verfügt über den IPv6 Global Unicast Adressraum 2a02:60/29. Aufgrund von “early registration” sind die Netze 2a02:60:0::/48, 2a02:60:1::/48 sowie &lt;br /&gt;
2a02:60:2::/48 vergeben und teilweise im operativen Einsatz. Mit einem Betrachtungsfokus der nächst höheren Verwaltungsebene (eines /40 Prefix), ist daher der gesamte Netzbereich 2a02:60::/40 als teilweise belegt zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungsprofil an das 0xFF-Adressierungkonzept ==&lt;br /&gt;
# IPv6 soll das präferierte Layer-3-Protokoll innerhalb des Netzes sein. IPv4 soll bis auf Weiteres mittels OLSRv1 weiter unterstützt werden.&lt;br /&gt;
# Der für das Mesh-Netz vergebene Adressbereich soll nach außen aggregierbar sein.&lt;br /&gt;
# Durch vorausschauende Wahl geeigneter Boundaries soll die Möglichkeit zur Delegation von DNS Reverse Zonen beachtet werden.&lt;br /&gt;
# Das Design soll skalierbar sein, sodass andere Communities (z.B. 0xFF Graz) sich dem Konzept anschließen können.&lt;br /&gt;
# IPv6: Die Vergabe von IPv6 Adressen soll RFC6177 konform sein.&lt;br /&gt;
# IPv6: Gemäß IPv6 Design Guidelines, sollen Prefixe standortorientiert vergeben werden.&lt;br /&gt;
# IPv6: Der Einsatz von “stateless modified EUI64” Adressierung soll möglich sein.&lt;br /&gt;
# IPv4: Im verwendeten IPv6 Adressraum sollen IPv4-Adressen in Übereinstimmung mit RFC4291 mittels eines “Mapping-Mechanismus” abgebildet bzw. “gemappt” werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umsetzung des IPv6-Adressierungskonzeptes ==&lt;br /&gt;
Die Vorgabe nach Standortorientierung (lt. RFC6177) legt nahe, die “Node-ID” des Redeemer als Teil der IPv6-Adresse heranzuziehen. Wir gehen davon aus, dass 65535 Standorte für den Verwaltungbereich von Funkfeuer Wien, das entspricht 16 Bit im Adressfeld, ausreichend sind. (Anm.: Die Node-ID mit der Nummer Null gilt als reserviert. Erklärung im Text unten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Empfehlung von RFC6177 nach vorausschauender Kapazitätsplanung wird nachgekommen, indem pro Standort bis zu 65535 lokale Netze realisierbar sind. Das ermöglicht eine flexible Segmentierung mit /64 Netzen pro Interface. Durch die jeweiligen Standortbetreiber sind diese Adressbits, entsprechend den individuellen Erfordernissen und Gegebenheiten, selbstständig zu vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realisierung einer “modified EUI64” Adressierung gemäß RFC4291 Appendix A, erfordert die Bereitstellung von 64 Bit im Host-Teil der IPv6-Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung aller oben beschriebenen Fakten, ergibt sich ein erforderlicher Adressraum eines /32 Prefixes. Auf Grund bereits bestehender Teilbelegungen ist in der /32 Verwaltungsebene der nächstmögliche freie und zusammenhängende Adressraum: 2a02:61::/32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in voller Schreibweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61::/32&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Bereich ist für das Mesh-Netz von 0xFF, Funkfeuer Wien, zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Bereich für Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Für Infrastruktur abseits der User Blocks wird der Bereich 2a02:61::/48 reserviert. Innerhalb von diesem Bereich finden sich die Loopback Adressen und auch die Tunnel Bereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61::/48&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Link-lokale Adressen ===&lt;br /&gt;
Geräte generieren pro Device-Interface automatisch mindestens eine link-lokale Adresse aus dem Bereich fe80::/64. Diese werden für die OLSRv2-Kommunikation zwischen Devices verwendet. Da dieseselben Adressen (auf verschiedenen Links) mehrfach vorkommen können, identifiziert OLSRv2 Devices über andere, global gültige Adressen (siehen unten). OLSRv1 kann damit ''nicht'' umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: fe80::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  fe80:0000:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: fe80:0000:0000:0000:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Loopback-Adressen ===&lt;br /&gt;
Devices generieren mindestens eine global gültige Adresse aus dem Bereich 2a02:61:0:ff::/64 per EUI64. Diese Adresse identifiziert das Interface eindeutig und wird auch von OLSRv2 als Identifier herangezogen. Aufgrund der Eindeutigkeit der EUI64 zugrunde liegenden MAC-Adressen ist sicher gestellt, dass keine Adresse mehrfach verwendet wird. Weiters ermöglicht dieses Vorgehen, ein Device ohne vorherige Adresszuweisung in Betrieb nehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: 2a02:61:0:ff::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ff:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== User-Blocks ===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Adressbereiche, die pro Knoten zugewiesen werden können, um anschließend in Subnetzen &amp;quot;hinter&amp;quot; dem Knoten Verwendung zu finden. Dazu wird eine eindeutige Standortkennung in die Bits 33-48 der IPv6-Adresse eingefügt. Diese 16 Bits sind aus der “Node-ID” des Redeemer abgeleitet. Somit resultiert für jeden registrierten Standort ein 48 Bit langes “Site-Prefix”. Die Node-ID mit der Nummer Null (0x0000) ist dabei für Infrastruktur reserviert (siehe unten) und wird nicht vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0001:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv4-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
IPv4-Adressen werden auf Devices als native IPv4-Interfaces bereit gestellt. Für den Transport des IPv4-Traffics über das IPv6-Netz wird das 4in6-Verfahren angewandt, das im Linux-Kernel seit längerem zuverlässig implementiert ist und einen zustandslosen Tunnel zwischen dem Device und einem Tunnel-Server herstellt. Für das Mapping von IPv4-Adressen auf IPv6 wird der Bereich 2a02:61:0000:ee::/64 verwendet. IPv4-Adressen werden dabei auf die letzten 32 Bit gemappt, wobei für eingehenden und ausgehenden Traffic unterschiedliche Subnetze verwendet werden, wodurch zwischen 0xFF und dem Rest des Internets unterschieden werden kann (Details siehen unten). Das Konzept ist im Detail unter [[Projekte/v642/IPv4_Support]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden IPv4-Adressen aus dem Bereich 185.194.20.0/23 vergeben. Pro Knoten wird grundsätzlich eine (1) IPv4-Adresse vergeben. Es wird nicht automatisch eine IPv4-Adresse pro Knoten alloziert, sondern die IPv4-Adresse muss angefragt werden. Die Zuweisung soll automatisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61:0000:ee::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Outbound-Traffic (von Device zu Tunnel-Server) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom FunkFeuer Netz ins Internet wird der Bereich 2a02:61:0:ee::/80 verwendet. Der gesamte Adressbereich wird durch die Tunnel-Server angekündigt, wodurch sämtlicher getunnelter IPv4-Traffic seinen Weg dorthin nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:61:0000:ee::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:0000:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inbound-Traffic (von Tunnel-Server zu Device) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom Internet ins FunkFeuer Netz wird der Bereich 2a02:61:0:ee:1::/80 verwendet. Adressen aus den 0xFF zugewiesenen IPv4-Adressblöcken werden dabei wie o.g. User-Blocks behandelt: Technisch werden diese durch den innehabenden Knoten über ihre Loopback-(IPv6)-Adresse angekündigt, organisatorisch werden diese zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:61:0000:ee:1::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0001:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:0001:ffff:ffff:ffff&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=1178</id>
		<title>IP-Adresskonzept</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=1178"/>
		<updated>2017-03-19T12:02:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausgangssituation und Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
Der Verein Funkfeuer Wien verfügt über den IPv6 Global Unicast Adressraum 2a02:60/29. Aufgrund von “early registration” sind die Netze 2a02:60:0::/48, 2a02:60:1::/48 sowie &lt;br /&gt;
2a02:60:2::/48 vergeben und teilweise im operativen Einsatz. Mit einem Betrachtungsfokus der nächst höheren Verwaltungsebene (eines /40 Prefix), ist daher der gesamte Netzbereich 2a02:60::/40 als teilweise belegt zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungsprofil an das 0xFF-Adressierungkonzept ==&lt;br /&gt;
# IPv6 soll das präferierte Layer-3-Protokoll innerhalb des Netzes sein. IPv4 soll bis auf Weiteres mittels OLSRv1 weiter unterstützt werden.&lt;br /&gt;
# Der für das Mesh-Netz vergebene Adressbereich soll nach außen aggregierbar sein.&lt;br /&gt;
# Durch vorausschauende Wahl geeigneter Boundaries soll die Möglichkeit zur Delegation von DNS Reverse Zonen beachtet werden.&lt;br /&gt;
# Das Design soll skalierbar sein, sodass andere Communities (z.B. 0xFF Graz) sich dem Konzept anschließen können.&lt;br /&gt;
# IPv6: Die Vergabe von IPv6 Adressen soll RFC6177 konform sein.&lt;br /&gt;
# IPv6: Gemäß IPv6 Design Guidelines, sollen Prefixe standortorientiert vergeben werden.&lt;br /&gt;
# IPv6: Der Einsatz von “stateless modified EUI64” Adressierung soll möglich sein.&lt;br /&gt;
# IPv4: Im verwendeten IPv6 Adressraum sollen IPv4-Adressen in Übereinstimmung mit RFC4291 mittels eines “Mapping-Mechanismus” abgebildet bzw. “gemappt” werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umsetzung des IPv6-Adressierungskonzeptes ==&lt;br /&gt;
Die Vorgabe nach Standortorientierung (lt. RFC6177) legt nahe, die “Node-ID” des Redeemer als Teil der IPv6-Adresse heranzuziehen. Wir gehen davon aus, dass 65535 Standorte für den Verwaltungbereich von Funkfeuer Wien, das entspricht 16 Bit im Adressfeld, ausreichend sind. (Anm.: Die Node-ID mit der Nummer Null gilt als reserviert. Erklärung im Text unten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Empfehlung von RFC6177 nach vorausschauender Kapazitätsplanung wird nachgekommen, indem pro Standort bis zu 65535 lokale Netze realisierbar sind. Das ermöglicht eine flexible Segmentierung mit /64 Netzen pro Interface. Durch die jeweiligen Standortbetreiber sind diese Adressbits, entsprechend den individuellen Erfordernissen und Gegebenheiten, selbstständig zu vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realisierung einer “modified EUI64” Adressierung gemäß RFC4291 Appendix A, erfordert die Bereitstellung von 64 Bit im Host-Teil der IPv6-Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung aller oben beschriebenen Fakten, ergibt sich ein erforderlicher Adressraum eines /32 Prefixes. Auf Grund bereits bestehender Teilbelegungen ist in der /32 Verwaltungsebene der nächstmögliche freie und zusammenhängende Adressraum: 2a02:61::/32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in voller Schreibweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61::/32&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Bereich ist für das Mesh-Netz von 0xFF, Funkfeuer Wien, zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Bereich für Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Für Infrastruktur abseits der User Blocks wird der Bereich 2a02:61::/48 reserviert. Innerhalb von diesem Bereich finden sich die Loopback Adressen und auch die Tunnel Bereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61::/48&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Link-lokale Adressen ===&lt;br /&gt;
Geräte generieren pro Device-Interface automatisch mindestens eine link-lokale Adresse aus dem Bereich fe80::/64. Diese werden für die OLSRv2-Kommunikation zwischen Devices verwendet. Da dieseselben Adressen (auf verschiedenen Links) mehrfach vorkommen können, identifiziert OLSRv2 Devices über andere, global gültige Adressen (siehen unten). OLSRv1 kann damit ''nicht'' umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: fe80::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  fe80:0000:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: fe80:0000:0000:0000:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Loopback-Adressen ===&lt;br /&gt;
Devices generieren mindestens eine global gültige Adresse aus dem Bereich 2a02:61:0:ff::/64 per EUI64. Diese Adresse identifiziert das Interface eindeutig und wird auch von OLSRv2 als Identifier herangezogen. Aufgrund der Eindeutigkeit der EUI64 zugrunde liegenden MAC-Adressen ist sicher gestellt, dass keine Adresse mehrfach verwendet wird. Weiters ermöglicht dieses Vorgehen, ein Device ohne vorherige Adresszuweisung in Betrieb nehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: 2a02:61:0:ff::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ff:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== User-Blocks ===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Adressbereiche, die pro Knoten zugewiesen werden können, um anschließend in Subnetzen &amp;quot;hinter&amp;quot; dem Knoten Verwendung zu finden. Dazu wird eine eindeutige Standortkennung in die Bits 33-48 der IPv6-Adresse eingefügt. Diese 16 Bits sind aus der “Node-ID” des Redeemer abgeleitet. Somit resultiert für jeden registrierten Standort ein 48 Bit langes “Site-Prefix”. Die Node-ID mit der Nummer Null (0x0000) ist dabei für Infrastruktur reserviert (siehe unten) und wird nicht vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweilige IPv6-Adresse wird gemäß des Schemas:&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0001:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv4-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
IPv4-Adressen werden auf Devices als native IPv4-Interfaces bereit gestellt. Für den Transport des IPv4-Traffics über das IPv6-Netz wird das 4in6-Verfahren angewandt, das im Linux-Kernel seit längerem zuverlässig implementiert ist und einen zustandslosen Tunnel zwischen dem Device und einem Tunnel-Server herstellt. Für das Mapping von IPv4-Adressen auf IPv6 wird der Bereich 2a02:61:0000:ee::/64 verwendet. IPv4-Adressen werden dabei auf die letzten 32 Bit gemappt, wobei für eingehenden und ausgehenden Traffic unterschiedliche Subnetze verwendet werden, wodurch zwischen 0xFF und dem Rest des Internets unterschieden werden kann (Details siehen unten). Das Konzept ist im Detail unter [[Projekte/v642/IPv4_Support]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden IPv4-Adressen aus dem Bereich 185.194.20.0/23 vergeben. Pro Knoten wird grundsätzlich eine (1) IPv4-Adresse vergeben. Es wird nicht automatisch eine IPv4-Adresse pro Knoten alloziert, sondern die IPv4-Adresse muss angefragt werden. Die Zuweisung soll automatisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61:0000:ee::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Outbound-Traffic (von Device zu Tunnel-Server) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom FunkFeuer Netz ins Internet wird der Bereich 2a02:61:0:ee::/80 verwendet. Der gesamte Adressbereich wird durch die Tunnel-Server angekündigt, wodurch sämtlicher getunnelter IPv4-Traffic seinen Weg dorthin nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:61:0000:ee::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:0000:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inbound-Traffic (von Tunnel-Server zu Device) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom Internet ins FunkFeuer Netz wird der Bereich 2a02:61:0:ee:1::/80 verwendet. Adressen aus den 0xFF zugewiesenen IPv4-Adressblöcken werden dabei wie o.g. User-Blocks behandelt: Technisch werden diese durch den innehabenden Knoten über ihre Loopback-(IPv6)-Adresse angekündigt, organisatorisch werden diese zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:61:0000:ee:1::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0001:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:0001:ffff:ffff:ffff&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=1177</id>
		<title>IP-Adresskonzept</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=1177"/>
		<updated>2017-03-19T11:59:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausgangssituation und Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
Der Verein Funkfeuer Wien verfügt über den IPv6 Global Unicast Adressraum 2a02:60/29. Aufgrund von “early registration” sind die Netze 2a02:60:0::/48, 2a02:60:1::/48 sowie &lt;br /&gt;
2a02:60:2::/48 vergeben und teilweise im operativen Einsatz. Mit einem Betrachtungsfokus der nächst höheren Verwaltungsebene (eines /40 Prefix), ist daher der gesamte Netzbereich 2a02:60::/40 als teilweise belegt zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungsprofil an das 0xFF-Adressierungkonzept ==&lt;br /&gt;
# IPv6 soll das präferierte Layer-3-Protokoll innerhalb des Netzes sein. IPv4 soll bis auf Weiteres mittels OLSRv1 weiter unterstützt werden.&lt;br /&gt;
# Der für das Mesh-Netz vergebene Adressbereich soll nach außen aggregierbar sein.&lt;br /&gt;
# Durch vorausschauende Wahl geeigneter Boundaries soll die Möglichkeit zur Delegation von DNS Reverse Zonen beachtet werden.&lt;br /&gt;
# Das Design soll skalierbar sein, sodass andere Communities (z.B. 0xFF Graz) sich dem Konzept anschließen können.&lt;br /&gt;
# IPv6: Die Vergabe von IPv6 Adressen soll RFC6177 konform sein.&lt;br /&gt;
# IPv6: Gemäß IPv6 Design Guidelines, sollen Prefixe standortorientiert vergeben werden.&lt;br /&gt;
# IPv6: Der Einsatz von “stateless modified EUI64” Adressierung soll möglich sein.&lt;br /&gt;
# IPv4: Im verwendeten IPv6 Adressraum sollen IPv4-Adressen in Übereinstimmung mit RFC4291 mittels eines “Mapping-Mechanismus” abgebildet bzw. “gemappt” werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umsetzung des IPv6-Adressierungskonzeptes ==&lt;br /&gt;
Die Vorgabe nach Standortorientierung (lt. RFC6177) legt nahe, die “Node-ID” des Redeemer als Teil der IPv6-Adresse heranzuziehen. Wir gehen davon aus, dass 65535 Standorte für den Verwaltungbereich von Funkfeuer Wien, das entspricht 16 Bit im Adressfeld, ausreichend sind. (Anm.: Die Node-ID mit der Nummer Null gilt als reserviert. Erklärung im Text unten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Empfehlung von RFC6177 nach vorausschauender Kapazitätsplanung wird nachgekommen, indem pro Standort bis zu 65535 lokale Netze realisierbar sind. Das ermöglicht eine flexible Segmentierung mit /64 Netzen pro Interface. Durch die jeweiligen Standortbetreiber sind diese Adressbits, entsprechend den individuellen Erfordernissen und Gegebenheiten, selbstständig zu vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realisierung einer “modified EUI64” Adressierung gemäß RFC4291 Appendix A, erfordert die Bereitstellung von 64 Bit im Host-Teil der IPv6-Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung aller oben beschriebenen Fakten, ergibt sich ein erforderlicher Adressraum eines /32 Prefixes. Auf Grund bereits bestehender Teilbelegungen ist in der /32 Verwaltungsebene der nächstmögliche freie und zusammenhängende Adressraum: 2a02:61::/32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in voller Schreibweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61::/32&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Bereich ist für das Mesh-Netz von 0xFF, Funkfeuer Wien, zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Bereich für Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Für Infrastruktur abseits der User Blocks wird der Bereich 2a02:61::/48 reserviert. Innerhalb von diesem Bereich finden sich die Loopback Adressen und auch die Tunnel Bereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61::/48&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Link-lokale Adressen ===&lt;br /&gt;
Geräte generieren pro Device-Interface automatisch mindestens eine link-lokale Adresse aus dem Bereich fe80::/64. Diese werden für die OLSRv2-Kommunikation zwischen Devices verwendet. Da dieseselben Adressen (auf verschiedenen Links) mehrfach vorkommen können, identifiziert OLSRv2 Devices über andere, global gültige Adressen (siehen unten). OLSRv1 kann damit ''nicht'' umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: fe80::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  fe80:0000:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: fe80:0000:0000:0000:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Loopback-Adressen ===&lt;br /&gt;
Devices generieren mindestens eine global gültige Adresse aus dem Bereich 2a02:61:0:ff::/64 per EUI64. Diese Adresse identifiziert das Interface eindeutig und wird auch von OLSRv2 als Identifier herangezogen. Aufgrund der Eindeutigkeit der EUI64 zugrunde liegenden MAC-Adressen ist sicher gestellt, dass keine Adresse mehrfach verwendet wird. Weiters ermöglicht dieses Vorgehen, ein Device ohne vorherige Adresszuweisung in Betrieb nehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: 2a02:61:0000:ff::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ff:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== User-Blocks ===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Adressbereiche, die pro Knoten zugewiesen werden können, um anschließend in Subnetzen &amp;quot;hinter&amp;quot; dem Knoten Verwendung zu finden. Dazu wird eine eindeutige Standortkennung in die Bits 33-48 der IPv6-Adresse eingefügt. Diese 16 Bits sind aus der “Node-ID” des Redeemer abgeleitet. Somit resultiert für jeden registrierten Standort ein 48 Bit langes “Site-Prefix”. Die Node-ID mit der Nummer Null (0x0000) ist dabei für Infrastruktur reserviert (siehe unten) und wird nicht vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweilige IPv6-Adresse wird gemäß des Schemas:&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0001:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv4-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
IPv4-Adressen werden auf Devices als native IPv4-Interfaces bereit gestellt. Für den Transport des IPv4-Traffics über das IPv6-Netz wird das 4in6-Verfahren angewandt, das im Linux-Kernel seit längerem zuverlässig implementiert ist und einen zustandslosen Tunnel zwischen dem Device und einem Tunnel-Server herstellt. Für das Mapping von IPv4-Adressen auf IPv6 wird der Bereich 2a02:61:0000:ee::/64 verwendet. IPv4-Adressen werden dabei auf die letzten 32 Bit gemappt, wobei für eingehenden und ausgehenden Traffic unterschiedliche Subnetze verwendet werden, wodurch zwischen 0xFF und dem Rest des Internets unterschieden werden kann (Details siehen unten). Das Konzept ist im Detail unter [[Projekte/v642/IPv4_Support]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden IPv4-Adressen aus dem Bereich 185.194.20.0/23 vergeben. Pro Knoten wird grundsätzlich eine (1) IPv4-Adresse vergeben. Es wird nicht automatisch eine IPv4-Adresse pro Knoten alloziert, sondern die IPv4-Adresse muss angefragt werden. Die Zuweisung soll automatisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61:0000:ee::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Outbound-Traffic (von Device zu Tunnel-Server) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom FunkFeuer Netz ins Internet wird der Bereich 2a02:61:0:ee::/80 verwendet. Der gesamte Adressbereich wird durch die Tunnel-Server angekündigt, wodurch sämtlicher getunnelter IPv4-Traffic seinen Weg dorthin nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:61:0000:ee::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:0000:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inbound-Traffic (von Tunnel-Server zu Device) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom Internet ins FunkFeuer Netz wird der Bereich 2a02:61:0:ee:1::/80 verwendet. Adressen aus den 0xFF zugewiesenen IPv4-Adressblöcken werden dabei wie o.g. User-Blocks behandelt: Technisch werden diese durch den innehabenden Knoten über ihre Loopback-(IPv6)-Adresse angekündigt, organisatorisch werden diese zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:61:0000:ee:1::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0001:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:0001:ffff:ffff:ffff&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=1176</id>
		<title>IP-Adresskonzept</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=1176"/>
		<updated>2017-03-19T11:56:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausgangssituation und Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
Der Verein Funkfeuer Wien verfügt über den IPv6 Global Unicast Adressraum 2a02:60/29. Aufgrund von “early registration” sind die Netze 2a02:60:0::/48, 2a02:60:1::/48 sowie &lt;br /&gt;
2a02:60:2::/48 vergeben und teilweise im operativen Einsatz. Mit einem Betrachtungsfokus der nächst höheren Verwaltungsebene (eines /40 Prefix), ist daher der gesamte Netzbereich 2a02:60::/40 als teilweise belegt zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungsprofil an das 0xFF-Adressierungkonzept ==&lt;br /&gt;
# IPv6 soll das präferierte Layer-3-Protokoll innerhalb des Netzes sein. IPv4 soll bis auf Weiteres mittels Übergangsmachunismus unterstützt werden.&lt;br /&gt;
# Der für das Mesh-Netz vergebene Adressbereich soll nach außen aggregierbar sein.&lt;br /&gt;
# Durch vorausschauende Wahl geeigneter Boundaries soll die Möglichkeit zur Delegation von DNS Reverse Zonen beachtet werden.&lt;br /&gt;
# Das Design soll skalierbar sein, sodass andere Communities (z.B. 0xFF Graz) sich dem Konzept anschließen können.&lt;br /&gt;
# IPv6: Die Vergabe von IPv6 Adressen soll RFC6177 konform sein.&lt;br /&gt;
# IPv6: Gemäß IPv6 Design Guidelines, sollen Prefixe standortorientiert vergeben werden.&lt;br /&gt;
# IPv6: Der Einsatz von “stateless modified EUI64” Adressierung soll möglich sein.&lt;br /&gt;
# IPv4: Im verwendeten IPv6 Adressraum sollen IPv4-Adressen in Übereinstimmung mit RFC4291 mittels eines “Mapping-Mechanismus” abgebildet bzw. “gemappt” werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umsetzung des IPv6-Adressierungskonzeptes ==&lt;br /&gt;
Die Vorgabe nach Standortorientierung (lt. RFC6177) legt nahe, die “Node-ID” des Redeemer als Teil der IPv6-Adresse heranzuziehen. Wir gehen davon aus, dass 65535 Standorte für den Verwaltungbereich von Funkfeuer Wien, das entspricht 16 Bit im Adressfeld, ausreichend sind. (Anm.: Die Node-ID mit der Nummer Null gilt als reserviert. Erklärung im Text unten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Empfehlung von RFC6177 nach vorausschauender Kapazitätsplanung wird nachgekommen, indem pro Standort bis zu 65535 lokale Netze realisierbar sind. Das ermöglicht eine flexible Segmentierung mit /64 Netzen pro Interface. Durch die jeweiligen Standortbetreiber sind diese Adressbits, entsprechend den individuellen Erfordernissen und Gegebenheiten, selbstständig zu vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realisierung einer “modified EUI64” Adressierung gemäß RFC4291 Appendix A, erfordert die Bereitstellung von 64 Bit im Host-Teil der IPv6-Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung aller oben beschriebenen Fakten, ergibt sich ein erforderlicher Adressraum eines /32 Prefixes. Auf Grund bereits bestehender Teilbelegungen ist in der /32 Verwaltungsebene der nächstmögliche freie und zusammenhängende Adressraum: 2a02:61::/32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in voller Schreibweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61::/32&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Bereich ist für das Mesh-Netz von 0xFF, Funkfeuer Wien, zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Bereich für Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Für Infrastruktur abseits der User Blocks wird der Bereich 2a02:61::/48 reserviert. Innerhalb von diesem Bereich finden sich die Loopback Adressen und auch die Tunnel Bereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61::/48&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Link-lokale Adressen ===&lt;br /&gt;
Geräte generieren pro Device-Interface automatisch mindestens eine link-lokale Adresse aus dem Bereich fe80::/64. Diese werden für die OLSRv2-Kommunikation zwischen Devices verwendet. Da dieseselben Adressen (auf verschiedenen Links) mehrfach vorkommen können, identifiziert OLSRv2 Devices über andere, global gültige Adressen (siehen unten). OLSRv1 kann damit ''nicht'' umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: fe80::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  fe80:0000:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: fe80:0000:0000:0000:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Loopback-Adressen ===&lt;br /&gt;
Devices generieren mindestens eine global gültige Adresse aus dem Bereich 2a02:61:0:ff::/64 per EUI64. Diese Adresse identifiziert das Interface eindeutig und wird auch von OLSRv2 als Identifier herangezogen. Aufgrund der Eindeutigkeit der EUI64 zugrunde liegenden MAC-Adressen ist sicher gestellt, dass keine Adresse mehrfach verwendet wird. Weiters ermöglicht dieses Vorgehen, ein Device ohne vorherige Adresszuweisung in Betrieb nehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: 2a02:61:0000:ff::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ff:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== User-Blocks ===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Adressbereiche, die pro Knoten zugewiesen werden können, um anschließend in Subnetzen &amp;quot;hinter&amp;quot; dem Knoten Verwendung zu finden. Dazu wird eine eindeutige Standortkennung in die Bits 33-48 der IPv6-Adresse eingefügt. Diese 16 Bits sind aus der “Node-ID” des Redeemer abgeleitet. Somit resultiert für jeden registrierten Standort ein 48 Bit langes “Site-Prefix”. Die Node-ID mit der Nummer Null (0x0000) ist dabei für Infrastruktur reserviert (siehe unten) und wird nicht vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweilige IPv6-Adresse wird gemäß des Schemas:&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0001:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv4-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
IPv4-Adressen werden auf Devices als native IPv4-Interfaces bereit gestellt. Für den Transport des IPv4-Traffics über das IPv6-Netz wird das 4in6-Verfahren angewandt, das im Linux-Kernel seit längerem zuverlässig implementiert ist und einen zustandslosen Tunnel zwischen dem Device und einem Tunnel-Server herstellt. Für das Mapping von IPv4-Adressen auf IPv6 wird der Bereich 2a02:61:0000:ee::/64 verwendet. IPv4-Adressen werden dabei auf die letzten 32 Bit gemappt, wobei für eingehenden und ausgehenden Traffic unterschiedliche Subnetze verwendet werden, wodurch zwischen 0xFF und dem Rest des Internets unterschieden werden kann (Details siehen unten). Das Konzept ist im Detail unter [[Projekte/v642/IPv4_Support]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden IPv4-Adressen aus dem Bereich 185.194.20.0/23 vergeben. Pro Knoten wird grundsätzlich eine (1) IPv4-Adresse vergeben. Es wird nicht automatisch eine IPv4-Adresse pro Knoten alloziert, sondern die IPv4-Adresse muss angefragt werden. Die Zuweisung soll automatisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61:0000:ee::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Outbound-Traffic (von Device zu Tunnel-Server) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom FunkFeuer Netz ins Internet wird der Bereich 2a02:61:0:ee::/80 verwendet. Der gesamte Adressbereich wird durch die Tunnel-Server angekündigt, wodurch sämtlicher getunnelter IPv4-Traffic seinen Weg dorthin nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:61:0000:ee::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:0000:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inbound-Traffic (von Tunnel-Server zu Device) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom Internet ins FunkFeuer Netz wird der Bereich 2a02:61:0:ee:1::/80 verwendet. Adressen aus den 0xFF zugewiesenen IPv4-Adressblöcken werden dabei wie o.g. User-Blocks behandelt: Technisch werden diese durch den innehabenden Knoten über ihre Loopback-(IPv6)-Adresse angekündigt, organisatorisch werden diese zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:61:0000:ee:1::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0001:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:0001:ffff:ffff:ffff&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=1175</id>
		<title>IP-Adresskonzept</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=1175"/>
		<updated>2017-03-19T11:53:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausgangssituation und Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
Der Verein Funkfeuer Wien verfügt über den IPv6 Global Unicast Adressraum 2a02:60/29. Aufgrund von “early registration” sind die Netze 2a02:60:0::/48, 2a02:60:1::/48 sowie &lt;br /&gt;
2a02:60:2::/48 vergeben und teilweise im operativen Einsatz. Mit einem Betrachtungsfokus der nächst höheren Verwaltungsebene (eines /40 Prefix), ist daher der gesamte Netzbereich 2a02:60::/40 als teilweise belegt zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungsprofil an das 0xFF-Adressierungkonzept ==&lt;br /&gt;
# IPv6 soll das präferierte Layer-3-Protokoll innerhalb des Netzes sein. IPv4 soll bis auf Weiteres mittels Übergangsmachunismus unterstützt werden.&lt;br /&gt;
# Der für das Mesh-Netz vergebene Adressbereich soll nach außen aggregierbar sein.&lt;br /&gt;
# Durch vorausschauende Wahl geeigneter Boundaries soll die Möglichkeit zur Delegation von DNS Reverse Zonen beachtet werden.&lt;br /&gt;
# Das Design soll skalierbar sein, sodass andere Communities (z.B. 0xFF Graz) sich dem Konzept anschließen können.&lt;br /&gt;
# IPv6: Die Vergabe von IPv6 Adressen soll RFC6177 konform sein.&lt;br /&gt;
# IPv6: Gemäß IPv6 Design Guidelines, sollen Prefixe standortorientiert vergeben werden.&lt;br /&gt;
# IPv6: Der Einsatz von “stateless modified EUI64” Adressierung soll möglich sein.&lt;br /&gt;
# IPv4: Im verwendeten IPv6 Adressraum sollen IPv4-Adressen in Übereinstimmung mit RFC4291 mittels eines “Mapping-Mechanismus” abgebildet bzw. “gemappt” werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umsetzung des IPv6-Adressierungskonzeptes ==&lt;br /&gt;
Die Vorgabe nach Standortorientierung (lt. RFC6177) legt nahe, die “Node-ID” des Redeemer als Teil der IPv6-Adresse heranzuziehen. Wir gehen davon aus, dass 65535 Standorte für den Verwaltungbereich von Funkfeuer Wien, das entspricht 16 Bit im Adressfeld, ausreichend sind. (Anm.: Die Node-ID mit der Nummer Null gilt als reserviert. Erklärung im Text unten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Empfehlung von RFC6177 nach vorausschauender Kapazitätsplanung wird nachgekommen, indem pro Standort bis zu 65535 lokale Netze realisierbar sind. Das ermöglicht eine flexible Segmentierung mit /64 Netzen pro Interface. Durch die jeweiligen Standortbetreiber sind diese Adressbits, entsprechend den individuellen Erfordernissen und Gegebenheiten, selbstständig zu vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realisierung einer “modified EUI64” Adressierung gemäß RFC4291 Appendix A, erfordert die Bereitstellung von 64 Bit im Host-Teil der IPv6-Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung aller oben beschriebenen Fakten, ergibt sich ein erforderlicher Adressraum eines /32 Prefixes. Auf Grund bereits bestehender Teilbelegungen ist in der /32 Verwaltungsebene der nächstmögliche freie und zusammenhängende Adressraum: 2a02:61::/32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in voller Schreibweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61::/32&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Bereich ist für das Mesh-Netz von 0xFF, Funkfeuer Wien, zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Bereich für Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Für Infrastruktur abseits der User Blocks wird der Bereich 2a02:61::/48 reserviert. Innerhalb von diesem Bereich finden sich die Loopback Adressen und auch die Tunnel Bereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61::/48&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Link-lokale Adressen ===&lt;br /&gt;
Geräte generieren pro Device-Interface automatisch mindestens eine link-lokale Adresse aus dem Bereich fe80::/64. Diese werden für die OLSRv2-Kommunikation zwischen Devices verwendet. Da dieseselben Adressen (auf verschiedenen Links) mehrfach vorkommen können, identifiziert OLSRv2 Devices über andere, global gültige Adressen (siehen unten). OLSRv1 kann damit ''nicht'' umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: fe80::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  fe80:0000:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: fe80:0000:0000:0000:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Loopback-Adressen ===&lt;br /&gt;
Devices generieren mindestens eine global gültige Adresse aus dem Bereich 2a02:60:100:ff::/64 per EUI64. Diese Adresse identifiziert das Interface eindeutig und wird auch von OLSRv2 als Identifier herangezogen. Aufgrund der Eindeutigkeit der EUI64 zugrunde liegenden MAC-Adressen ist sicher gestellt, dass keine Adresse mehrfach verwendet wird. Weiters ermöglicht dieses Vorgehen, ein Device ohne vorherige Adresszuweisung in Betrieb nehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: 2a02:61:0000:ff::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ff:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== User-Blocks ===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Adressbereiche, die pro Knoten zugewiesen werden können, um anschließend in Subnetzen &amp;quot;hinter&amp;quot; dem Knoten Verwendung zu finden. Dazu wird eine eindeutige Standortkennung in die Bits 33-48 der IPv6-Adresse eingefügt. Diese 16 Bits sind aus der “Node-ID” des Redeemer abgeleitet. Somit resultiert für jeden registrierten Standort ein 48 Bit langes “Site-Prefix”. Die Node-ID mit der Nummer Null (0x0000) ist dabei für Infrastruktur reserviert (siehe unten) und wird nicht vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweilige IPv6-Adresse wird gemäß des Schemas:&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0001:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv4-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
IPv4-Adressen werden auf Devices als native IPv4-Interfaces bereit gestellt. Für den Transport des IPv4-Traffics über das IPv6-Netz wird das 4in6-Verfahren angewandt, das im Linux-Kernel seit längerem zuverlässig implementiert ist und einen zustandslosen Tunnel zwischen dem Device und einem Tunnel-Server herstellt. Für das Mapping von IPv4-Adressen auf IPv6 wird der Bereich 2a02:61:0000:ee::/64 verwendet. IPv4-Adressen werden dabei auf die letzten 32 Bit gemappt, wobei für eingehenden und ausgehenden Traffic unterschiedliche Subnetze verwendet werden, wodurch zwischen 0xFF und dem Rest des Internets unterschieden werden kann (Details siehen unten). Das Konzept ist im Detail unter [[Projekte/v642/IPv4_Support]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden IPv4-Adressen aus dem Bereich 185.194.20.0/23 vergeben. Pro Knoten wird grundsätzlich eine (1) IPv4-Adresse vergeben. Es wird nicht automatisch eine IPv4-Adresse pro Knoten alloziert, sondern die IPv4-Adresse muss angefragt werden. Die Zuweisung soll automatisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61:0000:ee::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Outbound-Traffic (von Device zu Tunnel-Server) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom FunkFeuer Netz ins Internet wird der Bereich 2a02:61:0000:ee::/80 verwendet. Der gesamte Adressbereich wird durch die Tunnel-Server angekündigt, wodurch sämtlicher getunnelter IPv4-Traffic seinen Weg dorthin nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:61:0000:ee::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:0000:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inbound-Traffic (von Tunnel-Server zu Device) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom Internet ins FunkFeuer Netz wird der Bereich 2a02:60:100:ee:1::/80 verwendet. Adressen aus den 0xFF zugewiesenen IPv4-Adressblöcken werden dabei wie o.g. User-Blocks behandelt: Technisch werden diese durch den innehabenden Knoten über ihre Loopback-(IPv6)-Adresse angekündigt, organisatorisch werden diese zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:61:0000:ee:1::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0001:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:0001:ffff:ffff:ffff&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=1174</id>
		<title>IP-Adresskonzept</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=1174"/>
		<updated>2017-03-19T11:52:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: Simplify to /48 user block. Sub-allocations can be done whichever way the user wants.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausgangssituation und Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
Der Verein Funkfeuer Wien verfügt über den IPv6 Global Unicast Adressraum 2a02:60/29. Aufgrund von “early registration” sind die Netze 2a02:60:0::/48, 2a02:60:1::/48 sowie &lt;br /&gt;
2a02:60:2::/48 vergeben und teilweise im operativen Einsatz. Mit einem Betrachtungsfokus der nächst höheren Verwaltungsebene (eines /40 Prefix), ist daher der gesamte Netzbereich 2a02:60::/40 als teilweise belegt zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungsprofil an das 0xFF-Adressierungkonzept ==&lt;br /&gt;
# IPv6 soll das präferierte Layer-3-Protokoll innerhalb des Netzes sein. IPv4 soll bis auf Weiteres mittels Übergangsmachunismus unterstützt werden.&lt;br /&gt;
# Der für das Mesh-Netz vergebene Adressbereich soll nach außen aggregierbar sein.&lt;br /&gt;
# Durch vorausschauende Wahl geeigneter Boundaries soll die Möglichkeit zur Delegation von DNS Reverse Zonen beachtet werden.&lt;br /&gt;
# Das Design soll skalierbar sein, sodass andere Communities (z.B. 0xFF Graz) sich dem Konzept anschließen können.&lt;br /&gt;
# IPv6: Die Vergabe von IPv6 Adressen soll RFC6177 konform sein.&lt;br /&gt;
# IPv6: Gemäß IPv6 Design Guidelines, sollen Prefixe standortorientiert vergeben werden.&lt;br /&gt;
# IPv6: Der Einsatz von “stateless modified EUI64” Adressierung soll möglich sein.&lt;br /&gt;
# IPv4: Im verwendeten IPv6 Adressraum sollen IPv4-Adressen in Übereinstimmung mit RFC4291 mittels eines “Mapping-Mechanismus” abgebildet bzw. “gemappt” werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umsetzung des IPv6-Adressierungskonzeptes ==&lt;br /&gt;
Die Vorgabe nach Standortorientierung (lt. RFC6177) legt nahe, die “Node-ID” des Redeemer als Teil der IPv6-Adresse heranzuziehen. Wir gehen davon aus, dass 65535 Standorte für den Verwaltungbereich von Funkfeuer Wien, das entspricht 16 Bit im Adressfeld, ausreichend sind. (Anm.: Die Node-ID mit der Nummer Null gilt als reserviert. Erklärung im Text unten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Empfehlung von RFC6177 nach vorausschauender Kapazitätsplanung wird nachgekommen, indem pro Standort bis zu 65535 lokale Netze realisierbar sind. Das ermöglicht eine flexible Segmentierung mit /64 Netzen pro Interface. Durch die jeweiligen Standortbetreiber sind diese Adressbits, entsprechend den individuellen Erfordernissen und Gegebenheiten, selbstständig zu vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realisierung einer “modified EUI64” Adressierung gemäß RFC4291 Appendix A, erfordert die Bereitstellung von 64 Bit im Host-Teil der IPv6-Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung aller oben beschriebenen Fakten, ergibt sich ein erforderlicher Adressraum eines /32 Prefixes. Auf Grund bereits bestehender Teilbelegungen ist in der /32 Verwaltungsebene der nächstmögliche freie und zusammenhängende Adressraum: 2a02:61::/32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in voller Schreibweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61::/32&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Bereich ist für das Mesh-Netz von 0xFF, Funkfeuer Wien, zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Bereich für Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Für Infrastruktur abseits der User Blocks wird der Bereich 2a02:61::/48 reserviert. Innerhalb von diesem Bereich finden sich die Loopback Adressen und auch die Tunnel Bereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61::/48&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Link-lokale Adressen ===&lt;br /&gt;
Geräte generieren pro Device-Interface automatisch mindestens eine link-lokale Adresse aus dem Bereich fe80::/64. Diese werden für die OLSRv2-Kommunikation zwischen Devices verwendet. Da dieseselben Adressen (auf verschiedenen Links) mehrfach vorkommen können, identifiziert OLSRv2 Devices über andere, global gültige Adressen (siehen unten). OLSRv1 kann damit ''nicht'' umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: fe80::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  fe80:0000:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: fe80:0000:0000:0000:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Loopback-Adressen ===&lt;br /&gt;
Devices generieren mindestens eine global gültige Adresse aus dem Bereich 2a02:60:100:ff::/64 per EUI64. Diese Adresse identifiziert das Interface eindeutig und wird auch von OLSRv2 als Identifier herangezogen. Aufgrund der Eindeutigkeit der EUI64 zugrunde liegenden MAC-Adressen ist sicher gestellt, dass keine Adresse mehrfach verwendet wird. Weiters ermöglicht dieses Vorgehen, ein Device ohne vorherige Adresszuweisung in Betrieb nehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: 2a02:61:0000:ff::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ff:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== User-Blocks ===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Adressbereiche, die pro Knoten zugewiesen werden können, um anschließend in Subnetzen &amp;quot;hinter&amp;quot; dem Knoten Verwendung zu finden. Dazu wird eine eindeutige Standortkennung in die Bits 33-48 der IPv6-Adresse eingefügt. Diese 16 Bits sind aus der “Node-ID” des Redeemer abgeleitet. Somit resultiert für jeden registrierten Standort ein 48 Bit langes “Site-Prefix”. Die Node-ID mit der Nummer Null (0x0000) ist dabei für Infrastruktur reserviert (siehe unten) und wird nicht vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweilige IPv6-Adresse wird gemäß des Schemas:&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0001:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv4-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
IPv4-Adressen werden auf Devices als native IPv4-Interfaces bereit gestellt. Für den Transport des IPv4-Traffics über das IPv6-Netz wird das 4in6-Verfahren angewandt, das im Linux-Kernel seit längerem zuverlässig implementiert ist und einen zustandslosen Tunnel zwischen dem Device und einem Tunnel-Server herstellt. Für das Mapping von IPv4-Adressen auf IPv6 wird der Bereich 2a02:61:0000:ee::/64 verwendet. IPv4-Adressen werden dabei auf die letzten 32 Bit gemappt, wobei für eingehenden und ausgehenden Traffic unterschiedliche Subnetze verwendet werden, wodurch zwischen 0xFF und dem Rest des Internets unterschieden werden kann (Details siehen unten). Das Konzept ist im Detail unter [[Projekte/v642/IPv4_Support]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden IPv4-Adressen aus dem Bereich 185.194.20.0/23 vergeben. Pro Knoten wird grundsätzlich eine (1) IPv4-Adresse vergeben. Es wird nicht automatisch eine IPv4-Adresse pro Knoten alloziert, sondern die IPv4-Adresse muss angefragt werden. Der Zuweisung soll automatisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:61:0000:ee::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Outbound-Traffic (von Device zu Tunnel-Server) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom FunkFeuer Netz ins Internet wird der Bereich 2a02:61:0000:ee::/80 verwendet. Der gesamte Adressbereich wird durch die Tunnel-Server angekündigt, wodurch sämtlicher getunnelter IPv4-Traffic seinen Weg dorthin nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:61:0000:ee::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:0000:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inbound-Traffic (von Tunnel-Server zu Device) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom Internet ins FunkFeuer Netz wird der Bereich 2a02:60:100:ee:1::/80 verwendet. Adressen aus den 0xFF zugewiesenen IPv4-Adressblöcken werden dabei wie o.g. User-Blocks behandelt: Technisch werden diese durch den innehabenden Knoten über ihre Loopback-(IPv6)-Adresse angekündigt, organisatorisch werden diese zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:61:0000:ee:1::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0061:0000:00ee:0001:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0061:0000:00ee:0001:ffff:ffff:ffff&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Projekte/v642/Arbeitspakete&amp;diff=989</id>
		<title>Projekte/v642/Arbeitspakete</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Projekte/v642/Arbeitspakete&amp;diff=989"/>
		<updated>2016-05-30T17:57:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zu Beginn des Projekts haben wir folgende Arbeitspakete definiert (work in progress, keine bestimmte Reihenfolge). Jeder ist eingeladen, die Informationen zu präzisieren. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geplante Arbeitspakete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket&lt;br /&gt;
! Task&lt;br /&gt;
! Owner&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! done&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subnetting-Konzept&lt;br /&gt;
| Erstellung Konzept&lt;br /&gt;
| Manfred&lt;br /&gt;
| Es gibt bereits ein fertiges IPv6-Konzept, das die 0xFF-IPv6-Arbeitsgruppe erstellt hat. Dieses soll nun herangezogen und ggf. angepasst werden.&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Projekte/v642/IPv4_Support|Übersetzungs-Server IPv4 &amp;lt;-&amp;gt; IPv6]]&lt;br /&gt;
| Konzept&lt;br /&gt;
| Wolfgang&lt;br /&gt;
| Um weiterhin IPv4 anbieten zu können, wird voraussichtlich auf einen Übergangsmechanismus gesetzt werden (also kein Dual-Stack). Soweit dafür zentrale Gateways vonnöten sind, müssen diese bereit gestellt werden.&lt;br /&gt;
| ✓&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Prototyp&lt;br /&gt;
| Wolfgang/Arbeitstreffen&lt;br /&gt;
| Erfolgreicher Test des 4in6-Tunnels beim Arbeitstreffen am 2016-05-02.&lt;br /&gt;
| ✓&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Home-Gateway (Access privat)&lt;br /&gt;
| Konzept&lt;br /&gt;
| Adi, Wolfgang&lt;br /&gt;
| Bereitstellung eines LANs mit statischen, public IPv6- und IPv4-Adressen. Konzept steht, siehe Subnet-Plan, VLAN-Tagging.&lt;br /&gt;
| ✓&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Backbone: IPv6-Anbindung, Uplinks&lt;br /&gt;
| Konzept&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
| Im Backbone fehlt momentan noch eine native IPv6-Anbindung, daneben gibt's auch noch ein paar weitere Punkte, die das Backbone-Team angehen möchte.&lt;br /&gt;
| unassigned&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kommunikation/Community-Management&lt;br /&gt;
| Ausarbeitung&lt;br /&gt;
| David&lt;br /&gt;
| Uns ist bewusst, dass es bei dem Projekt nicht nur um technische Herausforderungen geht, sondern auch um die Kommunikation: schließlich wird letztendlich die Mitarbeit aller Node-Owner nötig sein und realistischer Weise wird das nicht in 100% der Fälle reibungslos laufen und nicht 100% der Betreiber Feuer und Flamme oder auch nur erreichbar sein.&lt;br /&gt;
| unassigned&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Node Database&lt;br /&gt;
| Konzept&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
| Die bestehende Node Database benötigt ein Makeover für die Zuweisung der neuen Subnetze, etc. Es stellt sich auch die Frage ob ein dezentraleres Konezpt für diese Datenbank möglich wäre (Blockchain z.B.).&lt;br /&gt;
| unassigned&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Standard Firmware&lt;br /&gt;
| Erstellung&lt;br /&gt;
| Adi&lt;br /&gt;
| Eine Firmware für eine breite Menge an viel eingesetzen Geräten die das neue Netz supported.&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere (weniger konkrete) Ideen ==&lt;br /&gt;
Da gibt's mittlerweile eine ganze Reihe. Wer mag, kann sie ja hier als Denkanstoß für die gemeinsamen Treffen auflisten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=966</id>
		<title>IP-Adresskonzept</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=966"/>
		<updated>2016-05-15T18:43:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausgangssituation und Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
Der Verein Funkfeuer Wien verfügt über den IPv6 Global Unicast Adressraum 2a02:60/32. Aufgrund von “early registration” sind die Netze 2a02:60:0::/48, 2a02:60:1::/48 sowie &lt;br /&gt;
2a02:60:2::/48 vergeben und teilweise im operativen Einsatz. Mit einem Betrachtungsfokus der nächst höheren Verwaltungsebene (eines /40 Prefix), ist daher der gesamte Netzbereich 2a02:60::/40 als teilweise belegt zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungsprofil an das 0xFF-Adressierungkonzept ==&lt;br /&gt;
# IPv6 soll das präferierte Layer-3-Protokoll innerhalb des Netzes sein. IPv4 soll bis auf Weiteres mittels Übergangsmachunismus unterstützt werden.&lt;br /&gt;
# Der für das Mesh-Netz vergebene Adressbereich soll nach außen aggregierbar sein.&lt;br /&gt;
# Durch vorausschauende Wahl geeigneter Boundaries soll die Möglichkeit zur Delegation von DNS Reverse Zonen beachtet werden.&lt;br /&gt;
# Das Design soll skalierbar sein, sodass andere Communities (z.B. 0xFF Graz) sich dem Konzept anschließen können.&lt;br /&gt;
# IPv6: Die Vergabe von IPv6 Adressen soll RFC6177 konform sein.&lt;br /&gt;
# IPv6: Gemäß IPv6 Design Guidelines, sollen Prefixe standortorientiert vergeben werden.&lt;br /&gt;
# IPv6: Der Einsatz von “stateless modified EUI64” Adressierung soll möglich sein.&lt;br /&gt;
# IPv4: Im verwendeten IPv6 Adressraum sollen IPv4-Adressen in Übereinstimmung mit RFC4291 mittels eines “Mapping-Mechanismus” abgebildet bzw. “gemappt” werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umsetzung des IPv6-Adressierungskonzeptes ==&lt;br /&gt;
Die Vorgabe nach Standortorientierung (lt. RFC6177) legt nahe, die “Node-ID” des Redeemer als Teil der IPv6-Adresse heranzuziehen. Wir gehen davon aus, dass 65535 Standorte für den Verwaltungbereich von Funkfeuer Wien, das entspricht 16 Bit im Adressfeld, ausreichend sind. (Anm.: Die Node-ID mit der Nummer Null gilt als reserviert. Erklärung im Text unten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Empfehlung von RFC6177 nach vorausschauender Kapazitätsplanung wird nachgekommen, indem pro Standort bis zu 256 lokale Netze realisierbar sind. Das ermöglicht z.B. 16 Router pro Standort mit 16 vollen /64 Netzen pro Router. Anmerkung: Für Router-IDs und lokale Netz-IDs stehen insgesamt 8 Bit zur Verfügung. Durch den jeweiligen Standortbetreiber, sind diese Adressbits, entsprechend den individuellen Erfordernissen und Gegebenheiten, selbstständig zu vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realisierung einer “modified EUI64” Adressierung gemäß RFC4291 Appendix A, erfordert die Bereitstellung von 64 Bit im Host-Teil der IPv6-Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung aller oben beschriebenen Fakten, ergibt sich ein erforderlicher Adressraum eines /40 Prefixes. Auf Grund bereits bestehender Teilbelegungen ist in der /40 Verwaltungsebene der nächstmögliche freie und zusammenhängende Adressraum: 2a02:60:100::/40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in voller Schreibweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:60:100::/40&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:01ff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Bereich ist für das Mesh-Netz von 0xFF, Funkfeuer Wien, zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Bereich für Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Für Infrastruktur abseits der User Blocks wird der Bereich 2a02:60:100::/56 reserviert. Innerhalb von diesem Bereich finden sich die Loopback Adressen und auch die Tunnel Bereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:60:100::/56&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:0100:00ff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Link-lokale Adressen ===&lt;br /&gt;
Geräte generieren pro Device-Interface automatisch mindestens eine link-lokale Adresse aus dem Bereich fe80::/64. Diese werden für die OLSRv2-Kommunikation zwischen Devices verwendet. Da dieseselben Adressen (auf verschiedenen Links) mehrfach vorkommen können, identifiziert OLSRv2 Devices über andere, global gültige Adressen (siehen unten). OLSRv1 kann damit ''nicht'' umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: fe80::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  fe80:0000:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: fe80:0000:0000:0000:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Loopback-Adressen ===&lt;br /&gt;
Devices generieren mindestens eine global gültige Adresse aus dem Bereich 2a02:60:100:ff::/64 per EUI64. Diese Adresse identifiziert das Interface eindeutig und wird auch von OLSRv2 als Identifier herangezogen. Aufgrund der Eindeutigkeit der EUI64 zugrunde liegenden MAC-Adressen ist sicher gestellt, dass keine Adresse mehrfach verwendet wird. Weiters ermöglicht dieses Vorgehen, ein Device ohne vorherige Adresszuweisung in Betrieb nehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: 2a02:60:100:ff::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:00ff:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:0100:00ff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== User-Blocks ===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Adressbereiche, die pro Knoten zugewiesen werden können, um anschließend in Subnetzen &amp;quot;hinter&amp;quot; dem Knoten Verwendung zu finden. Dazu wird eine eindeutige Standortkennung in die Bits 41-56 der IPv6-Adresse eingefügt. Diese 16 Bits sind aus der “Node-ID” des Redeemer abgeleitet. Somit resultiert für jeden registrierten Standort ein 56 Bit langes “Site-Prefix”. Die Node-ID mit der Nummer Null (0x0000) ist dabei für Infrastruktur reserviert (siehe unten) und wird nicht vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweilige IPv6-Adresse wird gemäß des Schemas:&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Schema:         2a02:0060:01nn:nnri:xxxx:xxxx:xxxx:xxxx&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:0100:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:01ff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
oder kurz: 2a02:60:1''nn:nnri''::/56 berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzhalter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;nnnn&lt;br /&gt;
: steht für den hexadezimal dargestellten 16-Bit-Wert der Noder-ID im Redeemer,&lt;br /&gt;
;r&lt;br /&gt;
: ist eine 4-Bit-Router-ID in hexadezimaler Darstellung (0,1,2...F),&lt;br /&gt;
;i&lt;br /&gt;
: ist eine 4-Bit-Interface-ID des Routers in hexadezimaler Darstellung (0,1,2...F),&lt;br /&gt;
;x&lt;br /&gt;
: ist ein Bitmuster zur eindeutigen Identifizierung des Endgerätes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werte für ''r'', ''i'' und ''x'' sind durch Knotenbetreiber nach eigenem Ermessen festzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv4-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
IPv4-Adressen werden auf Devices als native IPv4-Interfaces bereit gestellt. Für den Transport des IPv4-Traffics über das IPv6-Netz wird das 4in6-Verfahren angewandt, das im Linux-Kernel seit längerem zuverlässig implementiert ist und einen zustandslosen Tunnel zwischen dem Device und einem Tunnel-Server herstellt. Für das Mapping von IPv4-Adressen auf IPv6 wird der Bereich 2a02:60:100:ee::/64 verwendet. IPv4-Adressen werden dabei auf die letzten 32 Bit gemappt, wobei für eingehenden und ausgehenden Traffic unterschiedliche Subnetze verwendet werden, wodurch zwischen 0xFF und dem Rest des Internets unterschieden werden kann (Details siehen unten). Das Konzept ist im Detail unter [[Projekte/v642/IPv4_Support]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO: IPv4-Adressbereiche dokumentieren&lt;br /&gt;
TODO: Vergabe der 0xFF-IPv4-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:60:100:ee::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:0100:00ee:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Outbound-Traffic (von Device zu Tunnel-Server) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom FunkFeuer Netz ins Internet wird der Bereich 2a02:60:100:ee::/80 verwendet. Der gesamte Adressbereich wird durch die Tunnel-Server angekündigt, wodurch sämtlicher getunnelter IPv4-Traffic seinen Weg dorthin nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:60:100:ee::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:0100:00ee:0000:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inbound-Traffic (von Tunnel-Server zu Device) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom Internet ins FunkFeuer Netz wird der Bereich 2a02:60:100:ee:1::/80 verwendet. Adressen aus den 0xFF zugewiesenen IPv4-Adressblöcken werden dabei wie o.g. User-Blocks behandelt: Technisch werden diese durch den innehabenden Knoten über ihre Loopback-(IPv6)-Adresse angekündigt, organisatorisch werden diese zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:60:100:ee:1::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:00ee:0001:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:0100:00ee:0001:ffff:ffff:ffff&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=965</id>
		<title>IP-Adresskonzept</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=965"/>
		<updated>2016-05-15T18:42:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausgangssituation und Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
Der Verein Funkfeuer Wien verfügt über den IPv6 Global Unicast Adressraum 2a02:60/32. Aufgrund von “early registration” sind die Netze 2a02:60:0::/48, 2a02:60:1::/48 sowie &lt;br /&gt;
2a02:60:2::/48 vergeben und teilweise im operativen Einsatz. Mit einem Betrachtungsfokus der nächst höheren Verwaltungsebene (eines /40 Prefix), ist daher der gesamte Netzbereich 2a02:60::/40 als teilweise belegt zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungsprofil an das 0xFF-Adressierungkonzept ==&lt;br /&gt;
# IPv6 soll das präferierte Layer-3-Protokoll innerhalb des Netzes sein. IPv4 soll bis auf Weiteres mittels Übergangsmachunismus unterstützt werden.&lt;br /&gt;
# Der für das Mesh-Netz vergebene Adressbereich soll nach außen aggregierbar sein.&lt;br /&gt;
# Durch vorausschauende Wahl geeigneter Boundaries soll die Möglichkeit zur Delegation von DNS Reverse Zonen beachtet werden.&lt;br /&gt;
# Das Design soll skalierbar sein, sodass andere Communities (z.B. 0xFF Graz) sich dem Konzept anschließen können.&lt;br /&gt;
# IPv6: Die Vergabe von IPv6 Adressen soll RFC6177 konform sein.&lt;br /&gt;
# IPv6: Gemäß IPv6 Design Guidelines, sollen Prefixe standortorientiert vergeben werden.&lt;br /&gt;
# IPv6: Der Einsatz von “stateless modified EUI64” Adressierung soll möglich sein.&lt;br /&gt;
# IPv4: Im verwendeten IPv6 Adressraum sollen IPv4-Adressen in Übereinstimmung mit RFC4291 mittels eines “Mapping-Mechanismus” abgebildet bzw. “gemappt” werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umsetzung des IPv6-Adressierungskonzeptes ==&lt;br /&gt;
Die Vorgabe nach Standortorientierung (lt. RFC6177) legt nahe, die “Node-ID” des Redeemer als Teil der IPv6-Adresse heranzuziehen. Wir gehen davon aus, dass 65535 Standorte für den Verwaltungbereich von Funkfeuer Wien, das entspricht 16 Bit im Adressfeld, ausreichend sind. (Anm.: Die Node-ID mit der Nummer Null gilt als reserviert. Erklärung im Text unten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Empfehlung von RFC6177 nach vorausschauender Kapazitätsplanung wird nachgekommen, indem pro Standort bis zu 256 lokale Netze realisierbar sind. Das ermöglicht z.B. 16 Router pro Standort mit 16 vollen /64 Netzen pro Router. Anmerkung: Für Router-IDs und lokale Netz-IDs stehen insgesamt 8 Bit zur Verfügung. Durch den jeweiligen Standortbetreiber, sind diese Adressbits, entsprechend den individuellen Erfordernissen und Gegebenheiten, selbstständig zu vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realisierung einer “modified EUI64” Adressierung gemäß RFC4291 Appendix A, erfordert die Bereitstellung von 64 Bit im Host-Teil der IPv6-Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung aller oben beschriebenen Fakten, ergibt sich ein erforderlicher Adressraum eines /40 Prefixes. Auf Grund bereits bestehender Teilbelegungen ist in der /40 Verwaltungsebene der nächstmögliche freie und zusammenhängende Adressraum: 2a02:60:100::/40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in voller Schreibweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:60:100::/40&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:01ff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Bereich ist für das Mesh-Netz von 0xFF, Funkfeuer Wien, zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Link-lokale Adressen ===&lt;br /&gt;
Geräte generieren pro Device-Interface automatisch mindestens eine link-lokale Adresse aus dem Bereich fe80::/64. Diese werden für die OLSRv2-Kommunikation zwischen Devices verwendet. Da dieseselben Adressen (auf verschiedenen Links) mehrfach vorkommen können, identifiziert OLSRv2 Devices über andere, global gültige Adressen (siehen unten). OLSRv1 kann damit ''nicht'' umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: fe80::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  fe80:0000:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: fe80:0000:0000:0000:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Bereich für Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Für Infrastruktur abseits der User Blocks wird der Bereich 2a02:60:100::/56 reserviert. Innerhalb von diesem Bereich finden sich die Loopback Adressen und auch die Tunnel Bereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:60:100::/56&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:0100:00ff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Loopback-Adressen ===&lt;br /&gt;
Devices generieren mindestens eine global gültige Adresse aus dem Bereich 2a02:60:100:ff::/64 per EUI64. Diese Adresse identifiziert das Interface eindeutig und wird auch von OLSRv2 als Identifier herangezogen. Aufgrund der Eindeutigkeit der EUI64 zugrunde liegenden MAC-Adressen ist sicher gestellt, dass keine Adresse mehrfach verwendet wird. Weiters ermöglicht dieses Vorgehen, ein Device ohne vorherige Adresszuweisung in Betrieb nehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: 2a02:60:100:ff::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:00ff:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:0100:00ff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== User-Blocks ===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Adressbereiche, die pro Knoten zugewiesen werden können, um anschließend in Subnetzen &amp;quot;hinter&amp;quot; dem Knoten Verwendung zu finden. Dazu wird eine eindeutige Standortkennung in die Bits 41-56 der IPv6-Adresse eingefügt. Diese 16 Bits sind aus der “Node-ID” des Redeemer abgeleitet. Somit resultiert für jeden registrierten Standort ein 56 Bit langes “Site-Prefix”. Die Node-ID mit der Nummer Null (0x0000) ist dabei für Infrastruktur reserviert (siehe unten) und wird nicht vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweilige IPv6-Adresse wird gemäß des Schemas:&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Schema:         2a02:0060:01nn:nnri:xxxx:xxxx:xxxx:xxxx&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:0100:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:01ff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
oder kurz: 2a02:60:1''nn:nnri''::/56 berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzhalter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;nnnn&lt;br /&gt;
: steht für den hexadezimal dargestellten 16-Bit-Wert der Noder-ID im Redeemer,&lt;br /&gt;
;r&lt;br /&gt;
: ist eine 4-Bit-Router-ID in hexadezimaler Darstellung (0,1,2...F),&lt;br /&gt;
;i&lt;br /&gt;
: ist eine 4-Bit-Interface-ID des Routers in hexadezimaler Darstellung (0,1,2...F),&lt;br /&gt;
;x&lt;br /&gt;
: ist ein Bitmuster zur eindeutigen Identifizierung des Endgerätes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werte für ''r'', ''i'' und ''x'' sind durch Knotenbetreiber nach eigenem Ermessen festzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv4-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
IPv4-Adressen werden auf Devices als native IPv4-Interfaces bereit gestellt. Für den Transport des IPv4-Traffics über das IPv6-Netz wird das 4in6-Verfahren angewandt, das im Linux-Kernel seit längerem zuverlässig implementiert ist und einen zustandslosen Tunnel zwischen dem Device und einem Tunnel-Server herstellt. Für das Mapping von IPv4-Adressen auf IPv6 wird der Bereich 2a02:60:100:ee::/64 verwendet. IPv4-Adressen werden dabei auf die letzten 32 Bit gemappt, wobei für eingehenden und ausgehenden Traffic unterschiedliche Subnetze verwendet werden, wodurch zwischen 0xFF und dem Rest des Internets unterschieden werden kann (Details siehen unten). Das Konzept ist im Detail unter [[Projekte/v642/IPv4_Support]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO: IPv4-Adressbereiche dokumentieren&lt;br /&gt;
TODO: Vergabe der 0xFF-IPv4-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:60:100:ee::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:0100:00ee:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Outbound-Traffic (von Device zu Tunnel-Server) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom FunkFeuer Netz ins Internet wird der Bereich 2a02:60:100:ee::/80 verwendet. Der gesamte Adressbereich wird durch die Tunnel-Server angekündigt, wodurch sämtlicher getunnelter IPv4-Traffic seinen Weg dorthin nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:60:100:ee::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:0100:00ee:0000:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inbound-Traffic (von Tunnel-Server zu Device) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom Internet ins FunkFeuer Netz wird der Bereich 2a02:60:100:ee:1::/80 verwendet. Adressen aus den 0xFF zugewiesenen IPv4-Adressblöcken werden dabei wie o.g. User-Blocks behandelt: Technisch werden diese durch den innehabenden Knoten über ihre Loopback-(IPv6)-Adresse angekündigt, organisatorisch werden diese zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:60:100:ee:1::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:00ee:0001:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:0100:00ee:0001:ffff:ffff:ffff&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=964</id>
		<title>IP-Adresskonzept</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=964"/>
		<updated>2016-05-15T18:40:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausgangssituation und Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
Der Verein Funkfeuer Wien verfügt über den IPv6 Global Unicast Adressraum 2a02:60/32. Aufgrund von “early registration” sind die Netze 2a02:60:0::/48, 2a02:60:1::/48 sowie &lt;br /&gt;
2a02:60:2::/48 vergeben und teilweise im operativen Einsatz. Mit einem Betrachtungsfokus der nächst höheren Verwaltungsebene (eines /40 Prefix), ist daher der gesamte Netzbereich 2a02:60::/40 als teilweise belegt zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungsprofil an das 0xFF-Adressierungkonzept ==&lt;br /&gt;
# IPv6 soll das präferierte Layer-3-Protokoll innerhalb des Netzes sein. IPv4 soll bis auf Weiteres mittels Übergangsmachunismus unterstützt werden.&lt;br /&gt;
# Der für das Mesh-Netz vergebene Adressbereich soll nach außen aggregierbar sein.&lt;br /&gt;
# Durch vorausschauende Wahl geeigneter Boundaries soll die Möglichkeit zur Delegation von DNS Reverse Zonen beachtet werden.&lt;br /&gt;
# Das Design soll skalierbar sein, sodass andere Communities (z.B. 0xFF Graz) sich dem Konzept anschließen können.&lt;br /&gt;
# IPv6: Die Vergabe von IPv6 Adressen soll RFC6177 konform sein.&lt;br /&gt;
# IPv6: Gemäß IPv6 Design Guidelines, sollen Prefixe standortorientiert vergeben werden.&lt;br /&gt;
# IPv6: Der Einsatz von “stateless modified EUI64” Adressierung soll möglich sein.&lt;br /&gt;
# IPv4: Im verwendeten IPv6 Adressraum sollen IPv4-Adressen in Übereinstimmung mit RFC4291 mittels eines “Mapping-Mechanismus” abgebildet bzw. “gemappt” werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umsetzung des IPv6-Adressierungskonzeptes ==&lt;br /&gt;
Die Vorgabe nach Standortorientierung (lt. RFC6177) legt nahe, die “Node-ID” des Redeemer als Teil der IPv6-Adresse heranzuziehen. Wir gehen davon aus, dass 65535 Standorte für den Verwaltungbereich von Funkfeuer Wien, das entspricht 16 Bit im Adressfeld, ausreichend sind. (Anm.: Die Node-ID mit der Nummer Null gilt als reserviert. Erklärung im Text unten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Empfehlung von RFC6177 nach vorausschauender Kapazitätsplanung wird nachgekommen, indem pro Standort bis zu 256 lokale Netze realisierbar sind. Das ermöglicht z.B. 16 Router pro Standort mit 16 vollen /64 Netzen pro Router. Anmerkung: Für Router-IDs und lokale Netz-IDs stehen insgesamt 8 Bit zur Verfügung. Durch den jeweiligen Standortbetreiber, sind diese Adressbits, entsprechend den individuellen Erfordernissen und Gegebenheiten, selbstständig zu vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realisierung einer “modified EUI64” Adressierung gemäß RFC4291 Appendix A, erfordert die Bereitstellung von 64 Bit im Host-Teil der IPv6-Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung aller oben beschriebenen Fakten, ergibt sich ein erforderlicher Adressraum eines /40 Prefixes. Auf Grund bereits bestehender Teilbelegungen ist in der /40 Verwaltungsebene der nächstmögliche freie und zusammenhängende Adressraum: 2a02:60:100::/40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in voller Schreibweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:60:100::/40&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:01ff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Bereich ist für das Mesh-Netz von 0xFF, Funkfeuer Wien, zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Link-lokale Adressen ===&lt;br /&gt;
Geräte generieren pro Device-Interface automatisch mindestens eine link-lokale Adresse aus dem Bereich fe80::/64. Diese werden für die OLSRv2-Kommunikation zwischen Devices verwendet. Da dieseselben Adressen (auf verschiedenen Links) mehrfach vorkommen können, identifiziert OLSRv2 Devices über andere, global gültige Adressen (siehen unten). OLSRv1 kann damit ''nicht'' umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: fe80::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  fe80:0000:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: fe80:0000:0000:0000:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Loopback-Adressen ===&lt;br /&gt;
Devices generieren mindestens eine global gültige Adresse aus dem Bereich 2a02:60:100:ff::/64 per EUI64. Diese Adresse identifiziert das Interface eindeutig und wird auch von OLSRv2 als Identifier herangezogen. Aufgrund der Eindeutigkeit der EUI64 zugrunde liegenden MAC-Adressen ist sicher gestellt, dass keine Adresse mehrfach verwendet wird. Weiters ermöglicht dieses Vorgehen, ein Device ohne vorherige Adresszuweisung in Betrieb nehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: 2a02:60:100:ff::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:00ff:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:0100:00ff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== User-Blocks ===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Adressbereiche, die pro Knoten zugewiesen werden können, um anschließend in Subnetzen &amp;quot;hinter&amp;quot; dem Knoten Verwendung zu finden. Dazu wird eine eindeutige Standortkennung in die Bits 41-56 der IPv6-Adresse eingefügt. Diese 16 Bits sind aus der “Node-ID” des Redeemer abgeleitet. Somit resultiert für jeden registrierten Standort ein 56 Bit langes “Site-Prefix”. Die Node-ID mit der Nummer Null (0x0000) ist dabei für Infrastruktur reserviert (siehe unten) und wird nicht vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweilige IPv6-Adresse wird gemäß des Schemas:&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Schema:         2a02:0060:01nn:nnri:xxxx:xxxx:xxxx:xxxx&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:0100:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:01ff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
oder kurz: 2a02:60:1''nn:nnri''::/56 berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzhalter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;nnnn&lt;br /&gt;
: steht für den hexadezimal dargestellten 16-Bit-Wert der Noder-ID im Redeemer,&lt;br /&gt;
;r&lt;br /&gt;
: ist eine 4-Bit-Router-ID in hexadezimaler Darstellung (0,1,2...F),&lt;br /&gt;
;i&lt;br /&gt;
: ist eine 4-Bit-Interface-ID des Routers in hexadezimaler Darstellung (0,1,2...F),&lt;br /&gt;
;x&lt;br /&gt;
: ist ein Bitmuster zur eindeutigen Identifizierung des Endgerätes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werte für ''r'', ''i'' und ''x'' sind durch Knotenbetreiber nach eigenem Ermessen festzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv4-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
IPv4-Adressen werden auf Devices als native IPv4-Interfaces bereit gestellt. Für den Transport des IPv4-Traffics über das IPv6-Netz wird das 4in6-Verfahren angewandt, das im Linux-Kernel seit längerem zuverlässig implementiert ist und einen zustandslosen Tunnel zwischen dem Device und einem Tunnel-Server herstellt. Für das Mapping von IPv4-Adressen auf IPv6 wird der Bereich 2a02:60:100:ee::/64 verwendet. IPv4-Adressen werden dabei auf die letzten 32 Bit gemappt, wobei für eingehenden und ausgehenden Traffic unterschiedliche Subnetze verwendet werden, wodurch zwischen 0xFF und dem Rest des Internets unterschieden werden kann (Details siehen unten). Das Konzept ist im Detail unter [[Projekte/v642/IPv4_Support]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO: IPv4-Adressbereiche dokumentieren&lt;br /&gt;
TODO: Vergabe der 0xFF-IPv4-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:60:100:ee::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:0100:00ee:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Outbound-Traffic (von Device zu Tunnel-Server) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom FunkFeuer Netz ins Internet wird der Bereich 2a02:60:100:ee::/80 verwendet. Der gesamte Adressbereich wird durch die Tunnel-Server angekündigt, wodurch sämtlicher getunnelter IPv4-Traffic seinen Weg dorthin nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:60:100:ee::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:0100:00ee:0000:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inbound-Traffic (von Tunnel-Server zu Device) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der IPv4 Adressen für Traffic vom Internet ins FunkFeuer Netz wird der Bereich 2a02:60:100:ee:1::/80 verwendet. Adressen aus den 0xFF zugewiesenen IPv4-Adressblöcken werden dabei wie o.g. User-Blocks behandelt: Technisch werden diese durch den innehabenden Knoten über ihre Loopback-(IPv6)-Adresse angekündigt, organisatorisch werden diese zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:60:100:ee:1::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:00ee:0001:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:0100:00ee:0001:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Bereich für Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Für Infrastruktur abseits der Nodes wird der Bereich 2a02:60:100::/56 reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:60:100::/56&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:0100:00ff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=963</id>
		<title>IP-Adresskonzept</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=963"/>
		<updated>2016-05-15T18:37:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausgangssituation und Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
Der Verein Funkfeuer Wien verfügt über den IPv6 Global Unicast Adressraum 2a02:60/32. Aufgrund von “early registration” sind die Netze 2a02:60:0::/48, 2a02:60:1::/48 sowie &lt;br /&gt;
2a02:60:2::/48 vergeben und teilweise im operativen Einsatz. Mit einem Betrachtungsfokus der nächst höheren Verwaltungsebene (eines /40 Prefix), ist daher der gesamte Netzbereich 2a02:60::/40 als teilweise belegt zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungsprofil an das 0xFF-Adressierungkonzept ==&lt;br /&gt;
# IPv6 soll das präferierte Layer-3-Protokoll innerhalb des Netzes sein. IPv4 soll bis auf Weiteres mittels Übergangsmachunismus unterstützt werden.&lt;br /&gt;
# Der für das Mesh-Netz vergebene Adressbereich soll nach außen aggregierbar sein.&lt;br /&gt;
# Durch vorausschauende Wahl geeigneter Boundaries soll die Möglichkeit zur Delegation von DNS Reverse Zonen beachtet werden.&lt;br /&gt;
# Das Design soll skalierbar sein, sodass andere Communities (z.B. 0xFF Graz) sich dem Konzept anschließen können.&lt;br /&gt;
# IPv6: Die Vergabe von IPv6 Adressen soll RFC6177 konform sein.&lt;br /&gt;
# IPv6: Gemäß IPv6 Design Guidelines, sollen Prefixe standortorientiert vergeben werden.&lt;br /&gt;
# IPv6: Der Einsatz von “stateless modified EUI64” Adressierung soll möglich sein.&lt;br /&gt;
# IPv4: Im verwendeten IPv6 Adressraum sollen IPv4-Adressen in Übereinstimmung mit RFC4291 mittels eines “Mapping-Mechanismus” abgebildet bzw. “gemappt” werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umsetzung des IPv6-Adressierungskonzeptes ==&lt;br /&gt;
Die Vorgabe nach Standortorientierung (lt. RFC6177) legt nahe, die “Node-ID” des Redeemer als Teil der IPv6-Adresse heranzuziehen. Wir gehen davon aus, dass 65535 Standorte für den Verwaltungbereich von Funkfeuer Wien, das entspricht 16 Bit im Adressfeld, ausreichend sind. (Anm.: Die Node-ID mit der Nummer Null gilt als reserviert. Erklärung im Text unten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Empfehlung von RFC6177 nach vorausschauender Kapazitätsplanung wird nachgekommen, indem pro Standort bis zu 256 lokale Netze realisierbar sind. Das ermöglicht z.B. 16 Router pro Standort mit 16 vollen /64 Netzen pro Router. Anmerkung: Für Router-IDs und lokale Netz-IDs stehen insgesamt 8 Bit zur Verfügung. Durch den jeweiligen Standortbetreiber, sind diese Adressbits, entsprechend den individuellen Erfordernissen und Gegebenheiten, selbstständig zu vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realisierung einer “modified EUI64” Adressierung gemäß RFC4291 Appendix A, erfordert die Bereitstellung von 64 Bit im Host-Teil der IPv6-Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung aller oben beschriebenen Fakten, ergibt sich ein erforderlicher Adressraum eines /40 Prefixes. Auf Grund bereits bestehender Teilbelegungen ist in der /40 Verwaltungsebene der nächstmögliche freie und zusammenhängende Adressraum: 2a02:60:100::/40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in voller Schreibweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:60:100::/40&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:01ff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Bereich ist für das Mesh-Netz von 0xFF, Funkfeuer Wien, zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Link-lokale Adressen ===&lt;br /&gt;
Geräte generieren pro Device-Interface automatisch mindestens eine link-lokale Adresse aus dem Bereich fe80::/64. Diese werden für die OLSRv2-Kommunikation zwischen Devices verwendet. Da dieseselben Adressen (auf verschiedenen Links) mehrfach vorkommen können, identifiziert OLSRv2 Devices über andere, global gültige Adressen (siehen unten). OLSRv1 kann damit ''nicht'' umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: fe80::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  fe80:0000:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: fe80:0000:0000:0000:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Loopback-Adressen ===&lt;br /&gt;
Devices generieren mindestens eine global gültige Adresse aus dem Bereich 2a02:60:100:ff::/64 per EUI64. Diese Adresse identifiziert das Interface eindeutig und wird auch von OLSRv2 als Identifier herangezogen. Aufgrund der Eindeutigkeit der EUI64 zugrunde liegenden MAC-Adressen ist sicher gestellt, dass keine Adresse mehrfach verwendet wird. Weiters ermöglicht dieses Vorgehen, ein Device ohne vorherige Adresszuweisung in Betrieb nehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: 2a02:60:100:ff::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:00ff:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:0100:00ff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== User-Blocks ===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Adressbereiche, die pro Knoten zugewiesen werden können, um anschließend in Subnetzen &amp;quot;hinter&amp;quot; dem Knoten Verwendung zu finden. Dazu wird eine eindeutige Standortkennung in die Bits 41-56 der IPv6-Adresse eingefügt. Diese 16 Bits sind aus der “Node-ID” des Redeemer abgeleitet. Somit resultiert für jeden registrierten Standort ein 56 Bit langes “Site-Prefix”. Die Node-ID mit der Nummer Null (0x0000) ist dabei für Infrastruktur reserviert (siehe unten) und wird nicht vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweilige IPv6-Adresse wird gemäß des Schemas:&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Schema:         2a02:0060:01nn:nnri:xxxx:xxxx:xxxx:xxxx&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:0100:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:01ff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
oder kurz: 2a02:60:1''nn:nnri''::/56 berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzhalter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;nnnn&lt;br /&gt;
: steht für den hexadezimal dargestellten 16-Bit-Wert der Noder-ID im Redeemer,&lt;br /&gt;
;r&lt;br /&gt;
: ist eine 4-Bit-Router-ID in hexadezimaler Darstellung (0,1,2...F),&lt;br /&gt;
;i&lt;br /&gt;
: ist eine 4-Bit-Interface-ID des Routers in hexadezimaler Darstellung (0,1,2...F),&lt;br /&gt;
;x&lt;br /&gt;
: ist ein Bitmuster zur eindeutigen Identifizierung des Endgerätes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werte für ''r'', ''i'' und ''x'' sind durch Knotenbetreiber nach eigenem Ermessen festzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv4-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
IPv4-Adressen werden auf Devices als native IPv4-Interfaces bereit gestellt. Für den Transport des IPv4-Traffics über das IPv6-Netz wird das 4in6-Verfahren angewandt, das im Linux-Kernel seit längerem zuverlässig implementiert ist und einen zustandslosen Tunnel zwischen dem Device und einem Tunnel-Server herstellt. Für das Mapping von IPv4-Adressen auf IPv6 wird der Bereich 2a02:60:100:ee::/64 verwendet. IPv4-Adressen werden dabei auf die letzten 32 Bit gemappt, wobei für eingehenden und ausgehenden Traffic unterschiedliche Subnetze verwendet werden, wodurch zwischen 0xFF und dem Rest des Internets unterschieden werden kann (Details siehen unten). Das Konzept ist im Detail unter [[Projekte/v642/IPv4_Support]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO: IPv4-Adressbereiche dokumentieren&lt;br /&gt;
TODO: Vergabe der 0xFF-IPv4-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:60:100:ee::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:0100:00ee:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Outbound-Traffic (von Device zu Tunnel-Server) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der 0xFF-internen IPv4-Adressen wird der Bereich 2a02:60:100:ee::/80 verwendet. Adressen aus den 0xFF zugewiesenen IPv4-Adressblöcken werden dabei wie o.g. User-Blocks behandelt: Technisch werden diese durch den innehabenden Knoten über ihre Loopback-(IPv6)-Adresse angekündigt, organisatorisch werden diese zugeteilt. Zusätzlich übernehmen Tunnel-Server am Rand (Edge) des Netzwerks (Uplink zum Internet) die angekündigten Routen und konfigurieren ihre Tunnel-Interfaces entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:60:100:ee::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:0100:00ee:0000:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inbound-Traffic (von Tunnel-Server zu Device) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping des restlichen IPv4-Internets (alles außerhalb der 0xFF-Bereiche) wird der Bereich 2a02:60:100:ee:1::/80 verwendet. Der gesamte Adressbereich wird durch die Tunnel-Server angekündigt, wodurch sämtlicher IPv4-Traffic für Ziele außerhalb des 0xFF-Netzes seinen Weg dorthin nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:60:100:ee:1::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:00ee:0001:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:0100:00ee:0001:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Bereich für Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Für Infrastruktur abseits der Nodes wird der Bereich 2a02:60:100::/56 reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:60:100::/56&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:0100:00ff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=962</id>
		<title>IP-Adresskonzept</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=IP-Adresskonzept&amp;diff=962"/>
		<updated>2016-05-15T18:31:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: Fix last address in /40&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausgangssituation und Rahmenbedingungen ==&lt;br /&gt;
Der Verein Funkfeuer Wien verfügt über den IPv6 Global Unicast Adressraum 2a02:60/32. Aufgrund von “early registration” sind die Netze 2a02:60:0::/48, 2a02:60:1::/48 sowie &lt;br /&gt;
2a02:60:2::/48 vergeben und teilweise im operativen Einsatz. Mit einem Betrachtungsfokus der nächst höheren Verwaltungsebene (eines /40 Prefix), ist daher der gesamte Netzbereich 2a02:60::/40 als teilweise belegt zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungsprofil an das 0xFF-Adressierungkonzept ==&lt;br /&gt;
# IPv6 soll das präferierte Layer-3-Protokoll innerhalb des Netzes sein. IPv4 soll bis auf Weiteres mittels Übergangsmachunismus unterstützt werden.&lt;br /&gt;
# Der für das Mesh-Netz vergebene Adressbereich soll nach außen aggregierbar sein.&lt;br /&gt;
# Durch vorausschauende Wahl geeigneter Boundaries soll die Möglichkeit zur Delegation von DNS Reverse Zonen beachtet werden.&lt;br /&gt;
# Das Design soll skalierbar sein, sodass andere Communities (z.B. 0xFF Graz) sich dem Konzept anschließen können.&lt;br /&gt;
# IPv6: Die Vergabe von IPv6 Adressen soll RFC6177 konform sein.&lt;br /&gt;
# IPv6: Gemäß IPv6 Design Guidelines, sollen Prefixe standortorientiert vergeben werden.&lt;br /&gt;
# IPv6: Der Einsatz von “stateless modified EUI64” Adressierung soll möglich sein.&lt;br /&gt;
# IPv4: Im verwendeten IPv6 Adressraum sollen IPv4-Adressen in Übereinstimmung mit RFC4291 mittels eines “Mapping-Mechanismus” abgebildet bzw. “gemappt” werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umsetzung des IPv6-Adressierungskonzeptes ==&lt;br /&gt;
Die Vorgabe nach Standortorientierung (lt. RFC6177) legt nahe, die “Node-ID” des Redeemer als Teil der IPv6-Adresse heranzuziehen. Wir gehen davon aus, dass 65535 Standorte für den Verwaltungbereich von Funkfeuer Wien, das entspricht 16 Bit im Adressfeld, ausreichend sind. (Anm.: Die Node-ID mit der Nummer Null gilt als reserviert. Erklärung im Text unten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Empfehlung von RFC6177 nach vorausschauender Kapazitätsplanung wird nachgekommen, indem pro Standort bis zu 256 lokale Netze realisierbar sind. Das ermöglicht z.B. 16 Router pro Standort mit 16 vollen /64 Netzen pro Router. Anmerkung: Für Router-IDs und lokale Netz-IDs stehen insgesamt 8 Bit zur Verfügung. Durch den jeweiligen Standortbetreiber, sind diese Adressbits, entsprechend den individuellen Erfordernissen und Gegebenheiten, selbstständig zu vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realisierung einer “modified EUI64” Adressierung gemäß RFC4291 Appendix A, erfordert die Bereitstellung von 64 Bit im Host-Teil der IPv6-Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung aller oben beschriebenen Fakten, ergibt sich ein erforderlicher Adressraum eines /40 Prefixes. Auf Grund bereits bestehender Teilbelegungen ist in der /40 Verwaltungsebene der nächstmögliche freie und zusammenhängende Adressraum: 2a02:60:100::/40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in voller Schreibweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:60:100::/40&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:01ff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Bereich ist für das Mesh-Netz von 0xFF, Funkfeuer Wien, zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Link-lokale Adressen ===&lt;br /&gt;
Geräte generieren pro Device-Interface automatisch mindestens eine link-lokale Adresse aus dem Bereich fe80::/64. Diese werden für die OLSRv2-Kommunikation zwischen Devices verwendet. Da dieseselben Adressen (auf verschiedenen Links) mehrfach vorkommen können, identifiziert OLSRv2 Devices über andere, global gültige Adressen (siehen unten). OLSRv1 kann damit ''nicht'' umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: fe80::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  fe80:0000:0000:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: fe80:0000:0000:0000:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Loopback-Adressen ===&lt;br /&gt;
Devices generieren mindestens eine global gültige Adresse aus dem Bereich 2a02:60:100:ff::/64 per EUI64. Diese Adresse identifiziert das Interface eindeutig und wird auch von OLSRv2 als Identifier herangezogen. Aufgrund der Eindeutigkeit der EUI64 zugrunde liegenden MAC-Adressen ist sicher gestellt, dass keine Adresse mehrfach verwendet wird. Weiters ermöglicht dieses Vorgehen, ein Device ohne vorherige Adresszuweisung in Betrieb nehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation &amp;amp; used: 2a02:60:100:ff::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:00ff:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:0100:00ff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== User-Blocks ===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Adressbereiche, die pro Knoten zugewiesen werden können, um anschließend in Subnetzen &amp;quot;hinter&amp;quot; dem Knoten Verwendung zu finden. Dazu wird eine eindeutige Standortkennung in die Bits 41-56 der IPv6-Adresse eingefügt. Diese 16 Bits sind aus der “Node-ID” des Redeemer abgeleitet. Somit resultiert für jeden registrierten Standort ein 56 Bit langes “Site-Prefix”. Die Node-ID mit der Nummer Null (0x0000) ist dabei für Infrastruktur reserviert (siehe unten) und wird nicht vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweilige IPv6-Adresse wird gemäß des Schemas:&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Schema:         2a02:0060:01nn:nnri:xxxx:xxxx:xxxx:xxxx&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:0100:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:01ff:ffff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
oder kurz: 2a02:60:1''nn:nnri''::/56 berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzhalter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;nnnn&lt;br /&gt;
: steht für den hexadezimal dargestellten 16-Bit-Wert der Noder-ID im Redeemer,&lt;br /&gt;
;r&lt;br /&gt;
: ist eine 4-Bit-Router-ID in hexadezimaler Darstellung (0,1,2...F),&lt;br /&gt;
;i&lt;br /&gt;
: ist eine 4-Bit-Interface-ID des Routers in hexadezimaler Darstellung (0,1,2...F),&lt;br /&gt;
;x&lt;br /&gt;
: ist ein Bitmuster zur eindeutigen Identifizierung des Endgerätes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werte für ''r'', ''i'' und ''x'' sind durch Knotenbetreiber nach eigenem Ermessen festzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv4-Adressen für Nodes ==&lt;br /&gt;
IPv4-Adressen werden auf Devices als native IPv4-Interfaces bereit gestellt. Für den Transport des IPv4-Traffics über das IPv6-Netz wird das 4in6-Verfahren angewandt, das im Linux-Kernel seit längerem zuverlässig implementiert ist und einen zustandslosen Tunnel zwischen dem Device und einem Tunnel-Server herstellt. Für das Mapping von IPv4-Adressen auf IPv6 wird der Bereich 2a02:60:100:ee::/64 verwendet. IPv4-Adressen werden dabei auf die letzten 32 Bit gemappt, wobei für eingehenden und ausgehenden Traffic unterschiedliche Subnetze verwendet werden, wodurch zwischen 0xFF und dem Rest des Internets unterschieden werden kann (Details siehen unten). Das Konzept ist im Detail unter [[Projekte/v642/IPv4_Support]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO: IPv4-Adressbereiche dokumentieren&lt;br /&gt;
TODO: Vergabe der 0xFF-IPv4-Adressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:60:100:ee::/64&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:0100:00ee:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inbound-Traffic (von Tunnel-Server zu Device) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping der 0xFF-internen IPv4-Adressen wird der Bereich 2a02:60:100:ee::/80 verwendet. Adressen aus den 0xFF zugewiesenen IPv4-Adressblöcken werden dabei wie o.g. User-Blocks behandelt: Technisch werden diese durch den innehabenden Knoten über ihre Loopback-(IPv6)-Adresse angekündigt, organisatorisch werden diese zugeteilt. Zusätzlich übernehmen Tunnel-Server am Rand (Edge) des Netzwerks (Uplink zum Internet) die ankegündigten Routen und konfigurieren ihre Tunnel-Interfaces entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:60:100:ee::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:00ee:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:0100:00ee:0000:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inbound-Traffic (von Tunnel-Server zu Device) ===&lt;br /&gt;
Für das Mapping des restlichen IPv4-Internets (alles außerhalb der 0xFF-Bereiche) wird der Bereich 2a02:60:100:ee:1::/80 verwendet. Der gesamte Adressbereich wird durch die Tunnel-Server angekündigt, wodurch sämtlicher IPv4-Traffic für Ziele außerhalb des 0xFF-Netzes seinen Weg dorthin nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Used: 2a02:60:100:ee:1::/80&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:00ee:0001:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:0100:00ee:0001:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6-Bereich für Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Für Infrastruktur abseits der Nodes wird der Bereich 2a02:60:100::/56 reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allocation: 2a02:60:100::/56&lt;br /&gt;
 Bitgrenze:        16|  32|  48|  64|  80|  96| 112| 128|&lt;br /&gt;
 Erste Adresse:  2a02:0060:0100:0000:0000:0000:0000:0000&lt;br /&gt;
 Letzte Adresse: 2a02:0060:0100:00ff:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Projekte/v642/Arbeitspakete&amp;diff=951</id>
		<title>Projekte/v642/Arbeitspakete</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Projekte/v642/Arbeitspakete&amp;diff=951"/>
		<updated>2016-05-12T10:01:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zu Beginn des Projekts haben wir folgende Arbeitspakete definiert (work in progress, keine bestimmte Reihenfolge). Jeder ist eingeladen, die Informationen zu präzisieren. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geplante Arbeitspakete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket&lt;br /&gt;
! Task&lt;br /&gt;
! Owner&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! done&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subnetting-Konzept&lt;br /&gt;
| Erstellung Konzept&lt;br /&gt;
| Manfred&lt;br /&gt;
| Es gibt bereits ein fertiges IPv6-Konzept, das die 0xFF-IPv6-Arbeitsgruppe erstellt hat. Dieses soll nun herangezogen und ggf. angepasst werden.&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Projekte/v642/IPv4_Support|Übersetzungs-Server IPv4 &amp;lt;-&amp;gt; IPv6]]&lt;br /&gt;
| Konzept&lt;br /&gt;
| Wolfgang&lt;br /&gt;
| Um weiterhin IPv4 anbieten zu können, wird voraussichtlich auf einen Übergangsmechanismus gesetzt werden (also kein Dual-Stack). Soweit dafür zentrale Gateways vonnöten sind, müssen diese bereit gestellt werden.&lt;br /&gt;
| ✓&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Prototyp&lt;br /&gt;
| Wolfgang/Arbeitstreffen&lt;br /&gt;
| Erfolgreicher Test des 4in6-Tunnels beim Arbeitstreffen am 2016-05-02.&lt;br /&gt;
| ✓&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Home-Gateway (Access privat)&lt;br /&gt;
| Konzept&lt;br /&gt;
| Adi, Wolfgang&lt;br /&gt;
| Bereitstellung eines LANs mit statischen, public IPv6- und IPv4-Adressen. Konzept steht, siehe Subnet-Plan, VLAN-Tagging.&lt;br /&gt;
| ✓&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Backbone: IPv6-Anbindung, Uplinks&lt;br /&gt;
| Konzept&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
| Im Backbone fehlt momentan noch eine native IPv6-Anbindung, daneben gibt's auch noch ein paar weitere Punkte, die das Backbone-Team angehen möchte.&lt;br /&gt;
| unassigned&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kommunikation/Community-Management&lt;br /&gt;
| Ausarbeitung&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
| Uns ist bewusst, dass es bei dem Projekt nicht nur um technische Herausforderungen geht, sondern auch um die Kommunikation: schließlich wird letztendlich die Mitarbeit aller Node-Owner nötig sein und realistischer Weise wird das nicht in 100% der Fälle reibungslos laufen und nicht 100% der Betreiber Feuer und Flamme oder auch nur erreichbar sein.&lt;br /&gt;
| unassigned&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Node Database&lt;br /&gt;
| Konzept&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
| Die bestehende Node Database benötigt ein Makeover für die Zuweisung der neuen Subnetze, etc. Es stellt sich auch die Frage ob ein dezentraleres Konezpt für diese Datenbank möglich wäre (Blockchain z.B.).&lt;br /&gt;
| unassigned&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Standard Firmware&lt;br /&gt;
| Erstellung&lt;br /&gt;
| Adi&lt;br /&gt;
| Eine Firmware für eine breite Menge an viel eingesetzen Geräten die das neue Netz supported.&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere (weniger konkrete) Ideen ==&lt;br /&gt;
Da gibt's mittlerweile eine ganze Reihe. Wer mag, kann sie ja hier als Denkanstoß für die gemeinsamen Treffen auflisten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Projekte/v642/Arbeitspakete&amp;diff=950</id>
		<title>Projekte/v642/Arbeitspakete</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Projekte/v642/Arbeitspakete&amp;diff=950"/>
		<updated>2016-05-12T09:57:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zu Beginn des Projekts haben wir folgende Arbeitspakete definiert (work in progress, keine bestimmte Reihenfolge). Jeder ist eingeladen, die Informationen zu präzisieren. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geplante Arbeitspakete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket&lt;br /&gt;
! Task&lt;br /&gt;
! Owner&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! done&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subnetting-Konzept&lt;br /&gt;
| Erstellung Konzept&lt;br /&gt;
| Manfred&lt;br /&gt;
| Es gibt bereits ein fertiges IPv6-Konzept, das die 0xFF-IPv6-Arbeitsgruppe erstellt hat. Dieses soll nun herangezogen und ggf. angepasst werden.&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Projekte/v642/IPv4_Support|Übersetzungs-Server IPv4 &amp;lt;-&amp;gt; IPv6]]&lt;br /&gt;
| Konzept&lt;br /&gt;
| Wolfgang&lt;br /&gt;
| Um weiterhin IPv4 anbieten zu können, wird voraussichtlich auf einen Übergangsmechanismus gesetzt werden (also kein Dual-Stack). Soweit dafür zentrale Gateways vonnöten sind, müssen diese bereit gestellt werden.&lt;br /&gt;
| ✓&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Prototyp&lt;br /&gt;
| Wolfgang/Arbeitstreffen&lt;br /&gt;
| Erfolgreicher Test des 4in6-Tunnels beim Arbeitstreffen am 2016-05-02.&lt;br /&gt;
| ✓&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Home-Gateway (Access privat)&lt;br /&gt;
| Konzept&lt;br /&gt;
| Adi, Wolfgang&lt;br /&gt;
| Bereitstellung eines LANs mit statischen, public IPv6- und IPv4-Adressen. Konzept steht, siehe Subnet-Plan, VLAN-Tagging.&lt;br /&gt;
| ✓&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Backbone: IPv6-Anbindung, Uplinks&lt;br /&gt;
| Konzept&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
| Im Backbone fehlt momentan noch eine native IPv6-Anbindung, daneben gibt's auch noch ein paar weitere Punkte, die das Backbone-Team angehen möchte.&lt;br /&gt;
| unassigned&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kommunikation/Community-Management&lt;br /&gt;
| Ausarbeitung&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
| Uns ist bewusst, dass es bei dem Projekt nicht nur um technische Herausforderungen geht, sondern auch um die Kommunikation: schließlich wird letztendlich die Mitarbeit aller Node-Owner nötig sein und realistischer Weise wird das nicht in 100% der Fälle reibungslos laufen und nicht 100% der Betreiber Feuer und Flamme oder auch nur erreichbar sein.&lt;br /&gt;
| unassigned&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Node Database&lt;br /&gt;
| Konzept&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
| Die bestehende Node Database benötigt ein Makeover für die Zuweisung der neuen Subnetze, etc. Es stellt sich auch die Frage ob ein dezentraleres Konezpt für diese Datenbank möglich wäre (Blockchain z.B.).&lt;br /&gt;
| unassigned&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere (weniger konkrete) Ideen ==&lt;br /&gt;
Da gibt's mittlerweile eine ganze Reihe. Wer mag, kann sie ja hier als Denkanstoß für die gemeinsamen Treffen auflisten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Projekte/v642/Arbeitspakete&amp;diff=949</id>
		<title>Projekte/v642/Arbeitspakete</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Projekte/v642/Arbeitspakete&amp;diff=949"/>
		<updated>2016-05-12T09:37:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zu Beginn des Projekts haben wir folgende Arbeitspakete definiert (work in progress, keine bestimmte Reihenfolge). Jeder ist eingeladen, die Informationen zu präzisieren. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geplante Arbeitspakete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket&lt;br /&gt;
! Task&lt;br /&gt;
! Owner&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! done&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subnetting-Konzept&lt;br /&gt;
| Erstellung Konzept&lt;br /&gt;
| Manfred&lt;br /&gt;
| Es gibt bereits ein fertiges IPv6-Konzept, das die 0xFF-IPv6-Arbeitsgruppe erstellt hat. Dieses soll nun herangezogen und ggf. angepasst werden.&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Projekte/v642/IPv4_Support|Übersetzungs-Server IPv4 &amp;lt;-&amp;gt; IPv6]]&lt;br /&gt;
| Konzept&lt;br /&gt;
| Wolfgang&lt;br /&gt;
| Um weiterhin IPv4 anbieten zu können, wird voraussichtlich auf einen Übergangsmechanismus gesetzt werden (also kein Dual-Stack). Soweit dafür zentrale Gateways vonnöten sind, müssen diese bereit gestellt werden.&lt;br /&gt;
| ✓&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Prototyp&lt;br /&gt;
| Wolfgang/Arbeitstreffen&lt;br /&gt;
| Erfolgreicher Test des 4in6-Tunnels beim Arbeitstreffen am 2016-05-02.&lt;br /&gt;
| ✓&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Home-Gateway (Access privat)&lt;br /&gt;
| Konzept&lt;br /&gt;
| Adi, Wolfgang&lt;br /&gt;
| Bereitstellung eines LANs mit statischen, public IPv6- und IPv4-Adressen. Konzept steht, siehe Subnet-Plan, VLAN-Tagging.&lt;br /&gt;
| ✓&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Backbone: IPv6-Anbindung, Uplinks&lt;br /&gt;
| Konzept&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
| Im Backbone fehlt momentan noch eine native IPv6-Anbindung, daneben gibt's auch noch ein paar weitere Punkte, die das Backbone-Team angehen möchte.&lt;br /&gt;
| unassigned&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kommunikation/Community-Management&lt;br /&gt;
| Ausarbeitung&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
| Uns ist bewusst, dass es bei dem Projekt nicht nur um technische Herausforderungen geht, sondern auch um die Kommunikation: schließlich wird letztendlich die Mitarbeit aller Node-Owner nötig sein und realistischer Weise wird das nicht in 100% der Fälle reibungslos laufen und nicht 100% der Betreiber Feuer und Flamme oder auch nur erreichbar sein.&lt;br /&gt;
| unassigned&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere (weniger konkrete) Ideen ==&lt;br /&gt;
Da gibt's mittlerweile eine ganze Reihe. Wer mag, kann sie ja hier als Denkanstoß für die gemeinsamen Treffen auflisten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Projekte/v642&amp;diff=948</id>
		<title>Projekte/v642</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Projekte/v642&amp;diff=948"/>
		<updated>2016-05-12T09:36:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Projekt&lt;br /&gt;
|name=v642 – 0xFF goes IPv6 + OSLRv2&lt;br /&gt;
|startdate=2016/01/18&lt;br /&gt;
|enddate=&lt;br /&gt;
|state=work in progress&lt;br /&gt;
|desc=Projekt zur Migration von 0xFF auf OSLRv2 als Routing-Protokoll mit IPv6 als primärem Netzwerk-Protokoll und einem Übergangs-Mechanismus für IPv4.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Über das Projekt ==&lt;br /&gt;
=== Motivation ===&lt;br /&gt;
Es handelt sich um ein Projekt zur Migration von 0xFF auf OSLRv2 als Routing-Protokoll mit IPv6 als primärem Netzwerk-Protokoll und einem Übergangs-Mechanismus für IPv4. Wir verfolgen diese Ziele aus folgenden Gründen:&lt;br /&gt;
* Unterstützung für IPv6: IPv6 ist [https://www.google.com/intl/en/ipv6/statistics.html angekommen] und wir wollen das Protokoll nativ nutzbar machen. IPv6 soll das primäre Protokoll werden, über das u.a. OSLR kommuniziert und das Netz aufbaut.&lt;br /&gt;
* Ein Übergangsmechanismus für IPv4: IPv4 wird uns auf absehbare Zeit erhalten bleiben. Nachdem OSLR über IPv6 laufen soll, braucht es für IPv4 einen stabilen Übergangsmechanismus.&lt;br /&gt;
* OLSRv2: Bei OLSRv2 handelt es sich um eine überarbeitete Version des Routing-Protokolls, die unter anderem Erweiterungen für die Berechnung der Metrik bereit stellt. Mehr Informationen im [https://www.rfc-editor.org/rfc/rfc7181.txt RFC].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer ist dabei, wie kann ich mitmachen? ===&lt;br /&gt;
Das Projekt wurde bei einem 0xFF-IPv6-Treffen Anfang 2016 ins Leben gerufen. Die Kommunikation und Arbeit findet vornehmlich bei (physischen) Treffen im [https://metalab.at/ MetaLab] statt. Zusätzlich wird die [https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/discuss Discuss-Mailingliste] für die Kommunikation verwendet. Wenn Du Lust hast, mitzumachen, melde Dich am besten dort oder komm einfach bei einem der (dort angekündigten) Treffen vorbei. Immer willkommen sind alle, die rund um OpenWRT, Networking, Dokumentation, Projektplanung etc. etwas beitragen können und wollen. Oder einfach nur dabei sein wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Liste an Dokumenten und Links, die in Verbindung mit dem Projekt stehen und für die Entwicklung relevant sind.&lt;br /&gt;
=== OpenWRT ===&lt;br /&gt;
* [[OpenWRT-Image-Builder|OpenWRT-Image bauen]]: Anleitung von Adi, ursprünglich auf Discuss gepostet&lt;br /&gt;
* [https://www.lede-project.org LEDE-Project (fork)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OLSRv2 ===&lt;br /&gt;
* [https://www.rfc-editor.org/rfc/rfc7181.txt RFC]&lt;br /&gt;
* Implementierung von Henning Rogge: [http://www.olsr.org/mediawiki/index.php/Olsrd2 Wiki] und [https://github.com/OLSR/OONF Repository]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Projekte/v642/IPv4_Support|IPv4 Support]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekt-Fortschritt ==&lt;br /&gt;
* [[Projekte/v642/Arbeitspakete|Arbeitspakete]]&lt;br /&gt;
* [[Projekte/v642/Change-Log|Change-Log]]&lt;br /&gt;
* [[Projekte/v642/Konzept|Konzept]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Projekte/v642/IPv4_Support&amp;diff=947</id>
		<title>Projekte/v642/IPv4 Support</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Projekte/v642/IPv4_Support&amp;diff=947"/>
		<updated>2016-05-12T08:44:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ziel des [[Projekte/v642|v642 Projektes]] ist es das gesamte FunkFeuer Netz auf ein natives IPv6 Netz umzustellen. Genauere Details zu den Beweggründen finden sich auf der Projekt Seite selbst. Es ist allerdings klar das auf absehbare Zeit Endnutzer weiterhin IPv4 Inhalte abrufen werden müssen und diese evt. auch bereitstellen wollen. Um dies zu ermöglichen gibt es eine Vielzahl an sogenannten Transition Mechanismen. Im folgenden sollen die Gründe warum wir uns für ''4in6'' als den Mechanismus für das FunkFeuer Netz entschieden haben und auch die technische Implementierung erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum 4in6 ==&lt;br /&gt;
In der Wikipedia gibt es eine ganze Liste von [https://en.wikipedia.org/wiki/Category:IPv6_transition_technologies IPv6 transition Mechanismen]. Warum also für uns ''4in6''?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ersten Schritt nahmen wir alle Mechanismen aus dem Rennen welche dem Endnutzer keine IPv4 Adresse in seinem Netzwerk Perimeter zur Verfügung stellen. Wir hielten es für wichtig das in einem freien Netz die Nutzer weiterhin auf beiden Netzwerk Protokollen Inhalte nach ihren eigenen Wünschen verbreiten können. Dies wäre mit NAT basierten Lösungen wo irgendwelche Übersetzungen mit State zentral durchgeführt werden nur schwer möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende bleiben uns damit noch einige Tunnel/Wrapping Mechanismen zur Verfügung. Verwaltung ist für uns hier wichtig da eine grosse Anzahl von Tunnels schwer zu handhaben sind und wir uns das generell ersparen wollen. Daher wollen wir einen Mechanismus der pflegeleicht ist. Auch war uns hier wichtig das wir keinen State in den Tunnels haben. Der Unterschied ist hierbei das ein Tunnel grossteils als konstant gesehen wird - d.h. er hat eine Verbindung welche aufrecht erhalten wird (engl. Stateful). Stateful ist generell schwieriger zu skalieren und für unsere Zwecke irrelevant da wir nur zwischen zwei Protokollen übersetzen wollen. Damit begeben wir uns auf das Feld das besser als Wrapper oder Übersetzer zu bezeichnen ist. Hier kommt dann auch ''4in6'' ins Spiel - welches im Endeffekt aufgrund der gut &amp;quot;abgehangenen&amp;quot; Spezifizierung ([https://www.ietf.org/rfc/rfc2473.txt RFC2473] aus dem Jahre 1998!) und dem entsprechend guten Support in Linux gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie funktioniert 4in6 ==&lt;br /&gt;
Wenn du ''6in4'' bereits kennst brauchst du dir das ganze nur genau umgekehrt vorstellen. Daher auch der Name. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ganz einfachen Sinne kann man sich das so vorstellen das auf einem Router z.B. bei dir daheim eine ''4in6'' Terminierung konfiguriert wurde. In dieser Konfiguration wird ein virtuelles Interface erstellt das so konfiguriert ist das jedes Packet das in das Interface gerouted wird in ein IPv6 Packet verpackt wird und das neue Packet mit einer fixen IPv6 Destination und Source Adresse versehen wird. Danach wird das Packet wie jedes andere IPv6 Packet in über das IPv6 Netz geroutet. Am anderen Ende (die Destination Adresse die auf das Packet gegeben wurde) steht dann ein Wrapper Server von uns der das Packet annimmt und das IPv4 Packet da wieder rausholt (das liegt einfach in der IPv6 Packet Payload). Der Wrapper Server hat auch eine native IPv4 Anbindung und dort wird das ausgepackte Packet dann drauf gegeben. In die Rückrichtung geht das ganze einfach umgekehrt - es gibt dafür am Wrapper Server ein entsprechendes Interface das die Packete in die Richtung von deinem Router einpackt und dein Router packt sie aus und schickt sie zum Beispiel in dein Heimnetz. Es gibt noch ein paar spezifische Sachen die der Kernel macht im Bezug auf Fragmentierung, etc. Die sind im RFC entsprechend beschrieben aber für die Grundidee irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du noch mehr dazu wissen willst such am besten nach ''6in4'' (da gibts mehr Content dazu) und denk dir das ganze einfach im umgekehrten Falle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Implementierung ==&lt;br /&gt;
Im Netz werden vom Verein an den Border Punkten (im Moment bei Nessus und in der Krypta) sogennannte Wrapping Server zur Verfügung gestellt. Diese Server werden im IPv6 Mesh die Route &amp;lt;code&amp;gt;2a02:60:100:ee::/80&amp;lt;/code&amp;gt; announcieren. Da diese Route von mehreren Punkten ins Netz announced wird, wird diese als Anycast verstanden. Anycast heisst das Traffic von euch immer zum topologisch nahsten Server gerouted wird. Auch ermöglicht uns diese Art des Routings sofort Redundanzen zu haben. Wenn ein Server kaputt ist entfernt sich die Route im Netz und der andere Server übernimmt die Arbeit (da kein State besteht ist dies völlig transparent).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters haben diese Server native IPv4 Anbindung am Backbone Netz. Über diese Anbindung wird zu ihnen noch zu fixierende IPv4 Prefixes gerouted. Dort wiederum besteht der Fall das mehrere Routen zur selben IPv4 Adresse führen und diese werden demnach im Backbone Netz zu nahe gelegensten Server gesandt. Selbes Spiel wie oben im Mesh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jedem Server werden alle IPv4 Adressen aus den Netzen die wir dorthin Routen vorkonfiguriert. Dies ist möglich da wir ein statisches Mapping der IPv4 Adresse in die IPv6 Endpunkt Adresse machen. Dadurch benötigt es keinerlei neue Konfiguration um eine IPv4 Adresse in Betrieb zu nehmen wenn sie dir zugewiesen wurde. Der Wrap Server weiss einfach das diese IPv4 Adresse an diesen IPv6 Endpunkt geschickt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite bei dir wiederum konfigurierst du nur ein solches Interface für die IPv4 Adresse die dir zugewiesen wurde. Die IPv6 Adressen die du für diese Konfiguration benötigst ergeben sich wiederum aus der dir zugewiesenen IPv4 Adresse. Mehr dazu im Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subnet Plan ===&lt;br /&gt;
Um die Konfiguration dieses Systems einfach zu halten haben wir uns entschlossen eine IPv4 in IPv6 mapped Struktur zu verwenden. Diese sind im [https://www.ietf.org/rfc/rfc4291.txt RFC4291] näher beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Wrapper Infrastruktur wurde der folgende Prefix zugewiesen: &amp;lt;code&amp;gt;2a02:60:100:ee::/64&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergeben sich folgende verwendbare Adressen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
2a02:0060:0100:00ee:0000:0000:0000:0000 -&lt;br /&gt;
2a02:0060:0100:00ee:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb dieses Prefixes haben wir zwei /80 zugewiesen welche einmal in die Richtung nach Aussen (Ansicht vom Mesh Endknoten bei dir) und einmal nach Innen routen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egress/nach Aussen: &amp;lt;code&amp;gt;2a02:60:100:ee::/80&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
2a02:0060:0100:00ee:0000:0000:0000:0000 -&lt;br /&gt;
2a02:0060:0100:00ee:0000:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingress/nach Innen: &amp;lt;code&amp;gt;2a02:60:100:ee:1::/80&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
2a02:0060:0100:00ee:0001:0000:0000:0000 -&lt;br /&gt;
2a02:0060:0100:00ee:0001:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel Konfiguration ===&lt;br /&gt;
Im folgenden eine Beispiel Konfiguration mit welcher die IPv4 Adresse &amp;lt;code&amp;gt;78.41.114.123&amp;lt;/code&amp;gt; konfiguriert wird. Der Home Router ist dabei ein Router im Mesh Netz welcher dazu gewählt wurde diese IPv4 Adresse zu terminieren. Dies ist dem Halter der IPv4 Adresse überlassen und kann ein Mesh Router oder ein nachgestellter Router in seinem Netz Perimeter sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notiz am Rande. In den meisten Betriebssystemen die IPv6 unterstützen können IPv4 mapped Adressen einfach eingegeben werden indem diese als letzte 32 bit der Adresse in Dotted Decimal Notation eingegeben werden. Zum Beispiel &amp;lt;code&amp;gt;::ffff:123.123.123.123&amp;lt;/code&amp;gt;. Um RFC konform zu sein müssen die vorherigen 16 bit mit ffff belegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Home Router ====&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Subnet Plan legen wir am Loopback Interface die Endpunkt Adresse für die ankommenden Packete an. Diese wird dann von OLSR in das Mesh Netz announced und dadurch routebar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 addr add 2a02:60:100:ee:1:ffff:78.41.114.123/128 dev lo preferred_lft 0&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Option &amp;lt;code&amp;gt;preferred_lft&amp;lt;/code&amp;gt; setzen wir damit diese Adresse nicht anstatt der Loopback Adresse für Verbindungen die von diesem Router ausgehen (und keine spezifische Source IP haben) verwendet wird. Mehr Details hierzu gibt es [http://www.davidc.net/networking/ipv6-source-address-selection-linux hier] - leider kann man in Linux keine Primary IPv6 Adresse für ausgehende Verbindungen setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes legen wir ein virtuelles Interface mit ''4in6'' Konfiguration an und aktivieren dieses. Die IPv6 Adressen geben die Source und Destinations wie oben beschrieben an.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 tunnel add wrap1 mode ipip6 remote 2a02:60:100:ee::ffff:78.41.114.123 local 2a02:60:100:ee:1:ffff:78.41.114.123 dev lo&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 link set dev wrap1 up&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss auf diesem Interface noch die IPv4 Adresse konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -4 addr add 78.41.114.123/32 dev wrap1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die minimale Konfiguration und diese macht diese IPv4 Adresse auf diesem Gerät verfügbar. Jedes Packet das nun in dieses Interface geschickt wird wird im Hintergrund verpackt und weitergesendet auf dem IPv6 Transportnetz. Wenn auf unseren Servern ein Packet für diese Adresse ankommt wird das dann umgekehrt gemacht und wenn es auf der IPv6 Adresse die am Loopback Interface konfiguriert wurde ankommt wird es ausgepackt und auf dem &amp;lt;code&amp;gt;wrap1&amp;lt;/code&amp;gt; Interface ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dies nun ein Interface wie alle anderen im Linux Kernel ist, kann es für lokales NAT, Port Forwarding, etc. genutzt werden. Wenn auf diesem Router zum Beispiel noch ein anderes Interface mit deinem internen IPv4 Netz ist - sagen wir &amp;lt;code&amp;gt;192.168.0.1/24&amp;lt;/code&amp;gt;, könnten wir dieses Netz einfach über diese IPv4 Adresse in das Internet NATen. Das ginge dann zum Beispiel so:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -4 route add 0.0.0.0/0 via 78.41.114.123 dev wrap1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
iptables -t nat -A POSTROUTING -o wrap1 -j MASQUERADE&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer so ein Setup schon mal mit einer anderen Public IPv4 Adresse gemacht hat wird sehen das das alles genau gleich ausschaut. So wollten wir das eben auch - das für den Endnutzer das weiterhin gleich verwendbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wrap Server ====&lt;br /&gt;
Die folgende Konfiguration wird für jede IPv4 Adresse die wir für den Transition Mechanismus zuweisen auf unseren Wrap Servern vorhanden sein. Diese muss nicht angelegt werden wenn eine neue IPv4 Adresse zugewiesen wird sondern wird von uns vorprovisioniert. Dies ist hier nur dokumentiert falls es jemanden interessiert wie das am anderen Ende ausschaut. Spoiler: sehr ähnlich wie am Home Router.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adresse für die Terminierung am Loopback Interface - einziger Unterschied das diese aus dem anderen /80 Netz stammt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 addr add 2a02:60:100:ee::ffff:78.41.114.123/128 dev lo preferred_lft 0&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch wiederum nur die Adressen umgetauscht und der Interface Name enthält die IPv4 Adresse damit das am Server einfacher zu finden ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 tunnel add wrap078041114123 mode ipip6 remote 2a02:60:100:ee:1:ffff:78.41.114.123 local 2a02:60:100:ee::ffff:78.41.114.123 dev lo&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleich wie auch oben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 link set dev wrap078041114123 up&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -4 route add 78.41.114.123/32 dev wrap078041114123&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Offene Punkte ===&lt;br /&gt;
* '''MTUs''' - Auswirkung von geringeren IPv6 MTUs auf grosse IPv4 Packete und Fragmente muss noch ausführlicher getestet werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Projekte/v642/IPv4_Support&amp;diff=946</id>
		<title>Projekte/v642/IPv4 Support</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Projekte/v642/IPv4_Support&amp;diff=946"/>
		<updated>2016-05-11T22:25:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ziel des [[Projekte/v642|v642 Projektes]] ist es das gesamte FunkFeuer Netz auf ein natives IPv6 Netz umzustellen. Genauere Details zu den Beweggründen finden sich auf der Projekt Seite selbst. Es ist allerdings klar das auf absehbare Zeit Endnutzer weiterhin IPv4 Inhalte abrufen werden müssen und diese evt. auch bereitstellen wollen. Um dies zu ermöglichen gibt es eine Vielzahl an sogenannten Transition Mechanismen. Im folgenden sollen die Gründe warum wir uns für ''4in6'' als den Mechanismus für das FunkFeuer Netz entschieden haben und auch die technische Implementierung erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum 4in6 ==&lt;br /&gt;
In der Wikipedia gibt es eine ganze Liste von [https://en.wikipedia.org/wiki/Category:IPv6_transition_technologies IPv6 transition Mechanismen]. Warum also für uns ''4in6''?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ersten Schritt nahmen wir alle Mechanismen aus dem Rennen welche dem Endnutzer keine IPv4 Adresse in seinem Netzwerk Perimeter zur Verfügung stellen. Wir hielten es für wichtig das in einem freien Netz die Nutzer weiterhin auf beiden Netzwerk Protokollen Inhalte nach ihren eigenen Wünschen verbreiten können. Dies wäre mit NAT basierten Lösungen wo irgendwelche Übersetzungen mit State zentral durchgeführt werden nur schwer möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende bleiben uns damit noch einige Tunnel/Wrapping Mechanismen zur Verfügung. Verwaltung ist für uns hier wichtig da eine grosse Anzahl von Tunnels schwer zu handhaben sind und wir uns das generell ersparen wollen. Daher wollen wir einen Mechanismus der pflegeleicht ist. Auch war uns hier wichtig das wir keinen State in den Tunnels haben. Der Unterschied ist hierbei das ein Tunnel grossteils als konstant gesehen wird - d.h. er hat eine Verbindung welche aufrecht erhalten wird (engl. Stateful). Stateful ist generell schwieriger zu skalieren und für unsere Zwecke irrelevant da wir nur zwischen zwei Protokollen übersetzen wollen. Damit begeben wir uns auf das Feld das besser als Wrapper oder Übersetzer zu bezeichnen ist. Hier kommt dann auch ''4in6'' ins Spiel - welches im Endeffekt aufgrund der gut &amp;quot;abgehangenen&amp;quot; Spezifizierung ([https://www.ietf.org/rfc/rfc2473.txt RFC2473] aus dem Jahre 1998!) und dem entsprechend guten Support in Linux gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie funktioniert 4in6 ==&lt;br /&gt;
Wenn du ''6in4'' bereits kennst brauchst du dir das ganze nur genau umgekehrt vorstellen. Daher auch der Name. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ganz einfachen Sinne kann man sich das so vorstellen das auf einem Router z.B. bei dir daheim eine ''4in6'' Terminierung konfiguriert wurde. In dieser Konfiguration wird ein virtuelles Interface erstellt das so konfiguriert ist das jedes Packet das in das Interface gerouted wird in ein IPv6 Packet verpackt wird und das neue Packet mit einer fixen IPv6 Destination und Source Adresse versehen wird. Danach wird das Packet wie jedes andere IPv6 Packet in über das IPv6 Netz geroutet. Am anderen Ende (die Destination Adresse die auf das Packet gegeben wurde) steht dann ein Wrapper Server von uns der das Packet annimmt und das IPv4 Packet da wieder rausholt (das liegt einfach in der IPv6 Packet Payload). Der Wrapper Server hat auch eine native IPv4 Anbindung und dort wird das ausgepackte Packet dann drauf gegeben. In die Rückrichtung geht das ganze einfach umgekehrt - es gibt dafür am Wrapper Server ein entsprechendes Interface das die Packete in die Richtung von deinem Router einpackt und dein Router packt sie aus und schickt sie zum Beispiel in dein Heimnetz. Es gibt noch ein paar spezifische Sachen die der Kernel macht im Bezug auf Fragmentierung, etc. Die sind im RFC entsprechend beschrieben aber für die Grundidee irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du noch mehr dazu wissen willst such am besten nach ''6in4'' (da gibts mehr Content dazu) und denk dir das ganze einfach im umgekehrten Falle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Implementierung ==&lt;br /&gt;
Im Netz werden vom Verein an den Border Punkten (im Moment bei Nessus und in der Krypta) sogennannte Wrapping Server zur Verfügung gestellt. Diese Server werden im IPv6 Mesh die Route &amp;lt;code&amp;gt;2a02:60:100:ee::/80&amp;lt;/code&amp;gt; announcieren. Da diese Route von mehreren Punkten ins Netz announced wird, wird diese als Anycast verstanden. Anycast heisst das Traffic von euch immer zum topologisch nahsten Server gerouted wird. Auch ermöglicht uns diese Art des Routings sofort Redundanzen zu haben. Wenn ein Server kaputt ist entfernt sich die Route im Netz und der andere Server übernimmt die Arbeit (da kein State besteht ist dies völlig transparent).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters haben diese Server native IPv4 Anbindung am Backbone Netz. Über diese Anbindung wird zu ihnen noch zu fixierende IPv4 Prefixes gerouted. Dort wiederum besteht der Fall das mehrere Routen zur selben IPv4 Adresse führen und diese werden demnach im Backbone Netz zu nahe gelegensten Server gesandt. Selbes Spiel wie oben im Mesh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jedem Server werden alle IPv4 Adressen aus den Netzen die wir dorthin Routen vorkonfiguriert. Dies ist möglich da wir ein statisches Mapping der IPv4 Adresse in die IPv6 Endpunkt Adresse machen. Dadurch benötigt es keinerlei neue Konfiguration um eine IPv4 Adresse in Betrieb zu nehmen wenn sie dir zugewiesen wurde. Der Wrap Server weiss einfach das diese IPv4 Adresse an diesen IPv6 Endpunkt geschickt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite bei dir wiederum konfigurierst du nur ein solches Interface für die IPv4 Adresse die dir zugewiesen wurde. Die IPv6 Adressen die du für diese Konfiguration benötigst ergeben sich wiederum aus der dir zugewiesenen IPv4 Adresse. Mehr dazu im Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subnet Plan ===&lt;br /&gt;
Um die Konfiguration dieses Systems einfach zu halten haben wir uns entschlossen eine IPv4 in IPv6 mapped Struktur zu verwenden. Diese sind im [https://www.ietf.org/rfc/rfc4291.txt RFC4291] näher beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Wrapper Infrastruktur wurde der folgende Prefix zugewiesen: &amp;lt;code&amp;gt;2a02:60:100:ee::/64&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergeben sich folgende verwendbare Adressen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
2a02:0060:0100:00ee:0000:0000:0000:0000 -&lt;br /&gt;
2a02:0060:0100:00ee:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb dieses Prefixes haben wir zwei /80 zugewiesen welche einmal in die Richtung nach Aussen (Ansicht vom Mesh Endknoten bei dir) und einmal nach Innen routen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egress/nach Aussen: &amp;lt;code&amp;gt;2a02:60:100:ee::/80&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
2a02:0060:0100:00ee:0000:0000:0000:0000 -&lt;br /&gt;
2a02:0060:0100:00ee:0000:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingress/nach Innen: &amp;lt;code&amp;gt;2a02:60:100:ee:1::/80&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
2a02:0060:0100:00ee:0001:0000:0000:0000 -&lt;br /&gt;
2a02:0060:0100:00ee:0001:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel Konfiguration ===&lt;br /&gt;
Im folgenden eine Beispiel Konfiguration mit welcher die IPv4 Adresse &amp;lt;code&amp;gt;78.41.114.123&amp;lt;/code&amp;gt; konfiguriert wird. Der Home Router ist dabei ein Router im Mesh Netz welcher dazu gewählt wurde diese IPv4 Adresse zu terminieren. Dies ist dem Halter der IPv4 Adresse überlassen und kann ein Mesh Router oder ein nachgestellter Router in seinem Netz Perimeter sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notiz am Rande. In den meisten Betriebssystemen die IPv6 unterstützen können IPv4 mapped Adressen einfach eingegeben werden indem diese als letzte 32 bit der Adresse in Dotted Decimal Notation eingegeben werden. Zum Beispiel &amp;lt;code&amp;gt;::ffff:123.123.123.123&amp;lt;/code&amp;gt;. Um RFC konform zu sein müssen die vorherigen 16 bit mit ffff belegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Home Router ====&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Subnet Plan legen wir am Loopback Interface die Endpunkt Adresse für die ankommenden Packete an. Diese wird dann von OLSR in das Mesh Netz announced und dadurch routebar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 addr add 2a02:60:100:ee:1:ffff:78.41.114.123/128 dev lo&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes legen wir ein virtuelles Interface mit ''4in6'' Konfiguration an und aktivieren dieses. Die IPv6 Adressen geben die Source und Destinations wie oben beschrieben an.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 tunnel add wrap1 mode ipip6 remote 2a02:60:100:ee::ffff:78.41.114.123 local 2a02:60:100:ee:1:ffff:78.41.114.123 dev lo&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 link set dev wrap1 up&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss auf diesem Interface noch die IPv4 Adresse konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -4 addr add 78.41.114.123/32 dev wrap1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die minimale Konfiguration und diese macht diese IPv4 Adresse auf diesem Gerät verfügbar. Jedes Packet das nun in dieses Interface geschickt wird wird im Hintergrund verpackt und weitergesendet auf dem IPv6 Transportnetz. Wenn auf unseren Servern ein Packet für diese Adresse ankommt wird das dann umgekehrt gemacht und wenn es auf der IPv6 Adresse die am Loopback Interface konfiguriert wurde ankommt wird es ausgepackt und auf dem &amp;lt;code&amp;gt;wrap1&amp;lt;/code&amp;gt; Interface ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dies nun ein Interface wie alle anderen im Linux Kernel ist, kann es für lokales NAT, Port Forwarding, etc. genutzt werden. Wenn auf diesem Router zum Beispiel noch ein anderes Interface mit deinem internen IPv4 Netz ist - sagen wir &amp;lt;code&amp;gt;192.168.0.1/24&amp;lt;/code&amp;gt;, könnten wir dieses Netz einfach über diese IPv4 Adresse in das Internet NATen. Das ginge dann zum Beispiel so:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -4 route add 0.0.0.0/0 via 78.41.114.123 dev wrap1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
iptables -t nat -A POSTROUTING -o wrap1 -j MASQUERADE&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer so ein Setup schon mal mit einer anderen Public IPv4 Adresse gemacht hat wird sehen das das alles genau gleich ausschaut. So wollten wir das eben auch - das für den Endnutzer das weiterhin gleich verwendbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wrap Server ====&lt;br /&gt;
Die folgende Konfiguration wird für jede IPv4 Adresse die wir für den Transition Mechanismus zuweisen auf unseren Wrap Servern vorhanden sein. Diese muss nicht angelegt werden wenn eine neue IPv4 Adresse zugewiesen wird sondern wird von uns vorprovisioniert. Dies ist hier nur dokumentiert falls es jemanden interessiert wie das am anderen Ende ausschaut. Spoiler: sehr ähnlich wie am Home Router.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adresse für die Terminierung am Loopback Interface - einziger Unterschied das diese aus dem anderen /80 Netz stammt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 addr add 2a02:60:100:ee::ffff:78.41.114.123/128 dev lo&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch wiederum nur die Adressen umgetauscht und der Interface Name enthält die IPv4 Adresse damit das am Server einfacher zu finden ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 tunnel add wrap078041114123 mode ipip6 remote 2a02:60:100:ee:1:ffff:78.41.114.123 local 2a02:60:100:ee::ffff:78.41.114.123 dev lo&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleich wie auch oben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 link set dev wrap078041114123 up&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -4 route add 78.41.114.123/32 dev wrap078041114123&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Offene Punkte ===&lt;br /&gt;
* '''MTUs''' - Auswirkung von geringeren IPv6 MTUs auf grosse IPv4 Packete und Fragmente muss noch ausführlicher getestet werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Projekte/v642/IPv4_Support&amp;diff=945</id>
		<title>Projekte/v642/IPv4 Support</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Projekte/v642/IPv4_Support&amp;diff=945"/>
		<updated>2016-05-11T20:44:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wnagele: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ziel des [[Projekte/v642|v642 Projektes]] ist es das gesamte FunkFeuer Netz auf ein natives IPv6 Netz umzustellen. Genauere Details zu den Beweggründen finden sich auf der Projekt Seite selbst. Es ist allerdings klar das auf absehbare Zeit Endnutzer weiterhin IPv4 Inhalte abrufen werden müssen und diese evt. auch bereitstellen wollen. Um dies zu ermöglichen gibt es eine Vielzahl an sogenannten Transition Mechanismen. Im folgenden sollen die Gründe warum wir uns für ''4in6'' als den Mechanismus für das FunkFeuer Netz entschieden haben und auch die technische Implementierung erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum 4in6 ==&lt;br /&gt;
In der Wikipedia gibt es eine ganze Liste von [https://en.wikipedia.org/wiki/Category:IPv6_transition_technologies IPv6 transition Mechanismen]. Warum also für uns ''4in6''?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ersten Schritt nahmen wir alle Mechanismen aus dem Rennen welche dem Endnutzer keine IPv4 Adresse in seinem Netzwerk Perimeter zur Verfügung stellen. Wir hielten es für wichtig das in einem freien Netz die Nutzer weiterhin auf beiden Netzwerk Protokollen Inhalte nach ihren eigenen Wünschen verbreiten können. Dies wäre mit NAT basierten Lösungen wo irgendwelche Übersetzungen mit State zentral durchgeführt werden nur schwer möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende bleiben uns damit noch einige Tunnel/Wrapping Mechanismen zur Verfügung. Verwaltung ist für uns hier wichtig da eine grosse Anzahl von Tunnels schwer zu handhaben sind und wir uns das generell ersparen wollen. Daher wollen wir einen Mechanismus der pflegeleicht ist. Auch war uns hier wichtig das wir keinen State in den Tunnels haben. Der Unterschied ist hierbei das ein Tunnel grossteils als konstant gesehen wird - d.h. er hat eine Verbindung welche aufrecht erhalten wird (engl. Stateful). Stateful ist generell schwieriger zu skalieren und für unsere Zwecke irrelevant da wir nur zwischen zwei Protokollen übersetzen wollen. Damit begeben wir uns auf das Feld das besser als Wrapper oder Übersetzer zu bezeichnen ist. Hier kommt dann auch ''4in6'' ins Spiel - welches im Endeffekt aufgrund der gut &amp;quot;abgehangenen&amp;quot; Spezifizierung ([https://www.ietf.org/rfc/rfc2473.txt RFC2473] aus dem Jahre 1998!) und dem entsprechend guten Support in Linux gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie funktioniert 4in6 ==&lt;br /&gt;
Wenn du ''6in4'' bereits kennst brauchst du dir das ganze nur genau umgekehrt vorstellen. Daher auch der Name. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ganz einfachen Sinne kann man sich das so vorstellen das auf einem Router z.B. bei dir daheim eine ''4in6'' Terminierung konfiguriert wurde. In dieser Konfiguration wird ein virtuelles Interface erstellt das so konfiguriert ist das jedes Packet das in das Interface gerouted wird in ein IPv6 Packet verpackt wird und das neue Packet mit einer fixen IPv6 Destination und Source Adresse versehen wird. Danach wird das Packet wie jedes andere IPv6 Packet in über das IPv6 Netz geroutet. Am anderen Ende (die Destination Adresse die auf das Packet gegeben wurde) steht dann ein Wrapper Server von uns der das Packet annimmt und das IPv4 Packet da wieder rausholt (das liegt einfach in der IPv6 Packet Payload). Der Wrapper Server hat auch eine native IPv4 Anbindung und dort wird das ausgepackte Packet dann drauf gegeben. In die Rückrichtung geht das ganze einfach umgekehrt - es gibt dafür am Wrapper Server ein entsprechendes Interface das die Packete in die Richtung von deinem Router einpackt und dein Router packt sie aus und schickt sie zum Beispiel in dein Heimnetz. Es gibt noch ein paar spezifische Sachen die der Kernel macht im Bezug auf Fragmentierung, etc. Die sind im RFC entsprechend beschrieben aber für die Grundidee irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du noch mehr dazu wissen willst such am besten nach ''6in4'' (da gibts mehr Content dazu) und denk dir das ganze einfach im umgekehrten Falle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Implementierung ==&lt;br /&gt;
Im Netz werden vom Verein an den Border Punkten (im Moment bei Nessus und in der Krypta) sogennannte Wrapping Server zur Verfügung gestellt. Diese Server werden im IPv6 Mesh die Route &amp;lt;code&amp;gt;2a02:60:100:ee::/80&amp;lt;/code&amp;gt; announcieren. Da diese Route von mehreren Punkten ins Netz announced wird, wird diese als Anycast verstanden. Anycast heisst das Traffic von euch immer zum topologisch nahsten Server gerouted wird. Auch ermöglicht uns diese Art des Routings sofort Redundanzen zu haben. Wenn ein Server kaputt ist entfernt sich die Route im Netz und der andere Server übernimmt die Arbeit (da kein State besteht ist dies völlig transparent).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters haben diese Server native IPv4 Anbindung am Backbone Netz. Über diese Anbindung wird zu ihnen noch zu fixierende IPv4 Prefixes gerouted. Dort wiederum besteht der Fall das mehrere Routen zur selben IPv4 Adresse führen und diese werden demnach im Backbone Netz zu nahe gelegensten Server gesandt. Selbes Spiel wie oben im Mesh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jedem Server werden alle IPv4 Adressen aus den Netzen die wir dorthin Routen vorkonfiguriert. Dies ist möglich da wir ein statisches Mapping der IPv4 Adresse in die IPv6 Endpunkt Adresse machen. Dadurch benötigt es keinerlei neue Konfiguration um eine IPv4 Adresse in Betrieb zu nehmen wenn sie dir zugewiesen wurde. Der Wrap Server weiss einfach das diese IPv4 Adresse an diesen IPv6 Endpunkt geschickt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite bei dir wiederum konfigurierst du nur ein solches Interface für die IPv4 Adresse die dir zugewiesen wurde. Die IPv6 Adressen die du für diese Konfiguration benötigst ergeben sich wiederum aus der dir zugewiesenen IPv4 Adresse. Mehr dazu im Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subnet Plan ===&lt;br /&gt;
Um die Konfiguration dieses Systems einfach zu halten haben wir uns entschlossen eine IPv4 in IPv6 mapped Struktur zu verwenden. Diese sind im [https://www.ietf.org/rfc/rfc4291.txt RFC4291] näher beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Wrapper Infrastruktur wurde der folgende Prefix zugewiesen: &amp;lt;code&amp;gt;2a02:60:100:ee::/64&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergeben sich folgende verwendbare Adressen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
2a02:0060:0100:00ee:0000:0000:0000:0000 -&lt;br /&gt;
2a02:0060:0100:00ee:ffff:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb dieses Prefixes haben wir zwei /80 zugewiesen welche einmal in die Richtung nach Aussen (Ansicht vom Mesh Endknoten bei dir) und einmal nach Innen routen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egress/nach Aussen: &amp;lt;code&amp;gt;2a02:60:100:ee::/80&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
2a02:0060:0100:00ee:0000:0000:0000:0000 -&lt;br /&gt;
2a02:0060:0100:00ee:0000:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingress/nach Innen: &amp;lt;code&amp;gt;2a02:60:100:ee:1::/80&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
2a02:0060:0100:00ee:0001:0000:0000:0000 -&lt;br /&gt;
2a02:0060:0100:00ee:0001:ffff:ffff:ffff&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel Konfiguration ===&lt;br /&gt;
Im folgenden eine Beispiel Konfiguration mit welcher die IPv4 Adresse &amp;lt;code&amp;gt;78.41.114.123&amp;lt;/code&amp;gt; konfiguriert wird. Der Home Router ist dabei ein Router im Mesh Netz welcher dazu gewählt wurde diese IPv4 Adresse zu terminieren. Dies ist dem Halter der IPv4 Adresse überlassen und kann ein Mesh Router oder ein nachgestellter Router in seinem Netz Perimeter sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notiz am Rande. In den meisten Betriebssystemen die IPv6 unterstützen können IPv4 mapped Adressen einfach eingegeben werden indem diese als letzte 32 bit der Adresse in Dotted Decimal Notation eingegeben werden. Zum Beispiel &amp;lt;code&amp;gt;::ffff:123.123.123.123&amp;lt;/code&amp;gt;. Um RFC konform zu sein müssen die vorherigen 16 bit mit ffff belegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Home Router ====&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Subnet Plan legen wir am Loopback Interface die Endpunkt Adresse für die ankommenden Packete an. Diese wird dann von OLSR in das Mesh Netz announced und dadurch routebar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 addr add 2a02:60:100:ee:1:ffff:78.41.114.123/128 dev lo&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes legen wir ein virtuelles Interface mit ''4in6'' Konfiguration an und aktivieren dieses. Die IPv6 Adressen geben die Source und Destinations wie oben beschrieben an.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 tunnel add wrap1 mode ipip6 remote 2a02:60:100:ee::ffff:78.41.114.123 local 2a02:60:100:ee:1:ffff:78.41.114.123 dev lo&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 link set dev wrap1 up&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss auf diesem Interface noch die IPv4 Adresse konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -4 addr add 78.41.114.123/32 dev wrap1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die minimale Konfiguration und diese macht diese IPv4 Adresse auf diesem Gerät verfügbar. Jedes Packet das nun in dieses Interface geschickt wird wird im Hintergrund verpackt und weitergesendet auf dem IPv6 Transportnetz. Wenn auf unseren Servern ein Packet für diese Adresse ankommt wird das dann umgekehrt gemacht und wenn es auf der IPv6 Adresse die am Loopback Interface konfiguriert wurde ankommt wird es ausgepackt und auf dem &amp;lt;code&amp;gt;wrap1&amp;lt;/code&amp;gt; Interface ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dies nun ein Interface wie alle anderen im Linux Kernel ist, kann es für lokales NAT, Port Forwarding, etc. genutzt werden. Wenn auf diesem Router zum Beispiel noch ein anderes Interface mit deinem internen IPv4 Netz ist - sagen wir &amp;lt;code&amp;gt;192.168.0.1/24&amp;lt;/code&amp;gt;, könnten wir dieses Netz einfach über diese IPv4 Adresse in das Internet NATen. Das ginge dann zum Beispiel so:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -4 route add 0.0.0.0/0 via 78.41.114.123 dev wrap1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
iptables -t nat -A POSTROUTING -o wrap1 -j MASQUERADE&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer so ein Setup schon mal mit einer anderen Public IPv4 Adresse gemacht hat wird sehen das das alles genau gleich ausschaut. So wollten wir das eben auch - das für den Endnutzer das weiterhin gleich verwendbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wrap Server ====&lt;br /&gt;
Die folgende Konfiguration wird für jede IPv4 Adresse die wir für den Transition Mechanismus zuweisen auf unseren Wrap Servern vorhanden sein. Diese muss nicht angelegt werden wenn eine neue IPv4 Adresse zugewiesen wird sondern wird von uns vorprovisioniert. Dies ist hier nur dokumentiert falls es jemanden interessiert wie das am anderen Ende ausschaut. Spoiler: sehr ähnlich wie am Home Router.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adresse für die Terminierung am Loopback Interface - einziger Unterschied das diese aus dem anderen /80 Netz stammt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 addr add 2a02:60:100:ee::ffff:78.41.114.123 dev lo&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch wiederum nur die Adressen umgetauscht und der Interface Name enthält die IPv4 Adresse damit das am Server einfacher zu finden ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 tunnel add wrap078041114123 mode ipip6 remote 2a02:60:100:ee:1:ffff:78.41.114.123 local 2a02:60:100:ee::ffff:78.41.114.123 dev lo&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleich wie auch oben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -6 link set dev wrap078041114123 up&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip -4 route add 78.41.114.123/32 dev wrap078041114123&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Offene Punkte ===&lt;br /&gt;
* '''MTUs''' - Auswirkung von geringeren IPv6 MTUs auf grosse IPv4 Packete und Fragmente muss noch ausführlicher getestet werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wnagele</name></author>
	</entry>
</feed>